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04.05.04 HS natürliche Sortierung
Es gibt jetzt in der SLA die Möglichkeit, eine natürliche
Sortierung vorzunehmen.
Bei der natürlichen Sortierung wird versucht, Zifferngruppen
numerisch und den Rest alphabetisch zu sortieren.
Vorzugsweise bei großen Ziffernbereichen ist die
natürliche Sortierung wirkungsvoll:
Sollen z.B. Zeilen mit den Inhalten
ABC 1
ABC 2
..
ABC 10
ABC 11
..
ABC 100
ABC 101
..
ABC 999
sortiert werden, dann sieht die normale (alphabetische)
Sortierung folgendermaßen aus:
ABC 1
ABC 10
ABC 11
...
ABC 19
ABC 100
...
ABC 199
ABC 2
ABC 20
...
ABC 29
ABC 200
Beim der natürlichen Sortfolge wird der Ziffernbereich
hinter ABC numerisch aufsteigend von 1 bis 999 angezeigt.
Aktiviert wird diese Sortierung durch vorheriges Tippen der
STRG-Z Taste. Der Modus wird dann angezeigt. Das nächste
und NUR das nächste Sortieren durch STRG-F bzw. STRG-G
wird dann in diesem Modus ausgeführt.
Anschließend wird immer sofort auf die alphabetische Sortierung
zurückgeschaltet.
28.04.04 HS Rücknahmeartikel
Zu Verkaufsartikeln gibt es einen Schalter, der bewirkt,
daß im Verkaufsfall automatisch eine Menge -1 vorgeschlagen
wird.
28.04.04 HS alte Tabelle
Die alte Tabelle wird jetzt auch im 50-Zeilen-Modus
angezeigt.
28.04.04 HS Zusatztext bei neuer Kundenkarte
Wenn die Funktion 'neue Kundenkarte' im Vermietprogramm
ausgeführt wird, erhalten die alte UND die neue Kunden
Nr. eine frei Kundentext-Zeile mit entsprechender
Information über die jeweils andere Kunden-Nr.
In diesem Zusammenhang hat sich das Textformat in der
Kunden-Infozeile geändert, sodaß die neue Kunden-Nr.
in der Vermietmaske sichtbar ist.
28.04.04 HS Erlösschmälerungen und Bestandsveränderung
In der alten und den neuen Tabellen können jetzt
Werte für Erlösschmälerungen und Bestandsveränderungen
erfaßt werden.
Diese werden nicht als zusätzliche Kosten bzw. Umsätze
aufgeführt, sondern direkt zur Umsatz bzw. Ek-Summe.
Um Positionen dieser Art zu erzeugen, muß in
UMSÄTZE/KOSTEN (cptbletext) der Schalter V (Verrechnung)
gesetzt werden.
Der Schalter Umsatz/Kosten bewirkt bei diesen Positionen
Erlös/Bestands-Veränderung.
Die Werte müssen dem Wert entsprechend erfaßt werden.
Erlösschmälerungen müssen negativ erfaßt werden um den
Erlös zu schmälern, der Wert unter Bestandsveränderung
wird zum Ek-Wert addiert.
28.04.04 HS 50-Zeilen
Auch der eingebaute Text-Editor, das Datei Sichten
sowie HTML-Datei Sichten können jetzt im 50-Zeilen-Modus
arbeiten.
31.03.04 HS SMS-Versand
Für den SMS-Versand gibt es einen neuen Schalter zu
Telefon-Nummern.
Dieser Schalter ist in der Kundenmaske und unter den
zusätzlichen Telefonnummern aktivierbar.
Alle Handynummern mit aktiviertem SMS-Versand-Schalter
werden automatisch in einer separaten Datenbank gepflegt,
um sie einem SMS-Provider übermitteln zu können.
15.03.04 HS Fingerabdruck-Zugang
Es ist jetzt möglich, anstelle des Kennwortes einen
Fingerabdruck einzulesen.
Hierzu muß z.Zt. ein AbcTerm mit einem z.Zt. ausschl.
U.are.U Fingerprint-Scanner angeschlossen sein.
Medien-XL stellt selbstständig fest, ob ein entsprechender
Scanner vorhanden ist.
Unter der Kundenverwaltung ist auch bereits die Möglichkeit
eingerichtet, Fingerprints von Kunden einzulesen und zu
Speichern.
Bei der Personal-Anmeldung wird vom Programm automatisch
festgestellt, ob Fingerprint-Anmeldung möglich ist, und
im gegebenen Fall eine Taste angeboten um diese Funktion
zu wählen.
Über die Taste NEUES KENNWORT kann die Registrierung eines
neuen Fingerprints vorgenommen werden.
Wenn ausreichend Fingerprint-Scanner vorhanden sein sollten,
kann in Systemsteuerung (xpsysflags) geschaltet werden,
daß vorzugsweise sofort in den Fingerprintmodus gegangen wird,
bzw. daß zwangsweise nur noch über Fingerprint eine
Anmeldung durchgeführt werden kann.
In der Anmeldeübersicht wird vermerkt, ob die Anmeldung
(sicher) über Fingerprint oder über Kennwort erfolgte.
11.03.04 HS Verleihautomaten
Medien-XL ist für Verleihautomaten vorbereitet. Der
Automat wird über eine Netzwerkverbindung durch ein
entsprechendes Serviceprogramm bedient.
Zu diesem Zweck gibt es folgende neue Datenbereiche:
Kundentyp: normal / diverser / Automat
Automatendaten unter dem Artikel
Automatendaten im Hauptmenü
Einem Automaten wird eine eigene Filiale zugeordnet.
Bei Umbuchung in diese Filiale werden nur Vermietartikel
zugelassen, und es werden automatisch Automatendatensätze
angelegt.
09.03.04 HS AbcTerm mit 50 Zeilen
AbcTerm kann jetzt durch Medien-XL in den 50-Zeilen-Modus
geschaltet werden. Zu diesem Zweck kann in Systemsteuerung
(xpsysflags) geschaltet werden:
Große Selektion an AbcTerm: Kunden/Titel/Artikel-Selektionen
bewirken eine Umschaltung von AbcTerm in den 50 Zeilen-Modus
um eine entsprechend größere Anzahl anzeigen zu können.
Große Statistikübersicht: bewirkt die gleiche Funktion bei
Aufruf von einer beliebigen Statistikübersicht.
Beim Verlassen der entsprechenden Selektion/Übersicht wird
automatisch in den Normalmodus zurückgeschaltet.
In AbcTerm kann durch einen Schalter verhindert werden,
daß diese Funktion ausgeführt wird.
03.03.04 HS Neue Maskenfeld-Typen
Es gibt neue Maskenfeld-Typen, die eine Mehrfachauswahl
anbieten.
Ein Typ erlaubt eine von mehreren verscheidenen Möglichkeiten
auszuwählen (eine Version davon ist das Ja/Nein Feld),
und ein anderer Typ erlaubt das aktivieren/deaktivieren
mehrerer verschiedener Optionen.
In der Regel hat jede Auswahl/Option einen Kennbuchstaben,
der zur direkten Anwahl getippt werden kann.
Durchschaltbar sind die Optionen durch die Leertaste und
die Pfeiltasten links/rechts. Mit Feld löschen können alle
Optionen ausgeschaltet werden.
Abweichend zum früheren Ja/Nein-Feld bleibt der Cursor
jetzt in dem Feld, bis Return oder ein direkter Anwahl-
Buchstabe (J oder N) getippt wird.
Zusätzlich kann und wird in einigen J/N Feldern ein
Bindestrich anstelle des N angezeigt, um eine bessere
Wahrnehmung in den i.d.R. kleinen Feldern zu erzielen.
Beispiel für ein Auswahlfeld ist das Typ-Feld in den
Tel./Fax Nummern unter der Kundenmaske.
Hier kann aus den Typen Internet/Telefon/email/Mobil
ausgewählt werden.
Beispiel für ein Optionsfeld ist das Kennungsfeld in den
Tel./Fax Nummern unter der Kundenmaske.
Hier können die Optionen Drucken/Faxwahl/SMS-Versand/Newsletter
unabhängig voneinander ein/aus geschaltet werden.
Alle Felder (auch J/N) haben die Funktion des Restaurierens,
wenn das Feld ohne Return verlassen wird.
11.12.03 HS Datums-Suche
Speziell für Geburtsdaten können jetzt bestimmte Tage
im Jahr, unabhängig vom Jahr gesucht werden.
/*100303-170303
liefert alle Kunden, die zwischen dem 10. und 17. März
Geburtstag haben. Ein Jahr muß zwar mitgeschrieben
werden, ist jedoch nur ein Platzhalter bei der Matchsuche.
Als Sahnehäubchen sind folgende Suchbegriffe möglich:
/*WIDDER /*WASSERMANN /*SKORPION usw.
02.12.03 HS Mietkalender
Im Mietkalender kann jetzt auch eine Zeittabelle angegeben,
wenn der entsprechende Tag als Feiertag markiert ist.
25.11.03 HS Zugriffsrechte-Fehler
Personal-Nr. 1 wird nicht mehr CHEF-User, wenn KEIN
CHEF-Kennwort, jedoch ein SUPERUSER-Kennwort gesetzt
ist.
Wenn ein SUPERUSER-Kennwort gesetzt ist, jedoch kein
CHEFUSER-Kennwort vorhanden ist, kann man nicht mehr
CHEFUSER werden.
25.11.03 HS Zugriffsrechte-Meldung
In Systemsteuerung (xpsysflags) kann jetzt eingeschaltet
werden, daß bei fehlenden Zugriffsrechten nicht eine
Meldung mit Zugriffsrechten, sondern eine Meldung über
unzureichenden Lizenzumfang erfolgt.
09.11.03 HS An-/Abmelden
Die An-/Abmeldefunktion ist um die Möglichkeit einer
Texteingabe erweitert worden. Zusätzlich kann in den
Personaldaten vermerkt werden, welche Personen beim
An-/Abmelden zur Texterfassung aufgefordert werden sollen.
Die Texteingabe dient vorzugsweise der Erfassung eines
Arbeits- bzw. Tagesplans der Angestellten.
Diese Texte werden zum Master transferiert und können
hier unter BASISDATEN/PERSONAL/ANMELDE ÜBERSICHT
angesehen werden.
Die vorgefertigte Übersicht 'aktuelle Kombinationen'
ist hierfür vorgesehen.
03.11.03 HS STRG-T / aktive Bildschirme
Die Funktionen PROGRAMM STOPPEN/BEENDEN/RAUSWERFN werden
jetzt über einen entsprechend privilegierten Prozess
ausgeführt, sodaß keine Kennwortabfrage mehr erfolgt.
Es ist daher erforderlich, diese Funktionen über die
Zugriffsrechte zu steuern.
03.11.03 HS Inventur
In der Inventur ist jetzt der Korrekturlauf an das
Zugriffsrecht SPEZIAL gebunden. Das Zugriffsrecht
LÖÖSCHEN ist nur noch für die Funktion Inventur löschen.
Die Bewertungsliste ist nur mit Zugriffsrecht DRUCKEN
und der Inventurstart nur über Zugriffsrecht AENDERN
verfügbar.
09.10.03 HS STRG-T / aktive Bildschirme
Diese Funktion ersetzt die Funktion STRG-Y BSINFO.
Es werden alle aktiven Bildschirme, die in *demselben*
Programm wie der Aufrufer arbeiten, angezeigt.
Sollen auch Bildschirme angezeigt werden, die in einem
anderen Programmpaket arbeiten, kann dies über die Taste
GLEICHES PAKET erreicht werden. Diese Funktion ist an das
Zugriffsrecht ÄNDERN gebunden.
