Die Basisdaten
Mit den
Eingaben der Daten in den Basisdaten des Videoclub
XL bestimmen Sie, in welcher Weise sich
das Programm in den Vermietbewegungen und
in anderen Programmteilen verhält. So können Sie z.B. durch die Anzahl der Filmarten (Filmgenres) bestimmen,
in wie weit sich die Statistik aufgliedern läßt.
Vom
Hauptmenü aus kommen Sie durch Drücken der Funktionstasten F8 und F3 in den ersten Teil der Basisdaten:
Die
Eingabe der Daten in den Basisdaten ist vollständig und durchdacht zu
gestalten, damit Sie im Nachhinein in der Bedienung des Programms keine bösen
Überraschungen erleben.
Zu den Basisdaten (Teil 1)
gehören folgende Untermenüs:
· Die Filialdaten
· Die Lieferantenverwaltung
· Die Filmarten
· Die Systeme
· Die Mietsätze
· Der Mietsatzkalender
· Die Personalverwaltung
Durch die Funktionstaste F8 kommen Sie in das
zweite Untermenü:
Zu den Basisdaten (Teil 2) gehören
folgende Untermenüs:
· Die Steuersätze
· Die Standard-Anreden
· Die Standard-Orte
· Die Automatischen Zähler
· Die höchste vergebene Kundennummer
· Die höchste vergebene Artikelnummer
· Die Zugriffsrechte
Durch
die Funktionstaste F8 kommen Sie in das dritte Untermenü:
Zu den Basisdaten (Teil 3)
gehören folgende Untermenüs:
· Die erweiterten Programmflags
· Das Paket Direkt
· Der Kleinteilezuschlag
· Die Stammkundendefinition
· Die
automatischen Kundenflags
· Die Artikelverfolgung
Durch
die Funktionstaste F7 schalten Sie die
Losnummer ein oder aus.
Durch
die Funktionstaste F8 kommen Sie in das vierte Untermenü:
Zu den Basisdaten (Teil 4)
gehören folgende Untermenüs:
· Die Buchungstexte
· Die Schrankverwaltung
· Die Regaldaten
· Die Standard-Etiketten
· Die Eltron-Etiketten
· Das Tageslistenalter
· Den Nachdruck alter Belege
Durch die Funktionstaste F12 kommen Sie wieder
zurück in das dritte Untermenü, usw.
Durch Drücken von ESC (zweimal schnell
hintereinander) gelangen Sie wieder ganz zurück in die Hauptauswahl.
Die Filialdaten
In den
Filialdaten legen Sie fest, unter welchen Bedingungen die jeweiligen Filialen arbeiten
sollen. Hier sind u.a. festgelegt, wo (d. h. in welchem Bundesland, mit welchen
gesetzlichen Feiertagen usw.) das Ladengeschäft geografisch liegt, und wie der
Verkaufsbeleg/Vermietbeleg auszusehen hat.
Als
erstes werden Sie aufgefordert, eine Filiale per Nummer einzugeben:
Sollten
Sie über ein Ladengeschäft verfügen, so geben Sie dem Geschäft
die Filialnummer 1.
Drücken
Sie nur Return, erscheint eine Auswahl der bereits erfassten Filialdaten.
Wenn Sie
eine Filiale bestimmt haben, erscheinen die Daten dieser Filiale auf dem
Bildschirm:
Wir
erläutern die Funktion der einzelnen Felder der Reihe nach:
Filialname Geben
Sie hier einen Namen der Filiale zur besseren Identifizierung ein.
Bonusanzahl Hier
kann eine durchschnittliche Anzahl der geliehenen Filme pro Tag für die letzten
3 Monate eingebenen werden. Diese Zahl bestimmt, ob der Kunde in den
Vermietbewegungen einen prozentualen Rabatt erhält. Diese Funktion ist als
Bonusfunktion für Stammkunden zu verstehen. Nicht zu verwechslen mit der
zusätzlichen Stammkundenverwaltung. Die Höhe des Rabatts betimmt das nächte
Feld:
Bonussatz Es
wird in diesem Feld die Höhe des Bonus(Rabatts) in Prozent erfasst, die der
Kunde, der in dem vorangegangenen Feld definiert wurde, erhält.
Mietkalender Die
Nummer des Mietkalenders für diese Filiale
Leihfilmspeicher Sollen alle in dieser Filiale geliehenen Filme unter den
jeweiligen Kunden gespeichert werden. Wenn in diesem Feld eine 1 (=Ja) steht,
erscheint auf dem Bildschirm eine Meldung in den Vermietbewegungen, sollte ein
Kunde Filme dopplet leihen wollen. Dieser Hinweis kann vom Bediener ignoriert
werden, oder der Kunde kann darauf hingewiesen werden, daß der Gefahr läuft
einen Film, den er bereits gesehen hatte, doppelt zu mieten.
VK. nur eigene Dürfen
nur eigene Artikel in dieser Filiale verkauft werden? (1=Ja; 0=nein)
Rüchnahme fremde Dürfen
nur Verleihartikel dieser Filiale in ebenfalls dieser Filiale zurückgenommen
werden? (1=Ja; 0=nein)
Reservierungen nur
mit Barcode Dürfen
Reservierungen nur mit dem Personalbarcode (und nicht per manueller Eingabe der
Personalnummer per Tastatur) durchgeführt
werden? (1=Ja; 0=nein).
Buchen nur mit
Barcode Soll
ein Vorgang nur durch das Einlesen mit der PersonalBarCode-Karte erfolgen
dürfen? Oder auch durch die Taste F1, die Personalnummer und Return? Wird hier ein J eingegeben, erscheint die Taste F1( Buchen) in den
Vermietbewegungen gar nicht.
Resevierungen Wieviel
Tage vor Fälligkeit sollen reservierte Verleihartikel in dem Vermietbewegungen
angezeigt werden. Der Zeitraum sollte genügen, um die Artikel bei Rückgabe auch
zeitgerecht zurücklegen zu können.
BLNr./Lagerort Soll die Bestellnummer unter dem Artikel als solche
verwendet werden oder das Feld als Lagerort zweckentfremdet werden
(J=Lagerort)?
Gegeben = Betrag Bei
0 oder N(ein) wird zusätzlich beim Buchen eines Vorgangs abgefragt, wieviel
Geld der Kunde gegeben hatte.
Vermiete anzeigen? Wenn ein
Kunde in den Vermietbewegungen aufgerzfen wird, sollen alle vermieteten Artikel
angezeigt werden können oder nicht?
VK nach Ladenschluss Darf ein
Verkauf von Artikeln auch nach Ladenschluss erlaubt sein?
Verkauf stornierbar Steht in
diesem Feld eine 1, kann auch ein Verkaufsartikel storniert werden, nicht nur
ein Verleihartikel.
Verkauf rabattierbar Steht in
diesem Feld ein J, kann auch ein Verkaufsartikel rabattiert werden, nicht
nur ein Verleihartikel.
Verkauf gegen Saldo Darf ein
Verkauf von Artikeln auch ohne Barzahlung auf den Kundensaldo gebucht werden (
Kreditbuchung)?
Saldenausgleich Wann
wird ein Saldo ausgeglichen? Hier haben Sie 3 Möglichkeiten: Geben Sie hier
eine 1
ein, wird ein Saldo, der unter dem Kunden steht, nicht automatisch als
ausgeglichen vorgeschlagen; geben Sie hier eine 2 ein, ist eine Buchung
auf einen Kundensaldo generell nicht erlaubt; bei einer 3 wird nur ein negativer
Saldo automatisch ausgeglichen - ein Guthaben bleibt unter dem Kunden bestehen
Achtung: Wichtig bei
Kundengutscheinen oder 10er-Karten!
Saldo als Rückgeld Steht in
diesem Feld eine 1, wird ein Guthaben zur Auszahlung angeboten - jedesmal,
wenn dieser Kunde aufgerufen wird.
über Verfügbarkeit Steht
in diesem Feld ein J, können mehr Kassetten für einen Termin reserviert werden,
als verfügbar sind. Vorsicht: Diese Art der Überbuchung mag bei Hotels Gang und
Gebe sein, kann bei einer Videothek aber ggfs. Kunden verärgern.
Währungstabelle Umrechnungsfaktor für Fremdwährungen - z.B.: 0,87 für Schweizer
Franken zu DM oder 1,50 für Öschies zu DM. Siehe auch Steuersätze.
Kassenberichtswechsel Geben
Sie hier bitte die Uhrzeitverstellung für den Wechsel von dem heutigen auf den
morgigen Kassenbericht ein, sollte dieser von 0:00 Uhr abweichen D.h.: eine 1 für 0:00 Uhr nachts
plus 1 Stunde, eine 2 für 0:00 Uhr nachts plus 2 Stunden etc. .
Tageslistenwechsel Geben
Sie hier bitte die Uhrzeit für den Wechsel von der heutigen auf die morgige
Tagesliste ein, sollte dieser von 0:00 Uhr abweichen D.h.: eine 1 für 1:00 Uhr nachts.
Stundenwechsel Nur
für Vermietung auf Stundenbasis: Wann beginnt eine zu berechnende Stunde? Wird
einem Kunden, der einen Artikel um 10:45 Uhr mietet, bereits ab 10:00 eine
Gebühr berechnet ( Eingabe 0) oder erst ab der nächsten vollen Stunde ( Eingabe 59)?
Kulaminuten In
den Vermietbewegungen ist eine kulante Rückgabe von Leihartiklen möglich, wenn
in diesem Feld eine Anzahl von Minuten eingegeben wird. Sollte also ein Kunde
die Möglichkeit haben, Artikel, die er z. B. 15 Minuten vorher mitgenommen
hatte, zurückgeben zu können (um sich andere Titel zu mieten o. ä.) ohne das
ein Stornovorgang nötig wird, geben Sie in dieses Feld eine 15 ein.
Tabellenverwaltung Steht in
diesen Feld ein N (Eingabe 0 oder N) wird diese Filale mit
in die Tabellenkalkulation einbezogen. Bitte fragen Sie Ihren abc-Ansprechpartner zu
diesem neuen Zusatzmodul zur Einkaufsoptimierung.
Vermietmaske Es
stehen 2 verschiedene Masken in den Vermietbewegungen zur Auswahl: Eine
"große" mit vielen Angaben und eine "kleine" etwas Übersichtlichere.
Probieren Sie aus, welche Ihnen besser gefällt!
Kundenkennwort Steht
in diesem Feld ein J, muss in den Vermietbewegungen ein Kundenpasswort vom
Personal per Tastatur eingebenen werden um weiterarbeiten zu können (gibt
eine zusätzliche Sicherheit zur
Bestimmung der Identität des Kunden).
kein Videoclub Steht
in diesem Feld ein J wird die Videoclub-Angabe , die unter dem jeweiligen
Kunden steht nicht beachtet.
Großschrift speichern Steht
in diesem Feld ein J, werden alle Kundendaten nach der Erfassung in
Großbuchstaben geschrieben. Dies ist bei Datenübernahmen notwendig oder wird
gern der Übersichtlichkeit halber verwendet.
keine Schränke Steht in diesem Feld ein J, ist die Ordnung der
Regale im Verkaufsraum identisch mit der Schrankordnung oder aber im
Verkaufsraum werden die Cover inklusive der Kassette ausgestellt. Dieser
Schalter ist nur von Bedeutung, wenn die Regal/Schrankverwaltung benutzt wird.
Reklamationshinweis Gibt
die Höhe des Fehlerindex an, ab dem eine Meldung erscheinen soll. Bei 0 ist er ausgeschaltet.
Realistisch ist hier ein Wert um die 50.
max. überfällige Tage Eine Anzahl
von Tagen für das Mahnen: Ab wieviel Tagen Überfälligkeit wird die
Nachgebührberechnung eingestellt?
max. überfällige Stunden Eine Anzahl von
Stunden für das Mahnen bei Stundenweiser Vermietung: Ab wieviel Stunden
Überfälligkeit wird die Nachgebührberechnung eingestellt?
Stornoalter Bis
zu wieviel Tagen darf ein Beleg alt sein, damit er noch stornierbar bleibt? (
Normalerweise ist ein Storno nur am aktuellen Tag möglich - Eingabe = 1).
negativ Gegeben Darf
der Bediener negative Gegebenbeträge eingeben? (nur gegen Saldo)?
Regalkonditionen Sollen
die Mietsatztabellen aus den Regalen verwendet werden (M-Satztbl automatic)?
Mit der Taste F1 speichern Sie die Angaben zur Filiale.
Mit der Taste F2 kommen Sie ein Maske weiter.
Mit der Taste F3 kommen Sie ein Maske zurück.
Mit der Taste F5 gelangen Sie in die weiteren Daten.
Mit der Taste F7 gelangen Sie in die Kundenstatistik.
und mit F12 gelangen Sie ohne zu
speichern einen Schritt zurück im Menue zur Basisdaten Hauptauswahl (Menue 1).
Wir geben F2
ein und sehen folgende Maske:
Überschußentn.-Taste Soll eine
Überschussentnahmetaste in den Vermietbewegungen erscheinen oder nicht? (Wie
immer: Eingabe 1 = Ja).
Entnahme-Taste Soll
eine Kassenbuchentnahmetaste in den Vermietbewegungen erscheinen oder nicht?
(Eingabe 1 = Ja).
Sonderbuchungstaste Soll eine
Taste für Sonderbuchungen für das Kassenbuch in den Vermietbewegungen
erscheinen oder nicht? (Eingabe 1 = Ja).
große Rev.-Maske Es
stehen 2 verschiedene Masken in den Vermietbewegungen zur Auswahl: Eine
"große" mit vielen Angaben und eine "kleine" etwas
Übersichtlichere. Probieren Sie aus, welche Ihnen besser gefällt!
bleibt Vermietbestand Sollen Artikel, die von Vermiet-zuVerkaufsartikel
gemacht wurden, als Vermietartikel statistisch bewertet werden oder als reine
Verkaufsartikel? Eine 1 bedeutet, daß die
Vermietartkelwerte erhalten bleiben.
Pos.Suche Titel
Pos.Suche Kunden
Pos.Suche Tel.Nummer Soll die Suche
nach Filmtiteln, Kunden und Kundentelefonnummern nach den Anfangsbuchstaben
oder den irgentwo in der Bezeichnung enthaltenen Kombinationen erfolgen? Hierzu
eine kleine Einführung in die Positionssuche:
· Hier bestimmen
Sie, ob die Suche nach Titeln, Kunden Kundentelefonummern eine Positionssuche
sein soll. D.h.: ob die gesuchten Buchstaben oder Zahlen auch tatsächlich an
der eingegeben Position stehen sollen, oder ob nur der Inhalt nicht die
Position entscheidend dafür sein soll, ob der Datensatz als gefunden gilt.
Hierzu ein Beispiel:
Wir suchen den Kunden "Hein
Müller" über seine Telefonnummer "559 61 61":
Geben wir nun 5596161 ein und haben die Positionssuche eingeschaltet, wird das
Programm nicht finden, da er die Eingabe 559
61 61 (also mit den Leerzeichen) erwartet.
Es empfiehlt sich also, die Positionssuche in diesem
Beispiel bei der Telefomnummer auszuschalten!
Regal/Schrankfreigabe Soll
der Vorgang Vermiet-zu-Verkauf den Schrank/Regalplatz der Artikels löschen und
auf diese Weise wieder frei vergebbar machen? Eine 1 oder ein J bedeutet JA.
Mengen EINZELN erfassen Soll die Erfassung eine Mengen oder eine Einzelerfassung
sein? Dieser Schalter gilt für die Titel und die Artikel.
Rückn.Storno an Saldo Sollen
Stornobeträge aus Nachgebühren gegen den Kundensaldo gebucht werden können?
Bonusberechnung Sollen Kunden Boni gutgeschrieben bekommen, wenn Sie Artikel früher
wieder zurückgeben als upsprünglich gemietet? Sollte in den Mietsatzztabellen
unter der Spalte Kundenbonus etwas eingegeben worden sein, kann hier bestimmt
werden, ob der Bonus als Bargeld
gutgeschrieben oder als Kundenbonuspunkt ausgehändigt wird. Geben Sie
ein J
für Punkte (oder Chips) und ein N für Bargeld.
automatisches Buchen Sollte
der Bildschirm x Minuten stillstehen fängt das Programm an automatisch
die Tageslisten zu buchen, um auf diese Weise nicht genutzte Zeit sinnvoll
einzusetzen. Bestimmen Sie noch eine Anzahl der Buchungen oder 999 für unendlich viele
Buchungen.
autom. Programmende Nach
wieviel Buchungen soll das Programm automatisch verlassen werden?