Außerdem wird immer nur das gerade aktive Modul
angezeigt. Über die Taste AKTUELLES PROGRAMM kann auf die
Ansicht umgeschaltet werden, in der gesamte Zugangspfad
zum Modul ersichtlich ist.
Die Ansicht aktualisiert sich ca. alle 3 Sek. bzw. nach
einer erfolgten Aktion.
Durch Betätigen der RETURN-Taste in einer beliebigen Zeile
wird der Bildschirminhalt des entsprechenden Schirmes
angezeigt. Diese Funktion ist an das Recht ERFASSEN
gebunden. Bildschirminhalte aus fremden Programmpaketen
können nur mit dem Recht SPEZIAL angesehen werden.
Mit der Taste PROGRAMM BEENDEN kann das Programm des
jeweiligen Bildschirmes beendet werden. Für diese Funktion
ist das Recht LÖÖSCHEN erforderlich.
PROGRAMM BEENDEN = Rückkehr ins Hauptmenue
PROGRAMM STOPPEN = Qualifiziertes Beenden des Programmes
PROGRAMM RAUSWERFN = Apruptes Beenden des Programmes
Wenn der Bildschirm unter einem anderen Login-Namen
gestartet wurde als sie selbst, wird das Linux-Superuser
Kennwort erfragt.
26.09.03 HS Kunden/Artikel-Suche-Strategie
Es kann jetzt gesteuert werden, in welcher Reihenfolge
welche Artikel/Kunden-Nr. Kriterien zur Auffindung verwendet
werden sollen.
Diese Angaben können in der Systemsteuerung (xpsysflags)
hinterlegt werden.
Für Artikel sind folgende Suchkriterien verwendbar:
a) 2=ID-Nr (Artikel-Nr.)
b) 4=EAN
c) 6=BL-Nr.
d) 8=ZusatzEANs
für Kunden entsprechend
a) 2=ID-Nr. (Kunden-Nr.)
b) 4=EAN
c) 8=ZusatzEANs
zu den Kennzahlen kann jeweils eine 1 hinzuaddiert werden
um einen sofortigen Abbruch im Erfolgsfall zu erreichen.
Die Kennzahl 1 bewirkt die Umwandlung der Eingabe in ein
EAN-Format.
Beispiel:
Eingabe zur Artikelsuche ist 43
Gesucht werden soll in folgender Reihenfolge:
1. BL-Nr. 43
2. Artikel-Nr. 60000439
3. Zusatz-EAN 60000439
zu diesem Zweck wird der Wert 8216 eingegeben.
Von rechts beginnend bewirkt
6 = lesen des Wertes (43) in der BL-Nr.
1 = Umwandeln des Wertes (43) in eine EAN (60000439)
2 = Lesen des Wertes (60000439) in der Artikel-Nr.
8 = Lesen des Wertes (60000439) in den Zusatz-EAN
Würde im obigen Beispiel eine BL-Nr. 43, eine Artikel-Nr.
60000439 sowie eine Zusatz-EAN 60000439 vorhanden sein,
dann erhielte der Anwender eine Auswahl dieser 3 Artikel.
Soll nur das erste Auffinden verwendet werden, dann kann
der/die entsprechenden Kennzahlen um 1 erhöht werden.
Wird z.B. 8316 anstelle 8216 eingegeben, dann würde
bei Auffinden einer Artikel-Nr. (3) die Suche beendet werden,
sodaß eine möglicherweise vorhandene ZusatzEAN nicht
angeboten wird.
26.09.03 HS Titel-Erfassung
Für die Titel-Erfassung können jetzt in der Warengruppe
und im Genre eine FSK,ein Mietsatz sowie ein Vermiet-
Schalter hinterlegt werden, die die entsprechenden Titelfelder
vorbelegen.
Der Mechanismus greift immer dann, wenn Warengruppe oder
Genre in der Titelmaske verändert werden.
Es wird in dem Moment die entsprechende Warengr. bzw Genre
gelesen, und alle von 0 verschiedenen Werte in die Titelmaske
übernommen.
Werden Titel aus dem Einkaufsprogramm heraus neu erfaßt, dann
wird immer der zuletzt verwendete Titel als Erfassungsvorgabe
angeboten.
D.h., bei NEU-ERFASSUNG erhalten Sie die Tasten LEERE MASKE
bzw. VORGABE FÜLLEN.
Die Taste VORGABE FÜLLEN bewirkt eine Neu-Erfassung mit einer
vorgefüllten Maske aus dem letzten Titel. (Also wie Duplikat
erfassen)
26.09.03 HS Straßensuche
Die Straßensuche in der Kundenverwaltung ist jetzt
standardmäßig ausgeschaltet und muß in xpsysflags
eingeschaltet werden.
19.09.03 HS neue Etiketten-Definitionen
Es können unter BASISDATEN/STANDARDTEXTE Etikettenvorlagen
erfaßt werden.
Diese Etikettenvorlagen können verschiedene Etikettentypen
mit Anzahl, Linkstab und Barcodebreite erfasst werden.
Zusätzlich kann zu jedem Etikett bestimmt werden, ob es bei
a) Mietartikeln
b) Abverkaufsartikeln
c) Verkaufsartikeln
d) Beilagen
gedruckt werden soll.
Ab der ersten Erfassung einer Etikettenvorlage wird autom.
ein anderer Dialog zum Etikettendruck angeboten. Anstelle
der Tasten NORMAL ETIKETT und BARCODE ETIKETT erscheinen
zwei andere Tasten, wobei die erste Taste die Bezeichnung der
aktuell eingestellten Etikettvorlage anzeigt, und die
zweite ETIKETTEN WAHL. Über diese zweite Taste wird ein
Dialog aufgerufen, über den man die Etikettvorlage
beliebig wechseln kann, und auf die alten, bisher vorhandenen
Tasten zurückgreifen kann.
Die Etiketten, die in der Etikettvorlage angegeben sind,
werden nach Druckertyp, bzw. Etikettengröße unterschieden.
Für jeden Typ und jede Größe erfolgt EINmal eine Drucker-
abfrage. Anschließend bleibt diese Druckerzusammenstellung
ohne Nachfrage.
Ein Druckerwechsel kann jedoch auch über die Taste
ETIKETTEN WAHL vorgenommen werden.
Im Nachdruck von Etiketten über den Artikel-Ändern
Dialog, sind entsprechende Maskenfelder vorhanden.
Zwei für die bisherigen NORMAL- und BARCODE- Etiketten
und ein Feld für die Etikettvorlage.
19.09.03 HS Einkaufsprotokoll
Im Einkaufsprogramm kann das zu erstellende Ek-Protokoll
vordefniert werden.
Unter EINKAUF VORGABEN kann bestimmt werden, ob
0 = kein Ek-Protokoll
1 = ein Gesamtprotokoll
2 = jeweils ein Protokoll je Filiale
gedruckt werden soll.
Die Werte sind addierbar, d.h., wenn Gesamt und Filial
Protokolle gewünscht wind, kann eine 3 eingegeben werden.
Soll auch ein Filialprotokoll gedruckt werden, wenn nur
EINE Filiale bebucht wurde, und dieses somit identisch
mit dem Gesamtprotokoll ist, muß noch eine 4 hinzuaddiert
werden. Anderenfalls würde nur das Gesamtprotokoll
erscheinen.
Wird ein Gesamtprotokoll gewünscht, dann erscheint bereits
bei Eintritt ins Einkaufsprogramm die Druckerabfrage, da
die Zeilen des Gesamtprotokolls immer sofort, parallel
zur Erfassung mitgedruckt werden. Bei Austritt aus dem
Programm würden dann die Filialprotokolle auf denselben
Drucker gedruckt werden.
Werden nur Filialprotokolle gewünscht, dann erscheint
die Druckerabfrage erst bei Austritt aus dem Programm.
19.09.03 HS Verkaufartikel-Ek-Datum und Ek-Preis
Umbuchungen werden in der Zielfiliale jetzt wie ein
Einkauf behandelt.
Es wird der neue Durchschnitts-Ek errechnet, und das
neue durchschnittliche Ek-Datum.
Ein Schalter in Systemsteuerung (xpsysflags) kann gesetzt
werden, um immer das letzte Ek-Datum im Artikel zu
vermerken.
Ein Schalter in Systemsteuerung (xpsysflags) kann gesetzt
werden, um in der *aus*gehenden Filiale einer Umbuchung
keine Änderung des Durchschnitts-Ek/Datums zu bewirken.
Der Durchschnitts-EK ergibt sich wie folgt:
(Bestandswert + Einkaufswert) / neuer Bestand
Wenn der neue Bestand kleiner als 1 ist, dann bleibt
der Ek-Preis unverändert, wenn die Einkaufsmenge kleiner
als 1 ist, bzw. wird auf den jetzigen Ek-Preis gesetzt,
wenn die Einkaufsmenge größer als 0 ist.
19.09.03 HS ZusatzEANs
Im Etikettendruck gibt es jetzt die Möglichkeit, die
erste ZusatzEAN zu drucken.
04.09.03 HS BL-Nummern
BL-Nummern können jetzt titelweise in Nummernkreisen
vergeben werden.
Zu diesem Zweck wird in Systemsteuerung (xpsysflags)
angegeben, aus welcher Gruppierungsart und -Kategorie
die Einteilung vorgenommen werden soll.
Ein Wert von 12 besagt z.B. Genregruppenkategorie 2
Ein Wert von 34 besagt z.B. Systemgruppenkategorie 4
Ein Wert von 47 besagt z.B. Kombigruppenkategorie 7
Die entsprechend vorgegebene Gruppierung muß dann mit
den gewünschten Obergruppen gefüllt werden. Also bei
Eingabe einer 12 müssen alle relevanten Genre in soviele
Genregruppen zugeordnet werden, wie BL-Nummern-Zähler
verwaltet werden sollen.
Anschließend besteht unter DIV. ZÄHLER / BL-ZÄHLER die
Möglichkeit, je Obergruppe einen Zähler einzurichten.
Dieser Zähler wird ausschliesslich bei der Titelerfassung
in Anspruch genommen. Es wird der nächste Zählerwert
entnommen und unter den Titel kopiert. Zusätzlich
gibt es einen Artikelzähler unter dem Titel.
Diese beiden Werte bilden für alle zukünftigen Einkäufe
die BL-Nr. der Artikel.
Beim Einkauf erhalten alle neu angelegten Mietartikel
automatisch eine BL-Nr., die aus den beiden Werten
unter dem Titel kombiniert wird.
Außerdem wird automatisch eine 13-stellige EAN unter
zus. EANs erzeugt, die diese BL-Nr. beinhaltet.
ACHTUNG! in diesem Modus wird nur EINE ZusatzEAN
gespeichert. ALLE evtl. vorhandenen ZusatzEANs werden
gelöscht.
Zur Nutzung dieser EAN kann jetzt auch die erste gefundene
ZusatzEAN im Etikettendruck verwendet werden.
03.09.03 HS Versetzte Preispflege
Für die versetzte Preispflege sind 2 neue Kennzeichen
eingeführt worden.
Das X im Titel, und das O in Titel und Artikel.
Die versetzte Preispflege muß in Systemsteuerung (Xpsysflags)
aktiviert werden.
Folgende Vorgehensweise wird empfohlen:
Titel-Vk-Preise pflegen/anpassen und dabei das Feld
hinter dem Vk-Preis auf J stellen, wodurch das Kennz.
X im Titel gesetzt wird.
Sind alle relevanten Preise erfaßt, können alle
relevanten Titel mittels der Suche nach Kennzeichen X
aufgerufen werden.
Über die Funktion MARKIERTE / VERS. PREISPFLEGE kann
dann die versetzte Preispflege aktiviert werden.
Es werden dann entsprechende Daten an die Slaves verschickt,
und ein Kennzeichen O unter den Artikeln gesetzt.
Dieses Kennzeichen erscheint am Master und an den
Slaves. Im Slave kann der Bediener schnell nach diesem
Kennzeichen suchen, die angezeigte Übersicht zeilenweise
abarbeiten, und jede erledigte Zeile durch Betätigung des
#-Zeichens quittieren.
Hierdurch wird das Kennzeichen O wieder entfernt, und eine
entsprechende Quittung auch an den Master versendet,
sodaß auch dort die Erledigung sichtbar ist.
03.09.03 HS Kunden-EANs
Unter den Kunden können jetzt wie unter Artikeln
zusätzliche EANs erfasst werden.
03.07.03 HS Etiketten
03.06.03 HS ID-Verwaltung
In der Systemsteuerung kann jetzt für Kunden sowie für Artikel
eingeschaltet werden, daß die EAN nicht mehr die Artikel-
bzw. Kunden-Nr. stellt, sondern diese jeweils automatisch
und unabhängig erstellt werden.
Das hat den Vorteil, daß theoretisch jederzeit die EAN
geändert werden kann.
Der Hintergrund liegt in der Mengenbegrenzung der 8-stelligen
EAN, die die Kunden-/Artikel-Anzahl auf 1000000 begrenzt hat.
Um diese Anzahl überschreiten zu können, erhalten die Datensätze
dann eine interne nicht EAN formatige Nummer.
Diese Nr. enthält die jeweilige Slave-Nr. und kann somit
OHNE Austausch von Nummernbreichen autark vergeben werden.
Da die EAN nachwievor 8-stellig bleibt, und somit nachwievor
auf 1 Million begrenzt ist, wird die EAN als filial-lokal
angesehen, und im Umbuchungsfall ungültig gemacht, sodaß
der Artikel in der Zielfiliale mit einer neuen EAN versehen
werden muß.
Eine Konfliktsituation ergibt sich lediglich am Master, wo
alle EAN's zusammenkommen. Hier ist der Artikelaufruf über
EAN nicht mehr eindeutig, und es werden alle Artikel mit
einer entsprechenden EAN in einer Auswahl angezeigt.
Um die ID-Nr nicht zu schnell zu groß werden zu lassen,
hat sie einen blockweisen Aufbau erhalten.
ein Block besteht aus 131072 Nummern
Block 1 Block 2 Block 3 Block 4
Slave 0 0 4194304 8388608 12582912
Slave 1 131072 4325376 8519680 12713984
Slave 3 262144 4456448 8650752 12845056
...
Slave 31 4063232 8257536 12451840 16646144
Slave 32 16777216 20971520 25165824 29360128
Slave 33 16908288 21102592 25296896 29491200
...
Slave 95 25034752 29229056 33423360 37617644
Auch die interne ID kann als EAN gedruckt werden. Sie wird
allerdings in eine 13-stellige EAN eingebettet.
03.09.02 HS FSK-Test
In den Filialdaten diverse Schalter 2. Maske kann ein
FSK-Test für Verkaufsartikel eingeschaltet werden. Es wird
nur die FSK-Angabe des Titels beachtet. Zusätzlich kann
einem '*diversen*' Kunden das Attribut Diverser Kunde
gegeben werden. Bei solchen Kunden wird bei eingeschaltetem
FSK-Test das Alter erfragt und damit der FSK-Test durchgeführt.
Um den Aufwand nicht ausufern zu lassen, wird erst bei Artikeln
ab FSK 16 das Alter erfragt.
30.08.02 HS Bestellungen
In den Bestellungen kann jetzt angegeben werden, ob der
dort erfaßte Ek-Preis ein Sonderpreis ist. Im gegebenen Fall
wird der Ek-Preis beim Einkauf zwar verwendet, aber nicht
als letzter Ek im Titel gespeichert.
Bestellungen können jetzt auch einen Ek-Preis 0.00 haben.
Dieser Preis wird im Einkauf als Natural-Verteiler gebucht.
17.07.02 HS BL-Nummern
Die BL-Nr. Fortzählung hat sich geändert.
Es wird jetzt von rechts geprüft ob ein numerischer Teil
zum Fortzählen vorhanden ist. Bisher wurde von links geprüft.
Der Unterschied liegt in folgenden BL-Nummern:
ABC07.001
123-234
Zum Fortzählen wird ein REIN numerischer Bereich gesucht.
Wenn von links geprüft wird, wären das:
ABC07.001 --> 07
123-234 --> 123
Wenn von rechts geprüft wird, wären das:
ABC07.001 --> 001
123-234 --> 234
Bei Mengenänderung im Filialverteiler des Einkaufs werden
jetzt die BL-Nummern automatisch neu generiert.
Das Programm weiss ob die vorhandenen generiert oder erfasst
wurden. Bei erfassten wird zuvor erfragt, ob diese gelöscht
werden dürfen. Bei generierten wird nicht gefragt.
17.07.02 HS Einkauf
Wenn ohne Mengenverteiler gearbeitet wird, kann bei
Verkaufsartikeln auch die Menge 0 gebucht werden.
Wenn kein Verkaufsartikel zum Titel der eingegebenen
Filiale vorhanden ist, erschein bei Menge 0 die Taste
ARTIKEL ANLEGEN. In diesem Fall wird auch die Maske
nicht verlassen.
17.07.02 HS Artikelübersicht
In der Artikelübersicht gibt es ganz am rechten Ende ein
neues verborgenes Feld Lagerort. Hierbei handelt es sich
um ein rein numerisches Feld für den Schrankplatz. Nach diesem
Feld kann sortiert werden.
Virtuelle Schränke werden nach ihrer Schranknummer geführt.
15.07.02 HS Historien
Es gibt jetzt unter LISTEN eine Änderungsübersicht.
Hier kann durchleuchtet werden, wer wann wo welche
Datensätze verändert hat.
10.07.02 HS Historien
Die Titel und Kundenhistorie ist jetzt auch betriebsbereit.
Unter Systemsteuerung sind diese Historien einschaltbar.
Der Unterschied zur bisherigen Historie, die nach wie vor
aktiv ist, werden hier genau die erfolgten Veränderungen
angezeigt. Der Platzbedarf ist dadurch wesentlich geringer,
und die Übersichtlichkeit deutlich höher.
24.06.02 HS Überhangliste
In der Überhangliste können jetzt Warengruppen und Genre
auf einheitliche Weise für die Selektion vorgegeben werden.
Da über diesen Dialog auf Genregruppen bzw. Obergruppen
erreicht werden, ist das alte Obergruppenfeld entfernt.
20.06.02 HS Filial-Umbuchungen
Die Übersicht ist um Vermiet/Verkauf erweitert worden.
Außerdem wird nach diesem Kriterium vorsortiert.
18.06.02 HS Rabatt-Klassen
Es können jetzt Kunden-Rabatt-Klassen eingerichtet werden.
Es sind z.Zt. acht verschiedene Rabattklassen möglich.
Ein Kunde kann einer dieser acht Rabattklassen zugeordnet
werden.
Eine Rabattklassen ist in vier verschiedene Vorgänge unterteilt.
Vermietvorgänge
Verkauf eines Vermietartikels
Abverkauf eines Abverkaufartikels
Verkauf eines Verkaufartikels
Jedem dieser Vorgänge kann je Rabattklasse ein Rabattsatz
zugeordnet werden.
Dieser Rabattsatz wird automatisch verwendet, sofern unter
dem Kunden kein fester Rabattsatz eingetragen ist.
Ansonsten ist die Verfahrensweise identisch, als wenn der
Rabattklassensatz direkt unter dem Kunden eingetragen wäre.
Die Rabattklassen können getrennt nach Filialen erfaßt werden.
Zusätzlich kann für Filiale 0 erfaßt werden. Diese Klassen
kommen immer dann zur Anwendung, wenn zur Filiale keine
eigenen erfaßt wurden.
31.05.02 HS Interpreten
Es gibt eine neue Interpretendarstellung, die unter
Systemsteuerung eingeschaltet werden kann.
In dieser Interpretendarstellung wird ein Interpret nur
noch einmal gespeichert. Die Titel verweisen lediglich
auf diesen Interpreten.
Vorteil ist, es kann an zentraler Stelle korrigiert werden,
und alle Titel sind automatisch richtig.
Es können unterschiedliche Schreibweisen desselben Interpreten
an zentraler Stelle zusammengefaßt werden.
Es können Interpreten vorerfaßt werden, ohne von einem Titel
verwendet zu werden.
Es können Unterscheidungen vorgenommen werden.
Z.Zt. Interpret und Regisseur.
%xxxx sucht alle die mit xxxx beginnen
%-xxx sucht ausschliesslich Darsteller die mit xxx beginnen
%+xxx sucht ausschliesslich Regisseure die mit xxx beginnen
18.04.02 HS Kunden-Film-Speicher
Das Speichern bereits geliehener Filme hat sich folgendermaßen
geändert.
Kunde ist Personal (Kundendaten) ODER
Film soll vermerkt werden (Filmdaten) ODER
Kunde will Warnung (Kundendaten) ODER
ALLE Kunden ist eingeschaltet (Filialdaten)
trifft eine dieser Tatsachen zu, wird ein Eintrag im
Leihfilmspeicher angelegt.
Anderenfalls,
Filmspeicher ist an (Filialdaten) UND
Filmartschalter ist an (Filmartdaten)
18.04.02 HS diverse Zähler
Die diversen Zähler für Kunden-Nr., Film-Nr., Rechnungs-Nr.
etc. sind in einem einheitlichen Dialog DIVERSE ZÄHLER
zusammengefaßt.
18.04.02 HS freie Nummern
Unter Hilfsprogramme/freie Nummern bekommen Sie die
Möglichkeit, freie Kunden- bzw. Artikelnummern zu ermitteln.
Für Einzelsysteme werden nur unbelegte Nummern des
entsprechenden Bereiches gesucht.
Bei Master/Slave Systemen wird zusätzlich die Taste
VERFÜGBARE angeboten. Über diese Taste erhalten Sie die noch
verfügbaren, vom Master zugeteilten Nummern.
18.04.02 HS Regal-/Schrankverwaltung
Bei der Firma Vidirent wird eine neue Art der Regalverwaltung
angewendet. Zu diesem Zweck werden die Filme alphabetisch
in den Regalen sortiert. Dort, wo Filme mit einem neuen
Anfangsbuchstaben beginnen, wird eine entsprechende Regal-
markierung vorgenommen. Alle Filme mit diesem Anfangsbuchstaben
bilden ein virtuelles (unwirkliches) Regal. Die Regalposition
ist die laufende Nr. nach der Regalmarkierung. Auf diese Weise
können alle Filme eines Anfangsbuchstabens beliebig umgestellt
werden, ohne daß eine Änderung in der EDV vorgenommen werden
müßte, da nach wie vor alle Filme die gleiche lfd. Nr.
nach Beginn des Anfangsbuchstabens haben; egal, wo sie im
Laden neu placiert werden.
Um diese Verwaltung zu unterstützen, können Regale und Schränke
zusätzlich ein 3-buchstabiges Kürzel bekommen. Für ein
geschäftsweites Durchsortieren genügt ein Buchstabe - der
Anfangsbuchstabe.
Für ein Durchsortieren nach Abteilung oder Genre können zwei
Buchstaben verwendet werden. Genre/Anfangsbuchstabe.
Für ein Durchsortieren nach Abteilung, Genre und Anfangsbuchstabe
werden dann 3 Buchstaben benötigt.
z.B. 'DAM' DVD/Action/M wäre der (virtuelle) Schrank für die
Matrix-DVD. Es wird also wie bekannt ein neuer Schrank
erfasst, der zusätzlich das Kürzel 'DAM' erhält.