Kulanztage Direktverm. Nach
wieviel Tagen endet die Kulanz bei der Direktvermietung (Tabelle 99)?.
1DM Freit. Berechnung Soll
die Sondernberechnung DM 1,-- am Freitag bei Mietsatz 2, 3 und 4 erfolgen?
Ab welcher Mahnstufe Ab
welcher Mahnstufe soll ein Kunden keine Artikel und Kredite mehr in den
Vermietbewegungen erhalten können?
Hinweis Gebührenartik. Soll
bei dem Verkauf von Gebührenartikeln ein Hinweis für den Bediener auf dem
Bildschirm erfolgen?
Freie Eingabe Rechte Wer
darf eine freie Eingabe machen in den Vermietbewegungen?
(0 = alle, 1 = das definierte
Personal und 2 = gar keiner)
VM-Erlöse gegen EK Soll
bei dem Verkauf im Verkaufsprotokoll der Einkaufspreis um die Vermieterlöse
gemindert werden?
Warnung unter Bestand Soll
bei dem Verkauf eine Warnung erscheinen, wenn der im System gespeicherte
Bestand unterschritten wird?
keine Gebühren am An
welchen Wochentagen sollen keine Gebührenartkel gelten -
(0 = Sonntag, 1 = Montag und 2 = Samstag)
Wir geben F2 ein und sehen
folgende Maske:
Die
Angaben der ersten Spalte gelten der Steuerung des Vermietbeleges. Hier können
Sie die Werte eingeben, die Ihrem Quittungspapier entsprechen und das Programm
auf diese Weise Ihren Gegebenheiten anpassen. Sie haben aber auch die
Möglichkeit, die Funktionstaste F7 oder F8 zu drücken, um das
Doppeldruckformular zu verwenden. Fragen Sie bitte Ihren abc-Berater nach den
Vorteilen des Doppeldruckformulars!
Die Spalte 2 gilt dem Belegdruck:
Belegdruck Wann
soll der Drucker einen Beleg drucken? Es stehen hier einige Möglichkeiten zur
Auswahl: Von "immer" über diverse Auswahlkriterien bis hin zu "nie". Es sollte im Normalfall
immer ein Beleg gedruckt werden, wenn
ein Artikel verliehen wird ( wg. der Unterschrift des Leihers) und wenn Geld
(oder ein Saldo) geflossen ist.
Bei
0 wird
ein Beleg gedruckt bei einer Saldobuchung, einem vorhandenen Kundensaldo, einer
Kautionsausgabe und wenn irgendein Betrag über den Ladentisch geht.
Bei
1 wird
immer ein Beleg gedruckt.
Bei
2 wird
wird ein Beleg gedruckt wie bei 0 aber ohne Kundensaldo.
Bei
3 wird
ein Beleg gedruckt wie folgt:
Hier
können Sie nun individuell den Belegdruck für die einzelnen Ereignisse
einstellen.
· Saldobuchung
· Rückgeld
· Kundensaldo
· Kaution
· Gebenen=Betrag
· Stornierung
· Vermietung
· Verkauf
Firmenort erschient
in dieser Form auf dem Vermietbeleg - also am besten Ort, den eingeben.
Kundenerfassungsformular Dieses Formular kann automatisch gedruckt werden, wenn ein
Kunde neu erfasst wird (spart den teuren Druck von Kundenverträgen).
Firmenkopf-Formular Dieses
Formular kann automatisch gedruckt werden, wenn Sie nicht das Standardformular
der nächsten Seite verwenden möchten.
Lieferadresse Geben Sie hier eine Ziffer für die erfasste Lieferanschrift
der Filiale an. Dieses Feld ist gedacht für die Möglichkeit des dezentralen
Einkaufs und wird in der automatischen Bestellverwaltung verwendet. Mit der
Leertaste gelangen Sie in eine kleine Auswahl der bereits erfassten Anschriften
und Sie können hier mit der Taste F4 eine neue Anschrift erfassen:
Wir geben F1 ein, um zu speichern.
Um in die letzte Filialdatenmaske zu kommen,
geben wir F2 ein und sehen:
Anzahl Kopfzeilen Die
Anzahl der benutzten Zeilen.
Leerzeilen nach dem Kopf Wieviel Leerzeilen sollen nach dem Kopf gedruckt werden?
Alles
was hier als Firmenkopf und Werbetext erfasst wird, erscheint hinterher beim
Vermiet-/Verkaufsvorgang auf den Beleg.
Tip:
Sie sehen anhand der Sterne, daß nicht die volle Breite des Belegs
genutzt wird. Das hat folgenden Grund: Der Teil des Doppeldruck-Formulars (das
hier verwendet wird), der für den Kunden bestimmt ist, hat nur eine bestimmte
Breite. Ein Werbetext auf dem bei Ihnen verbleibenen Teil ist sinnlos.
Verlassen Sie die Maske mit F12 ohne zu speichern
oder drücken F1 um zu speichern.
Drücken
Sie die Taste F5 um in die weiteren
Daten zu gelangen:
Hier
finden Sie 4 Untermenues:
F1 = Etikettenformat
F2 = Kassenzuordnung
F5 = Geldkarte
Hier
erfassen Sie die programmtechnische Zuordnung eines Geldkartenlesers zu einem
Kassenterminal. Bitte fragen Sie Ihren abc-Berater nach weiteren Vorteilen der Geldkarte.
F6 = Belege sichten
Hier
können Sie - aufgeteilt nach Kunden - alle laufenden Belege eines
Stornozeitraumes auf dem Bildschirm sehen oder in einer vorher erfassten Liste
auf einen Drucker andrucken lassen.
Damit
sind alle Felder der Filialdatenmaske beschrieben. Mit F1 speichern Sie die
Angaben und mit F12 gelangen Sie ohne zu speichern einen Schritt zurück im
Menue. F2
und F3
blättern die Masken vor und zurück.
Die
Lieferantenverwaltung
Mit der
Taste F2
kommen Sie von den Basisdaten (Teil 1) in die Lieferantenverwaltung.
Hier
geben Sie Ihre Lieferanten und/oder Hersteller der Vermiet- und Verkaufsartikel
ein.
Für die
Film- und Artikeleingabe brauchen Sie nicht den Lieferantennamen
auszuschreiben, sondern rufen diesen mit einer Nummer oder mit Teilen seines
Kurznamens auf. Die restlichen Daten zu diesem Lieferanten geben Sie hier in
Lieferantenverwaltung ein. Alle Dateneingaben sind optional bis auf die Eingabe
der Nummer und des Kurznamens.
Geben
Sie die hier Nummer des Lieferanten ein um ihn direkt aufzurufen - oder Teile
des Namens. Sie bekommen dann eine Auswahl der übereinstimmenden Lieferanten.
Hier z.B.. wurde ein c eingegeben um alle Lieferanten aufzurufen, die mit dem
Buchstaben C anfangen:
Mit den
Pfeiltasten (oder durch Eingabe der laufenden Nummer) und Return rufen Sie den
gewünschten Lieferanten auf.
In
diesem Beispiel CIC:
An
dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, die Adressdaten sowie die Telefon- und
Faxnummer und die Bankverbindung einzugeben.
Wenn Sie
Adresse oder andere Daten geändert haben, drücken Sie die Funktionstaste F1 um diese neuen
Angaben zu speichern.
Sollten
Sie rental-sharing mit diesem Lieferanten vereinbart haben, könnnen Sie die
aktuellen Werte mit der Funktionstaste F4 sichten.
Mit der
Funktionstaste F6 löschen Sie diesen Lieferanten.
Die
laufenden Artikel-Bestellungen, die sich auf den aufgerufenen Lieferanten beziehen,
sichten Sie mit der Funktionstaste F8.
Mit der
Funktionstaste F12 gelangen Sie wieder einen Schritt zurück:
Mit der
Funktionstaste F1 erfassen Sie einen neuen Lieferanten.
Ein Protokoll aller
Lieferanten auf den Drucker Ihrer Wahl bekommen Sie mit der Funktionstaste F8.
Die
Lieferantenverwaltung verlassen Sie mit der Funktionstaste F12.
Die Filmarten
Mit
Druck der Taste F3 gelangen Sie von den Basisdaten (Teil 1) in die
Filmarten.
Hier
geben Sie die Genres (oder Filmarten) der Verleih-Filme und die unterschiedlichen Warengruppen der
Verkaufsartikel ein. Je nachdem, wie genau Sie die Einteilung vornehmen, können
Sie später in der Statisik die Auswertung vornehmen.