Wenn zu einem Regal/Schrank ein Kürzel erfaßt wurde, wird
bei allen Lagerort-Anzeigen nicht mehr die Nr. sondern
das Kürzel angezeigt.
Außerdem können solche Schränke nicht mehr strukturiert
werden. Sie können nur eine Lade und eine Reihe haben.
Die Fächer können aber vergrößert, und wenn nicht belegt, auch
verkleinert werden.
18.04.02 HS Filialumbuchungen
In Eingangs- und Ausgangsdaten kann in den einzelnen
Zeilen mit der ENTER-Taste eine Übersicht über alle
Bewegungen des Titels der jeweiligen Zeile aufgerufen
werden.
14.03.02 HS Filialumbuchungen
Für den Lieferschein gibt es zwei neue Formularvariable.
FUWERT ist der Wert der Umbuchungsposition
FUGWERT ist die Wertsumme aller Umbuchungsposition
05.12.01 HS Titelverwaltung
In der Titelselektion ist eine erweiterte Titeländerung
über MARKIERTE/ÄNDERN vorhanden.
05.12.01 HS Kasse
Der Dialog in der Kasse hat eine leichte Änderung erfahren.
Die Umschaltung der alternativen Artikel- bzw. Kundensuche
über & ist entfallen. Alle Sonderfunktionen werden jetzt
über das Leerzeichen vorgenommen.
Ist bei der Kundenabfrage das erste eingegebene Zeichen ein
Leerzeichen, wird eine Artikelsuche durchgeführt.
Ist bei der Artikelabfrage das erste eingegebene Zeichen ein
Leerzeichen, wird eine Kundensuche durchgeführt, es sei denn,
es folgt ein spezielles Kassenkürzel.
Die Eingabe der Kassenkürzel ist also unverändert, z.B.
Leerzeichen,R5 = 5% Rabatt
05.12.01 HS BL-Nummern
In Systemsteuerung (xpsysflags) kann jetzt eingeschaltet
werden, daß bei kurzen numerischen Eingaben zuerst nach
der BL-Nr. gesucht wird. In diesem Modus wird bei Eingaben,
die kürzer als 7 Stellen sind, und normalerweise zu einer
8-stelligen Artikel-Nr. expandiert würden, zuerst direkt
nach einer entsprechenden BL-Nr. gesucht.
Wenn mindestens eine gefunden wird, werden die entspr.
Artikel angezeigt.
Wenn KEINE über die BL-Nr. gefunden werden, wird die
Suche wie bisher mit einer auf 8 Stellen expandierten EAN
auf die Artikel-Nr., BL-Nr, ISBN und zus. EAN's
durchgeführt.
05.12.01 HS Etiketten
Eine neue Druckvariable in den selbstgenerierbaren Etiketten
erlaubt das Druckern der aktuellen Währung. (DEM/EUR)
24.11.01 HS Etiketten
In den Filialdaten kann jetzt zusätzlich definiert werden,
ob die Verkaufsetiketten auch für Abverkaufsartikel
verwendet werden sollen. Das Schalterfeld liegt unmittelbar
über den Feldern der Verkaufsetikettendefinition.
24.11.01 HS freie Artikelnummern/Kundennummern
Für die Anhänger sprechender Nummern gibt es jetzt ein
Hilfsprogramm, das die freien Artikelnummern bzw.
freien Kundennummern eines wählbaren Bereiches anzeigt.
HILFSPROGRAMME/FREIE NUMMERN
24.11.01 HS Formulare
Um ggf. in Formularen DM->EURO Umrechnung oder umgekehrt
vornehmen zu können, sind zwei neue Sonderzeichen einge-
führt worden.
Das > Zeichen bewirkt eine Umrechnung von DM in EURO.
Das < Zeichen bewirkt eine Umrechnung von EURO in DM.
Eingesetzt werden die Zeichen unmittelbar hinter dem
$-Zeichen oder dem &-Zeichen.
Enthält also die Formularvariable $BETRAG einen DM-Betrag,
dann bewirkt das einsetzen von $>BETRAG in das Formular
einen Ausdruck des äquivalenten EURO-Betrages.
22.11.01 HS Global
Zur schnelleren EURO-Umrechnung wurden zwei Tasten in den
Taschenrechner eingebaut, über die eine Umrechnung von der
Standardwährung in EURO und umgekehrt ermöglicht wird.
Auf diesem Wege kann aus jedem beliebigen Eingabefeld eine
Umrechnung ausgeführt werden.
Bei einzelnen Eingabefeldern darf natürlich kein ENTER
gedrückt werden. Also z.B.
33.45 eingeben, STRG-D für Taschenrechneraufruf und F4
für EURO-Umrechnung. Danach steht der umgerechnete Betrag
im Eingabefeld.
Wenn der Taschenrechner MIT einem Wert aufgerufen wurde,
bewirken die Umrechnungstasten einen sofortigen Rücksprung
aus dem Rechner.
Wenn der Taschenrechner OHNE Wert aufgerufen wurde, verbleibt
das Programm nach Umrechnung im Rechner.
14.11.01 HS Artikel-Einkauf
Das Verhalten der Artikel-Nr. Vergabe im Einkauf ist nochmals
leicht verändert worden.
Es können 1 oder mehrere Artikelnummern vorgegeben werden.
Sind weniger Nummern vorgegeben als die Einkaufsmenge, dann
werden die restlichen Artikel
im Modus 1 (Einkaufvorgaben) vom Zähler genommen.
im Modus 2 (Einkaufvorgaben) ab der letzten Vorgabe fortgezählt,
oder, wenn garkeine Vorgaben vorhanden sind, auch vom Zähler
genommen.
Sind vorgegebene Artikelnummern belegt, dann wird
im Modus 1 (Einkaufvorgaben) eine Fehlermeldung ausgegeben.
im Modus 2 (Einkaufvorgaben) ab dieser Nummer gesucht.
14.11.01 HS Artikel-Etiketten
In den Filialdaten können jetzt für Verkaufsartikel eigene
Etikettendaten angelegt werden. Es ist damit möglich, für
Verkaufsartikel andere Etiketten zu drucken als für Vermiet-
Artikel. Es erfolgt keine weitere Abfrage. Wenn keine
Etikettendaten für Verkaufsartikel angelegt sind, werden
wie bisher die Vermietangaben verwendet.
14.11.01 HS Artikel-Einkauf
Der Dialog für Verkaufsartikel hat sich ggf. geändert.
Wenn mehrere Verkaufsartikel pro Titel und Filiale
vorhanden sind, dann wird nach dem Artikel EINmal gefragt.
An dieser Stelle wird auch die NEU-ERFASSEN Taste angeboten,
sodaß die Möglichkeit besteht, einen neuen Verkaufsartikel
anzulegen. Soll der gewählte Artikel nochmal neu gewählt werden,
so ist dies durch Eingabe einer 0 im Filialfeld möglich.
Dies ist insbesondere dann ERFORDERLICH, wenn nur ein Artikel
vorhanden ist, daher nicht gefragt wird, man jedoch die
NEU-ERFASSEN Möglichkeit benötigt.
Diese Möglichkeiten dienen hauptsächlich dem Handling
mehrerer Verkaufsartikel zum selben Titel.
******* Das Umbuchungsprogramm baut jedoch darauf auf, daß
******* nur EIN Verkaufsartikel pro Titel vorhanden ist.
******* anderenfalls kann keine richtige Zuordnung der Umbuchung
******* gewährleistet werden.
14.11.01 HS Artikel-Einkauf
Unter BASISDATEN/EINKAUF VORGABEN kann über zwei weitere
Felder 'nur direkte Eingabe' gewählt werden, daß der
Zeilendialog zur Mengenverteilung, Art-Nr. Vergabe und
BL-Nr. Vergabe übersprungen wird, und immer sofort
in die SLA gesprungen wird. (wie über Taste DIREKTE EINGABE)
05.11.01 HS Artikel verändern
Die Zugriffsrechte für Artikel verändern/markierte ändern
haben sich geändert. Es werden jetzt die Rechte für
cpartimodi verwendet, wenn markierte Artikel verändert werden
sollen. Wenn aus dieser Änderungsmaske Umbuchungen vorgenommen
werden sollen, die Rechte von cpumbuch, und wenn Vermiet- zu
Verkauf vorgenommen werden soll, die Rechte von cpvmtovk.
23.10.01 HS Kasse
Die erlaubten Slaves unter den Personaldaten werden im
Kassenprogramm jetzt ausgewertet. Nicht erlaubte Personen
werden abgelehnt.
28.09.01 HS Artikel-Einkauf
Unter BASISDATEN/EINKAUF VORGABEN kann im Feld
'BL-Nr. verwenden' eine weitere Option gewählt werden:
Wird dieses Feld mit dem Wert 2 belegt, dann wird im
Einkaufsprogramm (wie bei 1) die Möglichkeit der BL-Nr.
Vergabe angeboten.
In diesem Modus müssen die BL-Nummern jedoch nicht
untschiedlich sein, sondern dürfen mehrfach erfaßt werden.
Bei der automatischen Erzeugung werden ebenfalls alle
Einträge mit derselben Nr. belegt.
24.09.01 HS EURO-Umstellung
Speziell für das Kassenprogramm gibt es jetzt 3 verschiedene
Währungsangaben in den Systemflags (xpsysflags).
1. Systemwährung Währung der gespeicherten Werte
2. Fakturawährung Währung für Kassenbelege
3. lokale Währung lokale Landeswährung
Alle Währungen stehen z.Zt. wahrscheinlich auf DM.
Ab dem Moment, ab dem die Kassenbelege in Euro ausgestellt
werden sollen, muß die Fakturawährung auf Euro gesetzt
werden. Der Kassendialog wird dann nur noch Euro-Beträge
anzeigen, bietet jedoch die Möglichkeit der Umrechnung in
die lokale Währung.(noch DM oder die jeweilige Landeswährung)
Gespeichert werden die Beträge nachwievor (aufgrund der
Systemwährung) in DM.
Auch Zahlungen in gemischter Form sind eingebbar. Werden
jedoch in Kassenbericht/Tagesliste nicht gesondert geführt.
Zur eigentlichen Euro-Umstellung wird zwischen Einzelsystemen
und Master/Slave-Systemen unterschieden:
Master/Slave-Systeme:
---------------------
Bei diesen Systemen muß die Problematik der im Transfer
befindlichen Datensätze berücksichtigt werden.
Zu diesem Zweck muß am Tag der Umstellung auf ALLEN
beteiligten Rechnern das Programm
WEITERE AUSWAHL/HILFSPROGRAMME/WEITERE AUSWAHL/EURO/EURO START
gestartet werden.
Dies verhindert lediglich das weitere Erzeugen von Transferdaten.
Es kann NICHT MEHR gearbeitet werden.
Es müssen anschließend ALLE Transfers zu ALLEN Slaves
durchgeführt werden. Ggf. mehrfach, solange bis
WEDER auf dem Master NOCH auf den Slaves TRANSFERDATEN vorliegen.
Transferdaten, die mit ABWEICHENDER Systemwährung erzeugt
wurden, werden nicht verarbeitet.
Anschließend muß auf ALLEN Rechnern wie bei Einzelsystemen
vorgegangen werden s.u.
Einzelsysteme:
--------------
Am Tag der Konvertierung wird das Programm
WEITERE AUSWAHL/HILFSPROGRAMME/WEITERE AUSWAHL/EURO/EURO KONVERT.
gestartet.
Dieses Programm konvertiert alle gespeicherten Beträge
von der bisherigen Systemwährung in Euro.
Das Programm kennzeichnet zwar bereits konvertierte Datensätze,
sollte aber trotzdem unbedingt vor jeglicher Unterbrechung
bewahrt werden.