Rufen
Sie die gewünschte Filmart durch Eingabe der Nummer oder Teile der Bezeichnung
auf.
Wenn Sie
in der Auswahl einfach nur RETURN eingeben, erscheint z.B. folgendes Bild:
Alle
bereits erfassten Filmarten werden angezeigt.
Mit Druck
der Funktionstaste F8 erhalten Sie ein Protokoll der erfassten Filmarten.
Geben
Sie die hier laufende Nummer der Filmart ein, um sie direkt aufzurufen - oder Teile des Namens. Sie
bekommen dann eine Auswahl der übereinstimmenden Daten. Hier z.B.. wurde ein a eingegeben um die Filmart Abenteuer aufzurufen:
Neben
der eigentlichen Bezeichnung der Filmart und der vergebenen Nummer können Sie
noch optional einen beliebigen Belegtext erfassen, der dann anstelle der
Bezeichnung auf dem Vermietbeleg erscheint. Ein Beispiel wäre das Wort "Verleihkassette"
anstelle der Filmart "Hard-Core" um Videotheken-Kunden nicht
in Verlegenheit zu bringen, sollten Dritte seinen/ihren Beleg lesen.
Damit
der Belegtext auch wirklich beim Vermietbelegdruck benutzt wird, muß noch ein J im Feld vor dem
eigentlichen Text eingegeben werden.
Für das
Mahnwesen kann ein Wiederbeschaffungspreis in alle Artikel dieser Warengruppe
eingesetzt werden, der nach Ablauf der zu berechnenden Tage (festzulegen in den
Filialdaten)
in die den Mahnungen folgende Rechnung eingesetzt wird.
Eine
Datev-Kontonummer kann für die Finanzbuchhaltung einem Debitoren zugeordnert
werden.
Im Feld
Mindestspanne kann festgelegt werden, welche Netto-Handelsspanne ein Artikel
dieser Warengruppe/Filmart mindestens erreichen muss, um nicht irrtümlich einen
zu niedrigen VK-Preis bei der Artikelerfassung eingeben zu können.
Wenn
alle jemals verkauften Artikel dieser Warengruppe unter dem Kunden gespeichert werden sollen, muß im Feld
Verkaufsspeicher J/N ein J eingegeben werden. Diese Angabe übersteurt die global
gültigen Angaben in den Filialdaten.
Wenn
alle jemals geliehenen Filme dieser Filmart unter dem Kunden gespeichert werden sollen, muß im Feld
Leihfilmspeicher J/N ein J eingegeben werden. Diese Angabe übersteurt die global
gültigen Angaben in den Filialdaten
Die
Mindestspanne ist für den Artikeleinkauf wichtig: Sollte aus Versehen oder
Unachtsamkeit einmal ein Verkaufspreis bestimmt werden, der die Spanne, die Sie
an dieser Stelle erfasst haben, unterschreitet, wird im Einkaufsprogramm eine
diesbezügliche Meldung ausgegeben. Auf diese Weise sollen viel zu niedrige
Verkaufspreise verhindert werden!
Oben
links in der Maske weist Sie ein Ausgabefeld auf die insgesamte Anzahl der
erfassten Filmarten hin.
Wenn Sie
Daten geändert haben, drücken Sie die Funktionstaste F1 um diese neuen
Angaben zu speichern.
Mit der
Funktionstaste F6 löschen Sie diese Filmart.
Mit der
Funktionstaste F12 gelangen Sie wieder einen Schritt zurück.
Die Systeme
In
diesem Programmabschnitt vergeben Sie Nummern und Bezeichnungen für die
verschiedenen Systeme, die Sie in Ihren Videofachhandelsgeschäft verwenden:
z.B.: VHS oder CDs
Unser
Beispiel unten ist ein gutes Beispiel für eine durchdachte Systemverwaltung.
Mit diesen Daten ist eine weitreichende statistische Aussage zu erbringen.
Unser Tip:
Bitte beachten Sie die Systeme Nr. 18
und Nr. 20: Barverkaufs- und
Lagerartikel werden auf diese Weise sinnvoll separat verwaltet!
Mit F4 gelangen Sie in 20
weitere Systeme:
Mit
Druck der Funktionstaste F8 erhalten Sie ein Protokoll der erfassten Systeme.
Mit F4 gelangen Sie in 20
weitere Systeme:
Mit F5 gelangen Sie 20
Systeme zurück.
Mit F12 gelangen Sie zurück
zu den Basisdaten (Teil1).
Die Mietsätze
In
diesem Programmabschnitt legen Sie fest, wann welcher Preis für Ihre
Vermietartikel Gültigkeit hat. Auf deutsch: Welche Verleihpreise haben die
Kassetten?
Nachdem
Sie in der Basisdatenauswahl 1 die Taste F5 gedrückt haben erscheint folgendes Bild:
Drücken
Sie die Taste F4 erscheinen die Paketpreise .
Drücken
Sie die Taste F5 können Sie Protokoll der vorhandenen Paketpreise drucken
lassen.
Drücken
Sie die Taste F1 erscheint:
An
dieser Stelle geben Sie ein, zu welcher Zeit (im Abstand von 2 Stunden) welche
Mietsatztabelle zur Preisfindung benutzt wird. Im Normalfall ist nur die erste
Spalte einer 1 zu füllen, d.h.: Zu jeder Tageszeit gilt die
Mietsatztabelle Nr. 1.
Geben
Sie hier:
die
Mietsatztabelle mit der normalen Tastatur ein, und NICHT über die
Funktionstasten erscheint die jeweilige Mietsatztabelle (und nicht die
Mietzeittabelle):
In der
Artikelmaske in der Artikelverwaltung bestimmen Sie den Mietsatz des einzelnen
Artikels. Diese Ziffer findet sich nun hier wieder: Die Ziffern 1 - 11 stellen
die Mietsätze dar. Alle Angaben dieser Tabelle werden in Pfennigen gemacht -
also z.B.: 300 für DM 3,--.
Was
haben die eizelnen Spalten zu bedeuten?
Miete - Mietpreis für Zeitraum
für - Anzahl Tage (oder Stunden)
Bonus - Bonus in Pf ,wenn B unterschritten
Die Boni
können in DM oder in "Punkten" oder "Chips" vergeben werden
- siehe in den Filialdaten .
Stufe 1
Nachg
- Nachgebühr (oder
Mietpreis bei "Kasse bei Rückgabe") für Anzahl
ab - Anzahl Tage (oder Stunden)
Stufe 2
Nachg
- Nachgebühr (oder
Mietpreis bei "Kasse bei Rückgabe") für Anzahl
ab - Anzahl Tage (oder Stunden)
Stufe 3
Nachg
- Nachgebühr (oder
Mietpreis bei "Kasse bei Rückgabe") für Anzahl
ab - Anzahl Tage (oder Stunden)
Der
Mietpreis kann also 4-fach gestaffelt werden.
Mit
Funktionstaste F4 schalten Sie um zwischen Vermietung auf Tagesbasis oder
Stundenbasis.
Mit
Funktionstaste F5 schalten Sie, ob der Preis in A bei Verleihvorgang oder
erst bei der Rückgabe erhoben wird.
Mit
Funktionstaste F6 schalten Sie um auf weitere Mietsätze (bis zu 33 pro
Tabelle).
Mit
Funktionstaste F7 schalten Sie wieder zurück.
Zwei
weitere Felder bestimmen die Verstellung der Uhrzeit für die Tagesliste und den
Rechnungsausdruck der Rücknahme-Uhrzeit:
Zeitversatz
Tageswechsel Die
Differenzzeit zwischen dem rechnerischen Tageslistenwechsel (in den Filialdaten
festzulegen) und dem eigentlichen Tageswechsel. Beispiel: Das Ladengeschäft ist
bis 24:00 Uhr geöffnet - Um alle Kunden noch auf den "alten" Tag
buchen zu können, ist der offset auf 2 gestellt damit die "neue" Tagesliste erst ab
2:00 Uhr nachts beginnt.
Zeitversatz
Rücknahmen Die Vor-
oder Rückstellung der Uhrzeit nur für den Ausdruck der Verleihquittung
Der
Mietsatzkalender
Geben
Sie hier die Standardtage zuerst ein (Drücken Sie F4):
Mit F5 schalten Sie die
Filialen weiter.
Es
erscheint folgende Maske:
Geben
Sie Ihre Öffnungszeiten ein: Ein Tag der von 0 bis 0 Uhr offen ist, ist berechnungsfrei (Sonn- und Feiertage)!
Die Spalte Ztbl bestimmt die Standard-Mietzeittabelle (siehe Mietsätze)
Mit F1 speichern Sie den
Inhalt.
Wenn Sie
nun in hier
den
Kalender 1 für den Monat Oktober des Jahres 1997 eingeben wollen: 011097 und Return, erscheint diese
Maske:
Der
Monat ist automatisch gefüllt mit Einsen, d.h.: es werden die Standardtage
herangezogen. Sollten nun Feiertage hinzukömmen, geben Sie einfach in die
Spalte B eine 0 ein; ebenso in die Spalte E. Dieser Tage ist damit
berechnungsfrei!
Die
einzelnen Jahreskalender sind bis zum Jahre x im Rechner gespeichert. Sie
nehmen im Mietsatzkalender Änderungen vor, wenn Feiertage anfallen oder Sie mit
verschiedenen Mietzeittabellen arbeiten.
Ein
Beispiel: Am Sonntag steht in beiden Spalten B und E eine Null: Der Kunde leiht am Sonnabend und bringt den
Film am Montag zurück. Ihr Geschäft
vermietet auf Tagesbasis. Es fällt bei
der Rückgabe keine Nachgebühr an, da der Sonntag nicht als Geschäftseinheit
zählt.
F4 und F5 blättern Monate vor bzw. zurück.
In der
Spalte "Ztabl" geben Sie für die einzelnen Tage die verwendete
Mietzeittabelle an. Dieses ist nur
notwendig, wenn Sie innerhalb des Tages die Preise differenzieren, ansonsten
lassen Sie den bereits eingetragenen Wert stehen.
Um in
die verschiedenen Mietsatzkalender zu gelangen, geben Sie bitte die
Kalendernummer, den Monat und das Jahr an.
Wenn Sie nicht mit mehreren Mietsatzkalendern arbeiten, genügt die
Angabe von Monat und Jahr (Eingabe bitte ohne Punkt zwischen
Kalendernr./Monat/Jahr).
Sie
sehen, daß Ihre Önungszeiten und die Angaben über die Mietsatz-Zeittabelle
automatisch übernommen worden sind.
Liegen
in diesem Monat Feiertage, die Sie nicht als Geschäftseinheit zählen lassen
möchten, setzen Sie die Öffnungszeiten für diese Tage auf Null. Weiterhin können Sie in dieser Tabelle die
Angaben für die Mietsatz-Zeittabelle ändern.
Möchten
Sie in Ihren Filialen mit verschiedenen Mietsatzkalendern arbeiten, so müssen
Sie sich einen weiteren Kalender zusammenstellen. Bei der Eingabe von Kalendernr./Monat/Jahr
geben Sie die nächste höhere Kalendernummer an.
Der auf dem Bildschirm erscheinende Kalender entspricht von den Daten
dem vorherigen Kalender, nur die Kalendernummer ist eine andere. Sie ändern die Daten und haben so einen neuen
Kalender, den Sie unter der angegebenen Kalendernummer wieder aufrufen können.
Mit
welchem Mietsatzkalender Sie in der jeweiligen Filiale arbeiten, legen Sie in
den Filialdaten fest.
Weiterhin
haben Sie die Möglichkeit, in der Filmerfassungsmaske eine Kalendernummer
anzugeben. Dieser Film wird dann nach
den in diesem Kalender festgelegten Mietsätzen vermietet (Kalender wird aus den Filialdaten entnommen).
F1 speichert den Inhalt dieser Maske und F12 verläßt die Maske
ohne vorher abzuspeichern.
Die
Personalverwaltung
Alle
Mitarbeiter, die mit dem Computersystem arbeiten, bekommen eine Personalnummer
über die Sie zu identifizieren sind. Jedes Personalmitglied hat außerdem ein
eigenes Passwort. Dieses Passwort kann in dem Vermietbewegungen die
Bedienerrechte bestimmen und allen anderen Programmabschnitten Zugriffsrechte
freimachen oder verschließen.
Hat das
Personal sein/Ihr Kennwort vergessen kann der SUPER-USER dieses Kennwort hier
löschen (F3).
In der
Auswahl gibt es die neue Möglichkeit mit F4 alle Mitarbeiter in Listenform zu erfasssen und verändern.
Dies erleichert und beschleunigt die Arbeit sehr:
Durch die Möglichkeit eine
Personalmitglied mit einer Kundenummer zu verknüpfen, haben Sie einige
Auskunftsmöglichkeiten, die das Leihverhalten des Personals betreffen:
F5 zeigt den mit diesem Personal verknüpften Kunden an.
F6 zeigt alle Leihartikel dieses Personalmitgliedes.
F7 zeigt alle Verkäufe dieses Personlamitgliedes.
Außerdem können Sie sich jederzeit
mit F3
die Belege des Personals anzeigen lassen.
Die Steuersätze
Legen
Sie in diesem Programmteil die gültigen Mehrwertsteuersätze fest.
Welcher
Satz gilt bis zu dem angegebenen Datum, welcher neue Staz gilt ab dem
jeweiligen Datum.
Momentan
(Herbst 1997) existieren drei Steuersätze: 15% , 7% und 0% (steuerfrei).
Die
Nummern vor den jeweiligen Steuersätzen geben Sie bitte bei der Erfassung der
Artikel in den Feldern VMSt und VKSt ein.
Mit F1 speichern Sie den
Maskeninhalt.
Mit F8 erstellen Sie ein Protokoll der
Steuersätze.
Die
Taste F6
bestimmt (wie in den Filialdaten) die Fremdwährungsumrechnungen:
Sie
bestimmen hier den Währungsfaktor mit Vor- und Nachkommastelle sowie die
Währungsbezeichnung und die Steuerkorrektur.
Mit F1 speichern Sie die
Fremdwährungen.
Erstellt mit 'Help to RTF' Dateikonverters von Herd Software
Entwicklung.
Die
Standard-Anreden
Die
Standard-Anreden werden in der Kundenverwaltung bei der Kundenerfassung
benötigt. Einmal erfasst, erleichtern
und beschleunigen sie die Kunden-Neuerfassung. Der Bediener greift bei einer
Neukundenerfassung auf Ziffern zurück, hinter denen sich die jeweils vorher
einmal erfasste Anrede verbirgt.
Es hat
sich in Laufe der Zeit folgende (zugegeben patriachalische) Ordnung
herausgestellt:
Die Anrede Nummer 1 ist (meist) Herr
2 ist Frau
usw..
Die
Eingabe einer Ziffer bei der Kundenerfassung geht einfach schneller vonstatten,
als jedesmal die Anreden vollständig auszuschreiben.
Mit F1 speichern und F8 eine Liste erstellen.
Die
Standard-Orte
Die
Standard-Orte werden in der Kundenverwaltung bei der Kundenerfassung benötigt.
Einmal erfasst, erleichtern und
beschleunigen sie die Kunden-Neuerfassung. Der Bediener greift bei einer
Neukundenerfassung auf Ziffern zurück, hinter denen sich der jeweils vorher
einmal erfasste Ort inklusive der Postleitzahl - und wenn benötigt, das
Länderkennzeichen - verbirgt.
Nach
einer Filialabfrage (0 = gilt für alle Filialen global) erscheint folgende Maske:
Bitte
passen Sie die Standard-Orte der geografischen Umgebung der jeweiligen Filialen
an.
Die
Eingabe einer Ziffer in der Kundenerfassung geht einfach schneller vonstatten,
als jedesmal die Postleitzahl und den Ortsnamen
auszuschreiben.
F1 und F8 speichern bzw. protokollieren die Orte, F12 verläßt den Programmteil ohne zu speichern.
Automatische
Zähler
Nach
einer Filialabfrage (0 = gilt für alle Filialen global) erscheint eine
Auswahlleiste mit Funktionstasten.
Die
Änderung oder das Anlegen der Zähler für Kunden, Belege, Artikel oder
Tageslisten kann erfolgen, um Online-Filialen mit differierenden Nummernkreisen
auszurüsten. Bei der Verwendung von Losnummern ist der Belegzähler ohnehin
hinfällig.
Eine
Maske ist jedoch von großer Bedeutung:
Die Taste F4 bestimmt die Vorgabe der Kreditlinie der Debitoren und die
maximale Anzahl der Verleihartikel, die ein Kunde standrdmaäßg nach der
Erfassung zu einem Zeitpunkt leihen darf.