Das Programm setzt anschließend automatisch die Systemwährung
auf Euro.
Eine erfolgreiche DATENSICHERUNG sollte als GRUNDVORAUSSETZUNG
für die Konvertierung gelten.
24.09.01 HS Artikel-Nummern
Unter BASISDATEN/EINKAUF VORGABEN kann im Feld
'Art.-Nr. verwenden' eine weitere Option gewählt werden:
Wird dieses Feld mit dem Wert 2 belegt, dann wird im
Einkaufsprogramm (wie bei 1) die Möglichkeit der Artikel
Nummernvergabe angeboten.
Es wird jedoch nur noch EINE Art.Nr. pro Position eingegeben,
unabhängig von der Einkaufsmenge. Die eingegebene Art.Nr.
wird als ein STARTWERT betrachtet. D.h., es werden
ab der eingegebenen Nr. der Menge entsprechend freie
Artikelnummern gesucht.
11.07.01 HS Umbuchungen können von Slaves aus nur noch zum Master
vorgenommen. Es sei denn, das LÖÖSCHEN-Recht im
Umbuchungsprogramm (cpumbuch) wird gesetzt, dann kann auch
von einem Slave zu einem anderen umgebucht werden.
10.07.01 HS In der Systemsteuerung (xpsysflags) werden jetzt einige
Felder vom Master zum Slave transportiert.
Diese Felder sind farblich markiert.
Diese Felder sind am Slave nicht änderbar.
10.07.01 HS Dem Personal können einzelne Slave-Rechner zugewiesen werden,
auf denen ein Einloggen erlaubt ist.
Um zu verhindern, daß Personal mit erweiterten Zugriffsrechten
am Slave diese Rechte auch am Master anwendet, kann solchen
Personalnummern das Einloggen am Master verwehrt werden.
Für solche Personen müsste eine weitere Pers.Nr. angelegt
werden, die die entsprechenden Rechte für eine Arbeit am
Master bereitstellt.
Ebenso kann das beliebige Einloggen auf anderen Slaves
verhindert werden.
Sind keine Rechner angegeben, dann ist, wie gehabt, das Einloggen
auf jedem Rechner möglich.
Mit dem Zuordnen von Rechnern zu einer Personal-Nr. wird
diese Personal-Nr. nur noch auf den angegebenen Rechner
erlaubt.
10.07.01 HS Die Filial-Buchungsverwaltung ist nochmals verändert worden.
Es muß eine eigene Kategorie für Filialgruppen eingerichtet
werden. Unter dieser Kategorie werden Filialgruppen erfasst,
die für den Umbuchungstransfer angewendet werden. Es werden
also Lieferscheine immer pro Filialgruppe angeboten.
Es wird geprüft, das alle Filialen einer Gruppe nur auf
einem Slave liegen. Für den Lieferscheindruck muß ein
Formular 'FiliLief' angelegt sein.
Zum Einschalten der Filialbuchungsverwaltung muß die
Filialgruppen-Kategorie angegeben werden (xpsysflags);
folgende Formularvariable sind verwendbar:
FUFIL Arbeitsfiliale (Nr)
FUFILIALE Arbeitsfiliale
FUVON ausgehende Filialgruppe (Nr)(bei Umbuchungen)
FUVONBEZ ausgehende Filialgruppe (bei Umbuchungen)
FUAN Zielfilialgruppe (Nr)
FUANBEZ Zielfilialgruppe
FUBELNR Lieferschein-Nr.
FUBELDAT Lieferscheindatum
FUPOSNR lfd. Positions-Nr.
FUTITNR Titel-Nr.
FUSYSBEZ Warengruppe
FUWGRBEZ Genre
FUTITBEZ Titel
FUARTNR Artikel-Nr.
FUMENGE Menge
FUVFIL ausgehende Filiale (Nr)(bei Umbuchungen)
FUVFILBEZ ausgehende Filiale (bei Umbuchungen)
FUNFIL Zielfiliale (Nr)
FUNFILBEZ Zielfiliale
FUGESAMT Gesamt-Menge
Für die Buchungspositionen muß eine Zeilenbeschreibung
nach der neuen Art in BASISDATEN/STANDARD-TEXTE/FORMULAR-ZEILEN
erfaßt werden.
10.07.01 HS Eine neue Art der Formularzeilenbeschreibung ist hinzugekommen.
Es erfolgt zuerst eine Auswahl des Formulars, sowie der
zugehörigen Zeilenart. Der folgende Dialog ist immer identisch.
In der ersten Maske werden zuerst Platzhalter für die zu
druckende Zeile eingetragen.
Aus der Maskengröße ist erkennbar, daß Zeilen auch mehrzeilig
definiert werden können.
Platzhalter haben das Format #1======.
Die Anzahl der Zeichen bestimmt die zu reservierenden Feldlänge.
Konstante Texte und Platzhalter können beliebig gemischt
werden. z.B.:
Art.Nr. #1====== Menge #2==== Bez. #3=================
In dieser Zeile werden auf jeden Fall die Texte gedruckt,
in der Art und Position, wie sie erfaßt wurden. Der zu druckende
Inhalt für die drei Platzhalter-Felder wird anschließend
abgefragt.
Es erscheint für jedes Feld eine Taste, über die das Feld
formatiert und mit Inhalt versehen werden kann.
Zusätzlich kann in der Maske über den Tasten die gesamte Zeile
mit Eigenschaften versehen werden.
Wird eine Taste für ein bestimmtes Feld gedrückt, dann
erscheint wiederum die gleiche Maske, jetzt aber mit den Angaben
dieses Feldes. D.h. der Dialog ist immer identisch. Es gibt
auf diesem Wege die Möglichkeit, Felder innerhalb von anderen
Feldern anzulegen und somit z.B. als Gruppe zu formatieren.
Würde z.B. im obigen Beispiel die Taste für Feld 3 betätigt,
könnte in der dann folgenden Maske in das oberste Feld
#1==== #2=================
eingetragen werden um unter den dann erscheinenden Tasten
z.B. System und Bezeichnung zu erfassen.
Über die Eigenschaft 'komprimieren' würden diese beiden
Felder immer nur durch ein Leerzeichen getrennt, sodaß
ein fließender Text entsteht.
Der Unterschied soll hier kurz gezeigt werden:
--------------------------------------------------------------
Fall 1:Feld 3 enthält wiederum 2 Felder.
Art.Nr. #1====== Menge #2==== Bez. #3========================
#1==== #2=================
Druck:
Art.Nr. 60000006 Menge 23 Bez. VHS Speed 2
Art.Nr. 60000013 Menge 12 Bez. NINTENDO Spielekonsole
--------------------------------------------------------------
Fall 2:die Aufteilung ist bereits in der Hauptzeile
Art.Nr. #1====== Menge #2==== Bez. #3==== #4=================
Druck:
Art.Nr. 60000006 Menge 23 Bez. VHS Speed 2
Art.Nr. 60000013 Menge 12 Bez. NINTEN Spielekonsole
--------------------------------------------------------------
Fall 1 stellt Warengruppe und Bezeichnung wie einen zusammen
gehörenden Text dar.
Fall 2 stellt Warengruppe und Bezeichnung als zwei separate
Felder dar, die ihre individuelle Feldlänge nicht überschreiten
können.
folgende Eigenschaften können erfaßt werden:
Name
Feldname zur besseren Beschriftung der Tasten
Ausrichtung
linksbündige, rechtsbündige oder zentrierte Ausrichtung
des Textes innerhalb des Feldes.
Felder mit Zahlen sollten immer rechtsbündig ausgegeben
werden.
Darstellung
1=komprimieren
ggf. vorhandene Leerzeichen werden entfernt Texte
werden immer nur durch ein Leerzeichen getrennt.
Die Feldlänge bleibt erhalten.
Die Feldlängen von Feldern, die innerhalb dieses
Feldes definiert wurden, sind gleichgültig.
Es wird versucht, alle entstehenden Texte
hintereinander im Gesamtfeld unterzubringen.
Ist der entstehemde Gesamttext zu lang, wird eine
proportionale Kürzung vorgenommen.
2=leere ausblenden
Enthält eine Zeile nach allen Aufbereitungen keine
darstellbaren Zeichen, kann sie kpl. ausgeblendet
werden. (keine Leerzeile)
4=intern
in verbindung mit komprimieren wird hierdurch
angegeben, daß dieses Feld nicht durch die ggf.
vorgenommene proportionale Kürzung berührt werden
darf.
8=variable Länge
bewirkt, daß die Feldlänge nicht aufrecht erhalten
wird. Die tatsächlich gedruckte Feldlänge wird durch
den entstehenden Text bestimmt.
diese Werte können addiert werden, um eine Kombination
der Funktionen zu erreichen.
Abhängigkeiten
Über Abhängigkeiten kann erreicht werden, daß ein Feld
nur unter bestimmten Bedingungen mit einem Wert gefüllt
wird.
Wenn das linke Feld leer bleibt, wird der Wert immer
gefüllt.
Soll z.B. verhindert werden, daß bei einer Menge 0 die
Null gedruckt wird, kann folgende Abhängigkeit angewendet
werden:
MENGE != 0
Es wird damit angegeben, daß die zu druckende Variable
nur dann gefüllt wird, wenn die Formularvariable
MENGE bzw. '$MENGE' ungleich 0 ist.
Im linken Feld der Abhängigkeiten muß der Name einer
Formularvariablen angegeben werden.
Im mittleren Feld wird angegeben, ob der Wert im ersten Feld
Gleich ==
Ungleich !=
Größer oder gleich >=
Kleiner oder gleich <=
dem Vergleichswert im dritten Feld sein soll.
Im dritten Feld kann entweder eine Zahl oder wiederum eine
Formularvariable angegeben werden.
zu druckende Variable
hier kann der Name einer Formularvariablen eingegeben werden.
Diese Variable bestimmt dann den Feldinhalt.
Eine zu druckende Variable kann nur dann erfaßt werden,
wenn das Beschreibungsfeld (ganz oben) leer ist.
Nachkommastellen
Hier können Sie bestimmen, mit wievielen Nachkommastellen
die zu druckende Variable ausgegeben werden soll.
Startzeichen/Endezeichen
Sollten die Raute # oder das Gleichheitszeichen = innerhalb
von Feldern erforderlich sein, dann können die Platzhalter
zeichen auf andere Zeichen gelegt werden.
03.07.01 HS Der laut Umbuchungswerten relevante Umbuchungs-Ek kann in
der Artikelselektion mit angezeigt werden. Zu diesem Zweck
muss das Feld 'Umbuchungswerte verwenden' auf 3 gestellt werden
(xpsysflags).
21.06.01 HS Die Datumssuche ist verändert/verbessert worden.
/310758 sucht alle vom 31. Juli 1958
/0758 sucht alle aus Juli 1958
/58 sucht alle aus 1958
/*310758 sucht alle vom 31. Juli egal welches Jahr
/*0758 sucht alle aus Juli egal welches Jahr
18.06.01 HS Die Umbuchwerte sind jetzt aktiviert. Wenn in Systemsteuerung
der Modus eingeschaltet wird, dann werden die unter
Umbuchwerte (cpumbuwert) abgelegten Werte zur Ermittlung des
Umbuchungs-Ek's verwendet.
15.06.01 HS Die Umbuchwerte sind neu designed. Es können jetzt
kombinationsgruppenweise (Warengr./Genre) Umbuchungswerte
festgelegt werden. Je Kombinationsgruppe können 4 Abstufungen
des Kassettenalters mit einem Restprozentwert belegt werden.