Hier
legen Sie fest, wieviel Kredit (Negativer Saldo) ein Kunde bei der Erfassung im
Standardfall haben darf und - wichtig - wieviele Artikel er oder
sie auf einmal ausleihen darf. Dies sind, wie gesagt, Standardwerte, die nur
für die Erfassung gelten und jederzeit individuell überschrieben werden können.
Die
Zugriffsrechte
Hier
vergeben Sie für Ihre einzelnen Personalmitglieder die Rechte einzelne Programmteile aufzurufen, bestimmte
Arbeiten durchführen zu können oder dafür gesperrt zu sein.
Geben
Sie bitte als erstes F8 ein "Erfasste sichten":
Drücken
Sie dann bitte die Taste F3!
Sie
sehen nun alle Programmnamen und die dazugehörige Funktion:
Die
einzelnen Programme werden nun mit den Pfeiltasten ausgewählt und mit Return aufgerufen.
Nachdem
Sie einen Programmnamen erfasst haben, erscheint folgende Maske
Hier
legen Sie fest ob das jeweilge Personalmitglied folgendes darf:
1. Das Programm überhaupt aufgerufen
werden darf
2. bestehende Daten geändert werden dürfen
3. neue Daten erfasst werden dürfen
4. alte Daten gelöscht werden durfen
5. Nur für die Vermietbewegungen: Preisänderungen erlaubt Ja/Nein
6. Nur für die Vermietbewegungen: Storno erlaubt Ja/Nein
7. Nur für die Vermietbewegungen: Kredite geben erlaubt Ja/Nein
8. Nur für die Vermietbewegungen: Verkaufspreisänderungen erlaubt Ja/Nein
Nachdem
Sie die Rechte gespeichert haben, gelangen Sie mit 2 x F12 und einmal F8 wieder zurück in die
erste Maske mit der Buchstabenkombination PÄELPSKV.
Was heißt
das? Ganz einfach:
P - Programm aufrufen
Ä - Änderungen durchführen
E - Daten erfassen
L - Daten löschen
P - Preisänderungen im Verleih erlaubt
S - Stornos erlaubt
K - Kredite dürfen gewährt werden
V - Preisänderungen im Verkauf erlaubt
Wenn Sie
F3 drücken können Sie sich sogar ganze Gruppen von Personalmitgliedern
markieren (hervorgehoben durch die hellere Darstellung auf dem Bildschirm)
und
diese dann mit der Taste F1 (Gefunden) und F5 (Rechte an Markierte) automatisch mit den Rechten
versehen, auf deren Zeile Sie gerade mit dem Cursor standen.
Danach bitte nicht vergessen, mit F1 zu speichern!
Automatisches
Ausloggen
Aus
Sicherheitsgründen kann sich jeder Arbeitsplatz (bis auf die, die in dem Programmteil
Vermietbewegungen stehen) automatisch ausloggen.
Sie
bestimmen im ersten Feld die Dauer der Inaktivität bis zum Auto-Logout. Im
zweiten Feld geben Sie ggfs. eine Personalnummer ein, zu der sich automatisch
das System anmeldet um stark eingeschränkte Zugriffsrechte zu haben (bitte natürlich vorher ein solches Personalmitglied
erfassen). Oder aber (letztes, unterstes Feld) ein Ausloggen bis zum
Systemprompt hervorrufen (Ja/Nein).
Jeder Film kann einem Genre (auch
Filmart) zugeordnet werden. Das Genre bezeichnet die Art des Filmes anhand der
äußeren Form und/oder Handlung ders Films. Ein paar Beispiele für Genres sind Action,
Abenteuer oder Western.
Eine Warengruppe bezeichnet die Artikelart
von Verkaufsartikeln näher; z.B.: Leerkassetten, Süßwaren oder Softdrinks.
Mit dem
Druck dieser Funktionstaste speichern Sie den Maskeninhalt des angezeigten
Bildschirms.
Tip:
Sollten Sie zuvor Angaben in den einzelnen Maskenfeldern geändert haben,
verlassen Sie bitte auch das letzte geänderte Feld mit Return. Nur so ist
sichergestellt, daß auch alle Inhalte gespeichert werden!
Hier
bestimmen Sie für die einzelnen Filialen, wie lange die Tageslisten auf der
Festplatte gespeichert werden.
Die
Dauer ist eigentlich nur von der physikalischen Kapazität der Festplatte
bestimmt.
Es
empfielt sich jedoch, die Tageslisten aud Gründen des Datenschutzes und der
Datensicherheit nicht zu lange zu erhalten! Buchen Sie also regelmäßig Ihre
Tageseinnahmen.
Geben
Sie eine Dauer von unter 8 Tagen ein, so bleiben die Daten unendlich bestehen.
Mit F8 speichern Sie den Inhalt
dieser Maske.
Erstellt mit 'Help to RTF' Dateikonverters von Herd Software
Entwicklung.
Mit
dieser Funktionstaste löschen Sie alle Daten, die Sie jetzt auf dem Bildschirm
angezeigt sehen.
Zur
Sicherheit werden Sie in den meisten Fällen noch einmal gefragt, ob Sie auch
wirklich löschen möchten. Diese weitere Frage können Sie dann mit Druck der
Funktionstaste JA oder NEIN beantworten. Die Belegung dieser
Tasten wechselt aus Sicherheitsgründen permanent.
Mit dieser
Funktionstaste drucken Sie ein Protokoll der angezeigten Daten auf einen
Drucker Ihrer Wahl aus. Dieser Drucker kann auch ein Spoolfile sein.
Mit
dieser Funktionstaste erfassen Sie einen neuen Datensatz.
Standard-Doppeldruck-Formular
Mit
Druck dieser Funktionstasten wird die Filialmaske mit den Daten der
- Doppeldruck-Formulare gefüllt. Fragen Sie
Ihren Vertriebspartner nach den Vorteilen der Doppeldruckformulare.
weitere Daten
(Filial-Basisdaten)
Hier
sehen Sie eine zweite Filialdatenmaske:
· Hier bestimmen
Sie, ob die Suche nach Titeln, Kunden Kundentelefonummern eine Positionssuche
sein soll. D.h.: ob die gesuchten Buchstaben oder Zahlen auch tatsächlich an
der eingegeben Position stehen sollen, oder ob nur der Inhalt nicht die
Position entscheidend dafür sein soll, ob der Datensatz als gefunden gilt.
Hierzu ein Beispiel:
Wir suchen den Kunden "Hein
Müller" über seine Telefonnummer "559 61 61":
Geben wir nun 5596161 ein und haben die Positionssuche eingeschaltet, wird das
Programm nicht finden, da er die Eingabe 559
61 61 (also mit den Leerzeichen) erwartet.
Es empfiehlt sich also, die Positionssuche auszuschalten!
· Es existiert eine
Große und eine kleine Maske im Reservierungsteil in den Vermietbewegungen: Mit
diesem Schalter setzen wir diese.
· In den letzten
beiden Feldern bestimmen Sie, ob - wenn Sie einen Vermietartikel zu einem
Verkaufsartikel gemacht haben - der
Bestand übernommen wird und ob die Ragel/Schrankdaten gelöscht werden sollen.
In diese
Maske geben Sie den Werbetext ein, der auf Ihrem Beleg unten angedruckt wird.
Hier ein gutes Beispiel:
Tip:
Sie sehen anhand der Sterne, daß nicht die volle Breite des Belegs genutzt
wird. Das hat folgenden Grund: Der Teil des Doppeldruck-Formulars (das hier
verwendet wird), der für den Kunden bestimmt ist, hat nur eine bestimmte
Breite. Ein Werbetext auf dem bei Ihnen verbleibenen Teil ist sinnlos.
Kassenzuordnung
In
diesem Programmteil bestimmen Sie, welche Bildschirmarbeitsplätze welchen
Kassen zugeordnet werden.
z.B.:
Der Bildschirm 40 arbeitet hier in die Kasse Nr. 1, die
Bildschirme 41 und 43 arbeiten in Kasse 3, usw. ...
Mit der
Funktionstaste F4 gelangen Sie in den Programmteil Kassenzusatzdaten.
Wie
gewohnt, verlassen Sie mit der Funktionstaste F12 diesen Programmteil, wenn Sie die
Daten nicht speichern möchten.