Wird z.B. die Kombination 10Tg./90% erfaßt, dann werden alle
Kassetten, die älter als 10 Tage sind, zu einem Preis von
90% des Einkaufspreises umgebucht. Folgt ein weiterer Eintrag
mit einer größeren Tagesangabe, dann gilt dieser autom. als
Obergrenze für den vorhergehenden.
In Systemsteuerung (xpsysflags) wird die Verwendung
eingeschaltet.
12.06.01 HS Der Update-Transfer ist wieder im Programm vorhanden.
Er dient vorerst jedoch nur dem Transfer vom Master zu
den Slaves. Vom abc-Update-Server kann kein Update geholt
werden.
12.06.01 HS Im Einkaufsprogramm kann jetzt im Lieferscheinfeld durch ein
vorangestelltes Ausrufungszeichen (!) angezeigt werden, daß es
sich um eine Rechnungs-Nr. handelt und nicht um eine
Lieferschein-Nr. Solche Einkäufe werden nicht in der
Rechnungskontrolle abgestellt.
07.06.01 HS Im Einkaufsprogramm können jetzt auch Artikel-Nummern
vorgegeben werden. Der Dialog ist identisch mit der Vorgabe
von BL-Nummern. Ob dieser Dialog überhaupt angeboten werden
soll wird unter Basisdaten/Einkaufs-Vorgaben definiert.
29.05.01 HS Am Master erscheint jetzt in der Artikelverwaltung eine Taste
NEU ERFASSEN. Über diese Taste können Artikel ohne Einkauf
neu erfaßt werden. Die vergebbaren Artikel-Nummern werden
jedoch auf den globalen Bereich beschränkt.
15.05.01 HS Unter Basisdaten/Personal sind die Lohngruppen unter Lohngruppen
und Personal erweitert worden. Die Anmeldeübersicht ist
direkt aus der Personalverwaltung aufrufbar und enthält jetzt
besser dargestellte Werte.
15.05.01 HS In der Artikelmaske ist das Feld Ek-Preis gesperrt worden.
Da sich der Ek-Preis aus dem jeweiligen Einkauf ergibt und
gemittelt wird, wird in diesem Feld zukünftig der mittlere
Ek-Preis angezeigt und ist nicht änderbar.
15.05.01 HS Unter dem Titel gibt es ein neues Feld NEUHEIT.
Dieses feld wird manuell gesetzt. In der Selektionsübersicht
erscheint entsprechend ein N nach dem auch gesucht werden kann.
23.04.01 HS Bei entsprechender Einrichtung können jetzt eMails und SMS
aus der Anwendung heraus versendet werden.
Es gibt bisher diese Möglichkeit aus
a) der Kundenselektion (MARKIERTE...)
b) den TEL./FAX NUMMERN unter Kundenzusatzdaten
c) aus der Kundenliste
d) aus STRG-T/Mailings/erfasste Mails bzw. SMS
Die Konfiguration kann nicht selbst vorgenommen werden.
23.04.01 HS CTRL-T (STRG-T) Menü
Im CTRL-T Menü gibt es jetzt eine Art Datei-Verwaltung, über die
die unterschiedlichen erzeugbaren Dateien einheitlich angesehen
bzw. bearbeitet werden können.
Spool-Dateien ist identisch mit CTRL-X/Spool Dateien.
Texte ist identisch mit CTRL-X/Textverwaltung.
Mit der neuesten Version von AbcTerm (2.4.2) können Bilder,
normale Textdateien, Excel-Dateien und HTML-Dateien in einem
dazu passenden Windows-Programm angesehen/weiterbearbeitet werden.
AbcTerm(2.4.2) ist jetzt außerdem in der Lage, Telefonverbindungen
selbstständig auf- bzw. abzubauen. Des weiteren können mit dieser
Version Datenverbindungen über das INTERNET hergestellt werden.
Diese Datenverbindungen werden komprimiert und mit einem 128-bit
Schlüssel verschlüsselt.
11.12.00 HS Kommunikationsnummern
Es gibt zwei weitere Aktionsmerkmale zu den Kommunikationsnummern.
4=SMS-Versand
8=Newsletter
Auch wenn diese beiden Funktionen noch nicht vom Programm
bereitsgestellt werden, sollten diese Angaben bereits richtig
erfaßt werden.
11.12.00 HS Zugriffsrechte
Bei Programmen, die vom ChefUser das kleine s in den Rechten
gesetzt haben, (SuperUser hat nur normale Rechte), können die
Zugriffsrechte NICHT mehr durch den SuperUser verändert werden.
8.12.00 HS Tagesliste
In der Tagesliste erscheint die Taste SUMMEN SUCHEN nur noch,
wenn das Zugriffsrecht DRUCKEN für das Tageslistenprogramm
(cptagesl) erteilt wurde.
8.12.00 HS Arbeitsdatum
Das Arbeitsdatum kann jetzt gegen Veränderung geschützt
werden. Die Zugriffsrechte des Startprogramms (cpmenumain)
steuern dies.
Über das Zugriffsrecht ÄNDERN kann gesteuert werden, ob das
Arbeitsdatum überhaupt verändert werden darf.
Über das Zugriffsrecht LÖSCHEN kann der Bereich gesteuert
werden, innerhalb dem geändert werden darf. Mit Löschenrecht
darf +- 366 Tage um das Systemdatum geändert werden, OHNE
Löschenrecht darf nur um +- 7 Tage um das Systemdatum geändert
werden.
7.12.00 HS Stechuhr
Es gibt jetzt einen Steuchuhr ähnlichen Mechanismus.
Zu diesem Zweck gibt es unter ARBEITS-DATEN bzw. STRG-T
die Möglichkeit, sich an- bzw. abzumelden.
Eine Person die Abgemeldet ist, kann sich nur anmelden
und umgekehrt. Die Meldezeiten werden pro Person in einer
Datenbank festgehalten.
Eine Übersicht ist unter BASISDATEN/PERSONAL zu finden.
Ein striktes An- Abmelden kann erzwungen werden, indem in
der SYSTEMSTEUERUNG (xpsysflags) der entsprechende Schalter
auf JA gestellt wird.
In diesem Fall wird bei einem Bedienerwechsel darauf geachtet,
daß die neue Bediener-Nr. auch angemeldet ist.
Meldet eine Person sich ab, wird autom. ein Bedienerwechsel
erzwungen.
Außerdem kann im Programm keine Personal-Nr. angegeben werden,
die nicht angemeldet ist.
7.12.00 HS Tabellen
Die Tabellenprogramme sind nicht mehr durch das Programm
verriegelt. Es müssen jetzt Rechte hierfür erteilt werden.
Mit dem Zugriffsrecht DRUCKEN wird in den Tabellen die
Datenbreite gesteuert. Wenn das Zugriffsrecht DRUCKEN nicht
erteilt wird, wird lediglich der aktuelle Monat angezeigt.
7.12.00 HS Zugriffsrechte
Die Zugriffsrechte haben neue Steuerungsmöglichkeiten erhalten.
Es kann zu beliebigen Programmen festgelegt werden ob:
a) der SUPERUSER nur mit Normaluser-Rechten arbeiten soll
b) ein Programm nur vom SUPERUSER ausgeführt werden darf
c) ein Programm nur vom CHEFUSER ausgeführt werden darf
a) bewirkt, daß der SUPERUSER bei Eintritt in das entspr.
Programm nicht wie sonst automatisch ALLE Rechte erhält,
sondern nur seine normalen Rechte, die sich aufgrund seiner
Personalnummer ergeben. Wenn in solchen Programmen spezielle
Funktionen vorhanden sind, die NUR für den SUPERUSER zugänglich
sind, sind diese weiterhin zugänglich.
b) und c) bewirken, daß die entsprechenden Programme NUR noch
vom SUPERUSER (b) bzw. CHEFUSER (c) aufgerufen werden können.
Die Zugriffsrechte für andere Personen sind daher überflüssig.
Diese 3 neuen Steuerungsmöglichkeiten sind ausschließlich
durch den CHEFUSER veränderbar.
Bei Eintritt in das Programm ZUGRIFFSRECHTE erhält der
CHEFUSER eine weitere Taste SUPERUSER über die alle 3
Schalter gesetzt werden können.
Zu diesem Zweck werden alle betreffenden Programme in der SLA
markiert, und anschließend die Taste SUPERUSER betätigt.
Es erscheinen folgende Tasten:
a) SU RECHT UNVERÄNDERT
b) NUR SU UNVERÄNDERT
c) NUR CHEF UNVERÄNDERT
die Tasten können folgende weitere Modi annehmen:
a) SU ALLE RECHTE bzw. SU NORMALE RECHTE
b) NUR SU EIN bzw. NUR SU AUS
c) NUR CHEF EIN bzw. NUR CHEF AUS
Über diese Tasten können Sie also umschalten, ob
a) der SUPERUSER wie bisher ALLE Rechte haben soll
oder nur die NORMALEN wie ein NormalUser.
b) das Programm nur durch den SUPERUSER aufrufbar ist (EIN)
c) das Programm nur durch den CHEFUSER aufrufbar ist (EIN)
enthält irgendeine dieser Tasten einen anderen Text als
UNVERÄNDERT, dann erscheint eine Taste STARTEN, die alle
markierten Programme in den Zustand versetzt, den die anderen
3 Tasten anzeigen.
6.12.00 HS Kunden-Interessen
Zu einem Kunden sind jetzt Interessen speicherbar.
Für die Definition der Interessen werden die Gruppierungen
verwendet. Es können Genregruppen, Systemgruppen oder
Kombinationsgruppen verwendet werden. Da die gewünschte
Gruppierung wahrscheinlich bereits für Statistiken o.ä.
verwendet wird, sollte hier eine neue Kategorie eingerichtet
werden (z.B. Kategorie 'Kundeninteressen')
Ggf. müssen die Kategorien für die gewünschte Gruppierungsart
erst eingeschaltet werden.
Die gewünschte Gruppierungsart wird in SYSTEMSTEUERUNG
(xpsysflags) festgelegt. Ebenso die Kategorie.
Sollen also z.B. die Systemgruppen angewendet werden, ist
folgendermaßen vorzugehen.
In GRUPPENBILDUNG/KATEGORIEN prüfen ob hinter Systemgruppen
EIN steht.
In GRUPPENBILDUNG/SYSTEMGRUPPEN eine neue Kategorie
2. Kundeninteresse erfassen. Diese Kategorie sollte NICHT
mehrdeutig sein (Feld 'mehrdeutig').
Anschließend müssen die entsprechenden Systemgruppen
erfasst und die relevanten Systeme zugeordnet werden.
Abschließend wird in SYSTEMSTEURUNG/MASKE3 eingetragen:
Gruppenbildung für Kundeninteresse..... 3
Kategorie für Kundeninteresse.......... 2
Jetzt können zu einem Kunden unter STATISTIK/INTERESSEN
die erfassten Systemgruppen zugeordnet werden.
Die Kundenlisten erlauben eine Selektion nach den Interessen.
5.12.00 HS Beilagen
Die Anzahl Beilagen, die in der Einkaufsmaske erfaßt wird,
wird jetzt für die Einkaufsbuchung verwendet.
5.12.00 HS SLA-Textfelder
SLA-Textfelder werden die nicht verändert werden können, werden
jetzt automatisch durchgerollt, wenn der Inhalt länger ist als
der reservierte Anzeigeplatz. Daß hat zur Folge, daß die Taste
Cursor-Rechts nicht sofort in das nächste Feld springt, sondern
zuerst durch den Feldinhalt springt, bis zu dessen Ende. Erst
dann wird das nächste Feld der SLA angesprungen. Dieser Effekt
ist steuerbar (SYSTEMSTEUERUNG (xpsysflags)). Er kann mit -1
ganz ausgeschaltet werden, oder durch Eingabe einer Feldlänge
nur für entsprechend größere Felder eingeschaltet werden.
z.B. Warengruppenfeld nicht rollen, Titelfeld rollen wäre mit
einer Feldlänge 21 erreichbar.