Kassenzusatzdaten
In
dieser Maske legen Sie den Wechelgeldbestand und die Wechselgeldmarken für die
einzelnen Kassen fest. Wird in der Vermietbewegung diese Marke überschritten,
werden die Bediener zum Kassenentnahme aufgefordert. Wird die Marke unterschritten,
kann der Bediener bei dem Schichtwechsel nicht ganz so viel Geld entnehmen.
Mit der
Funktionstaste F1 speichern Sie diese Daten.
Wie
gewohnt, verlassen Sie mit der Funktionstaste F12 diesen Programmteil, wenn Sie die
Daten nicht speichern möchten.
Etiketten-Formate
Legen
Sie hier Ihre Standard-Etiketten für Kundenkarten, Video-Kassetten, CD-Hüllen
sowie für Verkaufsartikel fest:
Erweiterung Hier
wird nur in Ausnahmefällen zur Filialunterscheidung eine führende Ziffer hinter
der 7 für Kunden oder der 6 für Artikel eingetragen, die die Filiale
kennzeichnet.
Normal Hier wird der Etikettentyp angegeben, der benutzt wird,
wenn ein Kunden- oder Artikelnormaletikett angedruckt wird. Die jeweils zweite
Spalte gibt den Abstand vom linken Rand an (je nach verwendetem Drucker
unterschiedlich)
Barcode Hier wird der Etikettentyp angegeben, der benutzt wird,
wenn ein Kunden- oder Artikelbarcodeetikett angedruckt wird. Die jeweils zweite
Spalte gibt den Abstand vom linken Rand an (je nach verwendetem Drucker
unterschiedlich)
eigenes Normal Hier wird die
Nummer des selbst erfassten Normaletiketts eingegeben (Leertaste und Return = Auswahl, 0 heißt hier "nicht verwenden").
eigenes Barcode Hier wird die
Nummer des selbst erfassten Barcodeetiketts eingegeben (Leertaste und Return = Auswahl, 0 heißt hier "nicht verwenden").
Strichbreite Hier
wird die Stärke des Barcodes eingebene (Standard = 0).
Regaletikett Hier
wird die Nummer des selbst erfassten Regaletiketts eingegeben (Leertaste und Return = Auswahl, 0 heißt hier "nicht verwenden").
Der Firmenkopf
Alles
was hier als Firmenkopf erfasst wird, erscheint hinterher beim
Vermiet-/Verkaufsvorgang auf den Beleg.
Doch die
Maske hat einige Felder zuvor, die erklärungsbedürftig sind. Der Reihe nach:
· Sollte in den
Mietsatzztabellen unter der Spalte Kundenbonus etwas eingegeben worden sein,
kann hier bestimmt werden, ob der Bonus als Bargeld gutgeschrieben oder als Kundenbonuspunkt
ausgehändigt wird. Geben Sie ein J für Punkte (oder Chips) und ein N für Bargeld.
· Sollte der
Bildschirm x Minuten stillstehen fängt das Programm an automatisch die
Tageslisten zu buchen, um auf diese Weise nicht genutzte Zeit sinnvoll
einzusetzen. Bestimmen Sie noch eine Anzahl der Buchungen oder 999 für unendlich viele
Buchungen.
· Sollte die
Kundenanschrift - aus Diskretionsgründen - auf dem Beleg unterdrückt werden,
geben Sie in dieses Fled eine 1 ein.
· Die Anzahl der
Leerzeilen zwischen Firmenkopf und Anschrift und
· die Anzahl der
benutzten Zeilen für den Firmenkopf lassen Sie bitte unberührt, wenn Sie das
Doppeldruckformular benutzen, ansonsten passen Sie es Ihren Bedürfnissen an.
· Sollten Sie die
Kundenerfassungsformulare vom Programm drucken lassen, und keine Vordrucke benutzen,
so könne Sie hier den zu benutzenen Formularnamen eingeben.
Verlassen
Sie die Maske mit F12.
Die Paketpreise
Sie
haben die Möglichkeit pro Filiale bis zu 99 Pakete mit mengenabhängigen
Sonderpreisen zu erfassen:
Für die
Filiale 1 erfassen wir ein Paket mit der Nummer 1 indem wir eingeben : 0101

Ab einer Anzahl von 3 Artikeln wird bei
unserem Beispiel automatisch ein Preis von 3,33 DM pro Artikel verlangt -
unabhängig was in dem Mietsatz ursprünglich eingetragen worden ist. Alle
weiteren Artikel kosten wieder das, was unter dem Mietsatz steht. Diese
Regelung gilt nur für Artikel der Filmart Nr. 1.
Auf
diese Weise können Sie sich individuelle Pakete warengruppenbezogen
zusammenstellen.
Mit F1 speichern, wie gewohnt
oder mit F12 verlassen ohne speichern.
Hier werden die Personalmitglieder
bestimmt, die eine Paketdirektvermietung durchführen dürfen.
Kleinteilezuschlag
Das
Programm gibt Ihnen die Möglichkeit, unter bestimmten Bedingungen für bestimmte
Vorgänge vollautomatisch einen
sogenannten Kleinteilezuschlag vom Kunden zu verlangen!
Nach
Eingabe der Filiale erscheint diese Maske:
Drücken
Sie F4
um die Tabelle zu verändern.
In
diesem Beispiel wird ab 3 Verkaufsartikeln der Warengruppe 32, die ein Kunde
kauft, der Artikel mit der Nummer 9897 automatisch mit auf die Rechnung
gesetzt: Dieser Artikel ist ein Kleinteilezuschlag im Wert von .B.: DM 1,50.
Es kann
in der Ereignissart Verleih, Verkauf und Rücknahme unterschieden werden oder in
einer Kombination aus diesen Vorgängen. Sie können bis zu 6 Warengruppenblöcke
kombinieren, die diesen einen Zuschlagsartikel auslösen sollen und bsi zu 8
Ebenen tief die Mengenstaffelung vornehmen.
Sie
können automatisch Ihre Kunden zu Stammkunden definiern und diesen Artikel zu
besonderen Bedingungen vermieten:
Mindestanzahl der Tage Wie lange muss der
Kunde mindestens bei Ihnen Kunde sein?
Anzahl Quartale zurück Auf
welchen Zeitraum soll geschaut werden?
Ab einem Umsatz pro Tag Wie hoch muss der durchschnittliche Tagesumsatz sein?
oder gesetzten Kundenflags oder welches Kundeflag muss gesetzt sein (für Bekannte
o.ä.)?
Mit der Taste F5 testen Sie die Anzahl
der Kunden, die unter Ihre Definition fallen würden. Es erscheint eine kleine
Tabelle, die Ihnen die Anzahl der Kunden mitteilt.
Mit der Taste F3 bekommen Sie noch
einen prozentualen Überblick über die getesteten Kunden pro Filiale und Gesamt:
Zurück
mit F12.
Mit der
Taste F1
speichern
Sie Ihre Definition.
automatische
Kundenflags
Sie
haben die Möglicheit hier Bedingungen zu erfassen, damit im Verleihprogramm bei
bestimmten Vorgängen automatisch Kundenflags für Mailings o.ä. gesezt werden.
Die Art
besteimmt den Vorgang ( Verleih Verkauf, Rückgabe), die Blöcke für die Filmart
bezeichnen die Warengruppe und die Systemblöcke geben die Artikelsysteme vor. Im Feld
Flag geben Sie den Buchstaben an, der automatisch gesetzt werden soll.
So kann
zum Beispiel ein Kunde, der ein Nintendospiel (System 12) mit Adventure-Charakter(Filmart 94) kauft ein Flag C
bekommen. Diese Flag C können Sie später jederzeit in den Kundenlisten
selektieren und diese spezifische Kundengruppe anschreiben, sollten neue
Nintendo-Adventures erscheinen!
Erweiterte
Programmflags
Folgende Dinge legen Sie hier
fest:
1. Sollen
Kundenänderungen und - löschungen protokolliert werden?
2. Sollen
Artikeländerungen und -löschungen protokolliert werden?
3. Wie
lange sollen die Kreditnachweise auf der Festplatte gespeichert werden?
4. Wie
lange - nach dem Einkauf - ist einen Neuheit als solche gekennzeichnet?
5. Wie
lange - in Monaten - sollen die Filialtageswerte gespeichert bleiben?
6.
Nach wieviel Minuten ohne Aktivität an Scanner oder Tastatur wird das Programm
automatisch bis zum Hauptmenue verlassen?