Das Rollen wird nur bei zu langen Inhalten eingeschaltet nicht
prinzipiell bei zu kurzen Feldern.
5.12.00 HS Vk-Preis Änderung am Slave
Am Slave können jetzt auch Vk-Preise geändert werden. Sowohl
über markierte ändern wie auch in der Artikelmaske. Freigegeben
wird die Änderungsmöglichkeit durch das Zugriffsrecht SPEZIAL
für das Programm cpvermstam.
29.11.00 HS gelöschte Artikel / Historie
In der Titelverwaltung gibt es jetzt eine HISTORIE-Taste
die die Historie aller zum Titel gehörenden Artikel anzeigt.
Ein ebenfalls neue Taste GELÖSCHTE ARTIKEL zeigt alle zu diesem
Titel gehörenden gelöschten Artikel. Es ist jedoch nachwievor
nicht möglich, gelöschte Artikel zu restaurieren.
29.11.00 HS Untermenü
Über CTRL-T (STRG-T) ist ein Untermenü aufrufbar, das bisher
nur Mailings enthielt. In diesem Menu sind einige weitere
Aufrufmöglichkeiten eingebaut, die somit von jedem Programm
Punkt aus aufrufbar sind.
29.11.00 HS RS-StoreCheck
Für den RS-StoreCheck ist in TITELVERWALTUNG/RENTALVERWALTUNG
der Menüpunkt RENTAL-KENNWORTE hinzugekommen. Hier kann der
SUPERUSER für jedem RS-Lieferanten ein Kennwort eintragen.
Wenn diese Kennworte gespeichert wurden, erscheint im STRG-T
Menü der Menüpunkt StoreCheck.
Hier kann das Personal im Bedarfsfall hinspringen um den
StoreCheck zu ermöglichen. Der Ausgang ist nur durch eine
erneute Kennwortabfrage möglich.
29.11.00 HS Titelselektion
In der Titelselektion ist das Kürzel $ hinzugekommen. Über dieses
Kürzel können alle Titel einer Obergruppe selektiert werden.
Maßgebend für die Obergruppenwahl ist die derzeit gesetzte
Obergruppen-Art und Kategorie für Statistiken. Diese Daten
sind in der Systemsteuerung (xpsysflags) änderbar.
Viele Statistikprogramme beziehen ihre Obergruppensteuerung
aus diesen Angaben.
29.11.00 HS Orts-Vorgaben
Bei Kundenerfassungen wird nach Eingabe der PLZ automatisch
ein Ortsverzeichnis eingeblendet. Dieses Ortsverzeichnis ist
selbstpflegend, da jede neue Adresse hier aktualisiert wird.
Zur manuellen Pflege gibt es unter BASISDATEN/STANDARD TEXTE
den neuen Menüpunkt ORT VORGABEN.
Die Taste FÜLLEN ermöglicht einen kompletten Neuaufbau dieses
Verzeichnisses anhand der Kundendaten. Ein Starten ist absolut
gefahrlos möglich (auch mit LÖSCHEN).
Das Ortsverzeichnis kann nach PLZ oder Ort durchsucht werden.
Sind fehlerhafte Einträge vorhanden, dann können diese hier
verändert werden.
Die Taste SPEICHERN KUND ÄND. bewirkt das Aktualisieren aller
Kunden die zur alten Schreibweise gefunden wurden auf die neue
Schreibweise.
Welche Kunden geändert werden würden ist über die Taste
KUNDEN DAZU abrufbar.
29.11.00 HS Tabellen
Die Tabellen enthalten jetzt Prozentkolonnen. Diese geben den
anteiligen Prozentsatz von der nächsten darüberliegenden
Summenzeile an.
Ausnahmen sind ART-Zeilen. Hier gibt der Prozentsatz den
prozentualen Anteil vom Umsatz an. Als 100% Umsatz werden
die Zeilen Miete+Verkauf+Abverkauf verwendet.
Da die ANZAHL nicht immer sinnvoll addiert werden kann
(Einkaufmenge+Verkaufmenge???) wird die Anzahlkolonne nur noch
unterhalb einer ART-Zeile mit Werten gefüllt.
In- und unterhalb von Bestellzeilen ist es jetzt möglich, die
zugehörigen Bestellungen aufzurufen. Die Bestellselektion wird
soweit es möglich ist auf die entsprechenden Zeilen der
Tabelle angepaßt.
-----------------------------------------------------------------------
2.12.99 HS universelle Selektion:
Maskensuche:
------------
In der Maskensuche können die Suchbegriffe direkt angesprungen
werden, indem Sie die ESC-Taste und schnell danach den
jeweiligen Kennbuchstaben tippen.
Sind mehr Begriffe vorhanden, als die Maske anzeigen kann, dann
wird die Maske automatisch umgeschaltet.
Ausschließende Suche:
---------------------
Die Selektion erlaubt jetzt eine Umkehr der Suche. Möchten
Sie z.B. alle Warengruppen außer der Warengruppe 3, dann
erreichen Sie dies durch -3.
Allgemein heißt das, Sie können einen kompletten Suchbegriff
umkehren, indem Sie als erstes Zeichen ein - voranstellen.
-1-5+7+9 alle außer 1,2,3,4,5,7,9
-,1-3:4!98 alle außer den durch die Kürzel angegebenen.
Selektierbare Kürzelsuche:
--------------------------
Soll bei einem SELEKTIERBAREN Kürzel eine komplette Liste
angezeigt werden, erreichen Sie dies durch den *.
,* in der Artikelselektion zeigt alle Warengruppen an.
Alle markierten werden in die Selektion übernommen.
.* bewirkt das gleiche mit Lieferanten.
automatische Match-Suche:
-------------------------
Die Matchsuche kann standardmäßig eingeschaltet sein. Erkennbar
ist dies durch einen * in der Suchbegriff-Abfrage. z.B.
Lieferant-Nr. oder -*Name
Die Standardvorgabe erfolgt aus dem Programm. Jeder Bildschirm
kann sich diese Vorgabe jedoch umschalten.
Wird als Suchbegriff nur ein * eingegeben, dann wird die
automatische Matchsuche umgeschaltet und der neue Status
durch die An- bzw. Abwesenheit des Sterns angezeigt.
Wird einem Suchbegriff ein Stern vorangestellt, dann wird die
Matchsuche nur für dieses eine Mal umgeschaltet.
alphabetische Suche:
--------------------
Die Selektion erlaubt jetzt auch bei alphabetischer Suche
die Eingabe von Bereichen. Möchten Sie z.B. alle Artikel
mit den Anfangsbuchstaben A bis C haben, geben Sie
A--C als Suchbegriff ein.
Folgende Begriffe sind damit suchbar:
A--C alle von A bis inkl. C
A++K alle die mit A oder mit K beginnen
A--C++J--L alle von a bis C und von J bis L jeweils inkl.
-A--C alle AUSSER A bis C inkl.
Selektion aller Hardcore Titel aus 1998
,*HC!98 , für Warengruppenselektion
* für Match-Suche in den Warengruppen
HC wird in den Warengruppen gesucht
! für Zeitraum
98 für das ganze Jahr 1998
es wird zuvor die Warengruppenselektion eingeblendet,
da es mehrere Warengruppen mit HC im Text gibt.
Es werden nur die Markierten verwendet.
,*HC!98 sucht alle Artikel zu allen Hardcorewarengruppen
aus 1998
-,*HC!98 sucht alle Artikel zu allen Warengruppen außer
Hardcore aus allen Jahren außer 1998
,*HC!-98 sucht alle Artikel zu allen Hardcorewarengruppen
aus allen Jahren außer 1998
,*-HC!98 sucht alle Artikel zu allen Warengruppen außer
Hardcore aus 1998
,*-HC!-98 sucht alle Artikel zu allen Warengruppen außer
Hardcore aus allen Jahren außer 1998
-----------------------------------------------------------------------
21.10.99 HS Datumsbereiche:
Über die Datumsbereiche ist jetzt auch eine MATCH-Selektion
möglich.
Sie können sich z.B. alle Artikel mit einem Erscheinungsdatum
IM MAI heraussuchen. Die erforderliche Eingabe lautet
*599 oder auch *598. Die Jahreszahl ist in diesem Fall egal,
da durch Einschalten der Matchsuche (*) nur auf den Monat
geachtet wird.
Diese Suche ist auch auf den Tag möglich. Sollen z.B. alle
Artikel gesucht werden, die an einem 15. erschienen sind,
wozu auch immer, dann erreichen Sie dies durch *150199 oder
auch *150397. Wie oben geschildert, sind in diesem Fall,
wenn ein Tag angegeben wurde, Monat und Jahr unrelevant.
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21.10.99 HS neue Maskenfelder:
zur besseren Identifizierung sind folgende Maskenfelder
teilweise abgeändert:
Datumsfelder: zeigen bei ausreichender Länge das Datum mit
Punkten bzw. 4-stelliger Jahreszahl an. Wenn der Cursor
sich in so einem Feld befindet, werden die Punkte
automatisch entfernt.
Ja/Nein-Felder: zeigen bei ausreichender Länge die
vollständigen Worte an. Die Funktion ist identisch.
Monatsfelder: Datumsfelder, die nur für Monats- und Jahres-
Angaben vorgesehen sind, zeigen bei ausreichender Länge
den Monat alphabetisch, bzw. das Jahr 4-stellig. Wenn
der Cursor sich in so einem Feld befindet, wird der Wert
automatisch in numerisch umgewandelt.
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21.10.99 HS Datumsbereiche:
Der Kalender ist optisch etwas aufgepeppt. Damit der Kalender
nicht nur aus Datumsfeldern erreichbar ist, kann er jetzt
auch vom Taschenrechner aus (STRG-D) aufgerufen werden.
Zum Probieren der Datumsbereiche, können diese dort eingegeben
werden. Der entsprechende Datumsbereich wird automatisch
angesprungen und farblich gekennzeichnet.
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21.10.99 HS Datumsbereiche:
Die Datumsbereiche haben jetzt auch in den Bestellungen
Einzug gehalten. D.h., der dort wählbare Zeitraum wird jetzt
auch nach den unten aufgeführten Möglichkeiten bestimmt.
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21.10.99 HS Mailings
Die Texterfassung zu den Mailings wurde nochmals verändert.
Es wird jetzt der eingebaute TextEditor verwendet, sodaß
auch ein einfaches Umbrechen bzw. Zusammenführen von Zeilen
möglich ist.
22.10.99 DW
Betreff: Bargeldlose Kundenzahlungen.
Es wurde ein Programm hinzugefuegt, mit dem dieses moeglich ist.
Da die bargeldlosen Zahlungen eng mit den Mahnungen verknuepft sind,
wurde das Programm neben die Mahnungen gestellt (Taste F3 ZAHLUNG BUCHEN).
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27.09.99 Mailings
Ein neues Mailingprogramm wurde implementiert.
Unter KOMMUNIKATION kann das Mailingprogramm aufgerufen
werden.
In der anfänglichen Selektion kann eine Mailing-Nr. oder
der Betreff eingegeben werden, um Mailings zu selektieren.
Die Taste F3 zeigt an, in welchen Mailings gerade gesucht
werden würde.
Die Taste kann übersteuert werden, durch Eingabe des > für
ausgehende Mails oder des < für eingehende Mails.
Den Zeichen > und < kann auch eine oder mehrere Slave-Nummern
oder Slave-Namen nachgestellt werden, um nur die Mails
zu (>) bzw. von (<) diesen Slaves zu sehen.