7. oder
soll auf eine Personalnummer (mit wenig Rechten) umgeschaltet werden? Diese
Funktion ist wichtig für vergessliche SUPER-USER(!).
8. oder
soll es bis zum ´login´ zurückgehen?
9. Soll
die Titel/Kundenstatistik geführt werden?
10. Sollen
verkaufte Verkaufsartikel nach vier (4) Tagen automatisch gelöscht werden?
11. Soll
die Tagesliste die Steuer neu errechnen? Rundungsdifferenzen werden auf diese
Weise vermieden!
Bitte
mit F1 speichern!
Losnummer ein/aus
Legen Sie fest, ob die
Belegnummern der Quittungen fortlaufend nummeriert werden oder nach dem
Zufallsprinzip "gewürfelt" werden (Taste F1).
Wer ist der Superuser (Taste F7 oder F8)?
Sollen die Tageslisten einfach
oder gespiegelt geseichert werden (Taste F3)?
Saldo-Buchungstexte
Hier
erfassen Sie die Saldentexte, die bei einer Saldobuchung in den Vermietbewegungen
per Ziffer einzugeben sind.
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Entwicklung.
Reklamationstexte
Hier
erfassen Sie die Reklamationstexte, die bei einer Reklamation in den
Vermietbewegungen per Ziffer einzugeben sind.
Regaldaten
Hier
geben Sie die Daten Ihrer Regale im Verkaufsraum ein, wenn Sie die
Schrank/Reagelverwaltung benutzen möchten.
Wenn Sie
es wünschen, können Sie eine andere Mietsatztabelle oder einen alternativen
Mietsatz für den Inhalt dieses einen Regals festlegen.
Mit F1 können Sie den Inhalt des Regals speichern mit F8 löschen.
Mit F2 können Sie sich den
Inhalt des Regals sichten lassen.
Mit F4 bestimmen Sie die in
diesem Regal zulässigen Filmarten.
Mit F5 bestimmen Sie die in
diesem Regal zulässigen Systeme.
Mit F8 können Sie sich die
Daten eines Regals auf ein anders kopieren (zur Vervielfältigung).
Schrankverwaltung
Hier
geben Sie die Daten Ihrer Schränke hinter dem Tresen ein in dem die Kassetten
lagern, wenn Sie die Schrank/Regalverwaltung benutzen möchten.
Sie
können nun festlegen, wieviele Schubladen Ihr Schrank besitzt, wieviele Reihen
eine Schublade hat und wieviele Fächer eine Reihe. Dann ermittelt das Programm
die Anzahl der Kassette, die dieser Schrank fassen kann.
Haben
Sie keine Schubladen, sondern offene Regale, geben Sie eine 1 im Feld Schublade
ein.
Haben
Sie keine Schubladen und Regale, sondern wollen nur Räume verwalten, geben Sie
eine 1 in den Feldern Schublade und
Reihe ein.
Mit F1 können Sie den Inhalt
des Schranks speichern mit F7 löschen.
Mit F2 können Sie sich den
Inhalt des Schranks sichten lassen.
Etiketten
erfassen
Erfassen
Sie sich Ihr eigenes Etiketten-Design!
Sobald
Sie in den Filialdaten, unter Etikettenformat eine Nummer für ein individuelles
Kunden- oder Artikeletikett eingegeben haben, wird das Programm dieses Etikett
standardmäßig benutzen.
1. Erfassen Sie eine Bezeichnung für das
Etikett und
2. bestimmen Sie als erstes den Typ: 1 ist ein 1"
Etikett 2
ist das 0,8" Etikett
(auch
"klein" genannt) das in einen Rücken einer VHS-Kassette passt.
3. 1 ist ein Artikel-Etikett ; 2 ist das Kundenetikett
4. Wie oft soll dieses Etikett gedruckt
werden ( Normalerweise 1x)
5. 2 Zeilen für den EAN-Code sind optimal
lesbar für den Barcode-Leser
6. Die Anzahl Pixel ist nur bei Exoten
unter den Matrix-Druckern zu erfassen/verändern
7. links TAB ist der Abstand in Zeichen
vom linken Rand (bei OKI normalerweise 2 Zeichen)
Das
Etikettenlayout wird mit Variablen gefüllt. Diese ersehen Sie wenn Sie die
Taste F3
drücken:
Jeder
Buchstabe ssteht für ein Feldinhalt: Geben Sie z.B.: 6 x ein kleines a ein,
wird die Artikelnummer ohne führende 6 und ohne Prüfziffer angedruckt.
Ein groß
getippter Buchstabe bedeutet FETTDRUCK.
Mit F1 können Sie speichern mit F6 löschen.
Eltron
Etiketten
Diese
speziellen Etiketten lassne sich nur mit einer Speziellen
Thermotransferdrucker-Hardware der Firma Eltron ausdrucken. Die Beschreibung
wird bei Lieferung des Druckers mitgegeben. Bitte wenden Sie sich bei Interesse
an abc.
In der
ersten Zeile geben Sie den linken Randpunkt in 10-tel Millimeter
an für die Variable der Zeile, in der Sie sich befinden. Dann folgt in Spalte 2
der obere Startpunkt. Es folgt in Spalte 3 die Höhe
der Buchstaben in 10tel Millimeter. In Spalte 4 die Art der zu
druckenden Variable (Text, EAN oder eine Linie). In Spalte 5 die Drehungder
Variablen in den Ziffern 1(0°), 2(90°), 3(180°) oder 4(270°) im Uhrzeigersinn.
In Spalte 6 geben Sie bitte Return ein:
Es folgt
eine Auswahl der zu druckenden Variablen.
In
Spalte 7 bestimmen Sie die Breite der Variablen in Zeichen und in Spalte 8
geben Sie sich selbst noch eine kurze Beschreibung der Variablen (wenn Sie bis
dahin überhaupt noch wissen, was Sie gerade getan haben...).
Bitte - SEHR
WICHTIG - mit F1 speichern - immer und immer wieder zwischendurch!
Eine
schöne Funktion ist unter der Taste F8 verborgen - der Probedruck.
Die höchste vergebene Kundennummer
Sie geben an diese Stelle eine
beliebige Kundennummer ein, und das Programm gibt Ihnen die nächstniedrigste
freie Kundennummer aus. Auf diese Weise ist eine lücklose Vergabe der
Kundennummern zu überprüfen.
Die höchste vergebene Filmnummer
Sie geben an diese Stelle eine
beliebige Artikel(Film)nummer ein, und das Programm gibt Ihnen die
nächstniedrigste freie Artikel(Film)nummer aus. Auf diese Weise ist eine
lücklose Vergabe der Kundennummern zu überprüfen.
Die
Standardbuchungstexte
Hier
erscheint ein weiteres Untermenue für die verschiedenen Standardtexte für die
einzelnen Buchungsvorgänge in den Vermietbewegungen:
· Die Saldotexte
· Die Reklamationstexte
· Die Ausbuchtexte
Die
Ausbuchtexte
Hier
erfassen Sie die Standardausbuchungstexte, die in den Vermioetbewegungen immer
dann verlangt werden, wenn ein Saldo des Kunden ausgebucht werden soll.
Erstellt mit 'Help to RTF' Dateikonverters von Herd Software
Entwicklung.
Kundenstatistik
Die Kundenstatistik ist ein neuer
Programmteil, der Ihnen eine Aussage über die laufenden Erträge - aufgeteilt
in Filmarten, Systeme, Mietsätze oder
Waren-Obergruppen - zeigt.
Nachdruckalter
Hier
bestimmen Sie für die einzelnen Filialen, wie lange die Belege auf der
Festplatte gespeichert werden und nachgedruckt werden können.
Die
Dauer ist eigentlich nur von der physikalischen Kapazität der Festplatte
bestimmt.
Es
empfielt sich jedoch, die Belege aus Gründen des Datenschutzes und der
Datensicherheit nicht zu lange zu erhalten!
Geben
Sie eine Dauer von unter 0 Tagen ein, so bleiben die Daten 10 Tage erhalten.
Mit F8 speichern Sie den Inhalt
dieser Maske.
Die
Artikel-Nachverfolgung
In der
Artikelnachverfolgung werden Artikel zur besonderen Nachverfolgung erfasst:

Anmerkung:
Die Bedeutung dieser Nachverfolgung für die weitere
Verarbeitung ist zum Zeitpunkt der Erstellung der Bedienungsanleitung noch
nicht fertig konzpiert worden. Bitt fragen Sie abc nach einem UPDATE.