Über die Taste ADRESSBUCH kann eine Zusammenfassung von Slaves
zu einer Gruppe gespeichert werden.
Beim Absenden von Mails kann diese Gruppen-Nr. angegeben
werden, um an alle Slaves dieser Gruppe zu senden.
Aufgrund der Besonderheit der 0, muß zum Versand an den
Master eine 999 eingegeben werden.
Der Versand einer neuen Mail erfolgt über die Taste
NEU-ERFASSEN.
Sie werden dann zuerst aufgefordert, den zu versendenden
Text zu erfassen.
In diesem Programmteil bekommen Sie über die Taste EINLESEN
die Möglichkeit, eine Spooldatei in Ihren Mail-Text einzulesen.
Die Taste SPEICHERN speichert Ihren Text ab und führt Sie
zur Erfassung der Mailingangaben. Hier kann eine Zielperson
sowie ein Betreff erfasst werden.
In das Kennwort-Feld können Sie ein beliebiges Kennwort
eintragen. Auf der Empfängerseite ist dann diese Mail nur
durch Eingabe des identischen Kennwortes aufrufbar. Es ist
daher erforderlich, sich VORHER mit dem/den möglichen
Empfänger/n auf ein Kennwort zu verständigen.
Wird das Rückschein-Feld auf J geschaltet, dann wird durch
das Aufrufen dieser Mail beim Empfänger automatisch eine
Quittung zurückgesendet. Es ist Ihnen daher zumindest
möglich, festzustellen, daß IRGENDJEMAND beim Empfänger
Ihre Mail gelesen hat. Solange kein Rückschein wieder bei
Ihnen angekommen ist, wird Ihre Mail mit R)ückschein
gekennzeichnet, anschließend mit Q)uittiert.
Die Taste SPEICHERN erlaubt Ihnen, die Mail zu speichern,
ohne sie versenden zu müssen. Sie wird in der Anfangsselektion
entsprechend mit N)eu gekennzeichnet sein.
Die Taste SPEICHERN+SENDEN erlaubt Ihnen, die Mail zu speichern,
und anschließend sofort zu versenden. Sie werden zu diesem
Zweck anschließend nach dem/n gewünschten Slave/s gefragt.
Die Auswahl kann durch Ziffern, Bezeichnungen, durch markieren
und verwenden mehrerer selektierter oder das Adressbuch
erfolgen. Wird Ihre Mail an mehr als einen Zielslave versendet,
wird für jeden weiteren eine Kopie Ihrer Mail erstellt.
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27.09.99 HS
Datumsbereiche:
Es gibt jetzt eine einheitliche Darstellung von Zeitbereichen, die
über eine einheitliche Eingabeart erfaßt werden.
Datumsbereiche sind Jahre, Halbjahre, Quartale, Kalenderwochen oder
einfach die Zeitspanne zwischen zwei Tagen.
Eingegeben werden Zeitbereiche z.B.
1998 oder 98
das gesamte Jahr 1998
98H oder 98H1 ... 98H2 oder 1998H oder 1998H1 ... 1998H2
das aktuelle bzw. das jeweils angegebene Halbjahr in 1998
98Q oder 98Q1 ... 98Q4 oder 1998Q oder 1998Q1 ... 1998Q4
das aktuelle bzw. das jeweils angegebene Quartal in 1998
98W oder 98W1 ... 98W52 oder 1998W oder 1998W1 ... 1998W52
die aktuelle bzw. die jeweils angegebene Kalenderwoche in 1998
H,H1,H2
das aktuelle bzw. das jeweils angegeben Halbjahr im aktuellen Jahr
Q,Q1 ... Q4
das aktuelle bzw. das jeweils angegeben Quartal im aktuellen Jahr
W,W1 ... W52
die aktuelle bzw. die jeweils angegebe Kalenderwoche im aktuellen Jahr
1 ... 12
Der vollständige jeweils angegebene Monat des aktuellen Jahres
MMJJ bzw. MMJJJJ
Der vollständige jeweils angegebene Monat des angegebenen Jahres
TTMMJJ bzw. TTMMJJJJ
Der vollständige jeweils angegebene Tag des angegebenen Datums.
Datumsbereiche können durch Eingabe eines Bindestrichs (-) verbunden
werden.
798-1198 bzw 71998-111998
ist der gesamte Zeitraum vom 1.7.98 bis zum 30.11.98 um 23:59:59
98W14-18
sind die Kalenderwochen 14 bis 18 im Jahr 1998
270298-130598
ist der entsprechende Zeitraum von 27.2.98 bis inkl. 13.05.98 23:59:59
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27.09.99 DW
NEU:
Es wurde eine Forderungsuebersicht implementiert.
Die von dem Statistikbereich (Kundenstatistik) und aus dem
Mahnbereich aufrufbar.
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27.09.99 DW
Betreff neues Mahnen:
Das Verkaufen der Artikel ist aus den Mahnungen erntfernt worden.
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22.09.99 DW
Betreff An- und Verkauf:
Es kann ab jetzt ein eigenes Formular als Ankaufbeleg verwendet werden.
Dazu wird in den Filial-Stammdaten das gewuenschte Formular hinterlegt.
Ist dort kein Formular hinterlegt, so wird wie gehabt der
eingestellte Vermietbeleg verwendet.
Das Formular ist frei definierbar und selbst zu erstellen.
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22.09.99 DW
Betreff abc-Artikel:
Die Uebermittlung und Verarbeitung der abc-Artikel wurde geaendert.
Ab jetzt werden die abc-Artikel durch eine hochoptimiertes
Transferprogramm uebertragen. Dazu bedarfs es allerdings zweier
Stammdatenangaben. Diese sind unter dem Bereich
Verwaltung->abc-Dienste->ARTIKEL-TRANSSTAM< zu finden.
1. In welchen Abstaenden (gemessen in Tagen) ein automatischer
Datenabgleich erfolgen soll. Dabei steht die Null fuer keinen
automatischen Abgleich.
2. Von welchem Computer (Server) die Daten abgeglichen werden sollen.
Bei einem Master-Slave-Verbund sollten in den Slaves immer der
Master eingetragen werden.
Beim Master oder einem Standalone-Computer erfragen Sie bitte den
Servernamen beio uns.
Die Verarbeitung wurde dahingegend geaendert, dass die abc-Artikel
nicht mehr automatisch einen Titel erzeugen. Dieses wird erst bei
Bedarf (z.B. Artikeleinkauf abc GmbH bestellte) automatisch
durchgefuehrt.
---------------------------------------------------------------------------
22.09.99 DW
Betreff Maptabellen abc-Artikel:
Die Maptabellen (bis auf die OUTLETNR. MAP) fuer die automatische Uebernahme
der abc-Artikel kopmplett ueberarbeitet.
>>>>>>>>>>>>BITTE PRUEFEN SIE DIE NEUE MAPTABELLE<<<<<<<<<<<<<<<
Die bisherigen Tabellen wurden zu einer Tabelle zusammengefasst.
Mit den Moeglichkeiten der neuen Tabelle sind alle
Unzulaenglichkeiten der alten Tabellen beseitigt worden.
Fuer die Benutzung wurde eine Online-Hilfe ueber Taste F7 realisiert.
Bitte lesen Sie zuerst sorgfaeltig durch.
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20.09.99 HS
neues Verhalten von SLA's (Selektionsauswahlen)
Bisher wurde mit der POS1 (HOME) Taste zwischen Anfang und Ende
einer SLA hin- und hergesprungen.
POS1 (HOME) bewirkt ausschließlich den Sprung zum Anfang der Auswahl.
ENDE (END) bewirkt den Sprung zum Ende der Auswahl. Wird in der LETZTEN
Zeile der Auswahl erneut ENDE (END) betätigt, werden weitere Daten in die
Auswahl eingelesen, sind keine weiteren Daten mehr lesbar, passiert nichts.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Bisher wurden die Daten einer SLA erst dann sortiert, wenn ALLE Daten
eingelesen waren.
Jetzt wird eine SLA IMMER dann sortiert, wenn der Lesevorgang beendet,
unterbrochen oder abgebrochen wird, d.h., immer wenn der Bediener die
Möglichkeit bekommt, sich in der SLA zu bewegen, wird er sie sortiert
vorfinden.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Bisher konnte eine SLA immer nur nach einem Wert zu einem Zeitpunkt
durch den Bediener umsortiert werden. (STRG-F bzw. STRG-G in einer
gewünschten Kolonne)
Es ist jetzt auch möglich, eine SLA nach mehreren Werten zu sortieren.
Für diesen Modus darf jedoch die Zeile, in der die Sortierungsaufrufe
erfolgen, nicht verlassen werden.
Beispiel: Sortierung nach Erscheinungsdatum und nach Titel
Soll eine Auswahl von Artikeln nach Erscheinungsdatum, und INNERHALB
eines Datums alphabetisch nach Titel sortiert werden, dann muß zuerst
in der Kolonne Erscheinungsdatum STRG-F betätigt werden, und anschließend
OHNE die Zeile zu verlassen in der Kolonne Titel nochmals STRG-F.
Zu Beachten ist hierbei jedoch auch, daß eine UMSORTIERUNG nach einem
anderen Begriff zwingend mit dem Verlassen der Zeile verbunden ist.
Soll also, nachdem eine Auswahl nach dem Erscheinungsdatum sortiert
wurde, nun doch nach dem letzten Änderungsdatum sortiert werden, dann
MUSS dieser Aufruf (STRG-F) in einer ANDEREN Zeile erfolgen, damit nicht
lediglich eine Untersortierung vorgenommen wird.
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20.09.99 HS
neue Eingabesteuerung
Die Eingabesteuerung innerhalb von Eingabefeldern, Masken und SLA's
(Selektionsübersichten) ist leicht abgeändert worden.
1. einfache Eingabefelder
POS1 (HOME) Sprung zur äußerst linken Eingabeposition
ENDE (END) Sprung hinter das letzte eingegebene Zeichen
LINKS/RECHTS Bewegung innerhalb der getätigten Eingabe
AUF/AB Blättern in alten Eingaben (nur Felder mit Dach (^))
BILD HOCH Löschen der Eingabe ab der aktuellen Pos. nach rechts
BILD RUNTER Löschen der gesamten Eingabe.
BACKSPACE wie LINKS, unmittelbar nach Blättern in alten Eingaben
jedoch Löschen des aufgerufenen alten Wertes.
2. Maskenfelder
POS1 (HOME) Wenn der Cursor sich NICHT an der äußerst linken
Eingabepos. befindet, dann Sprung zur äußerst linken
Eingabeposition im Feld.
Anderenfalls Sprung zum oberst-linken Eingabefeld in der
Maske.
ENDE (END) Wenn der Cursor sich NICHT hinter der letzten Eingabepos.
befindet, dann Sprung hinter die letzte Eingabepos. im Feld.
Anderenfalls Sprung zum untersten-rechten Eingabefeld in der
Maske.
LINKS/RECHTS Bewegung innerhalb der getätigten Eingabe im Feld.
AUF/AB Senkrechtes Bewegen innerhalb der Maskenfelder.
BILD HOCH Löschen der Eingabe ab der aktuellen Pos. nach rechts
BILD RUNTER Löschen der gesamten Eingabe.
BACKSPACE wie LINKS
3. SLA's (Selektionsauswahlen)
POS1 (HOME) Wenn der Cursor sich NICHT an der äußerst linken
Eingabepos. befindet, dann Sprung zur äußerst linken
Eingabeposition im Feld.
Anderenfalls Sprung zur ersten Zeile der Auswahl
ENDE (END) Wenn der Cursor sich NICHT hinter der letzten Eingabepos.
befindet, dann Sprung hinter die letzte Eingabepos. im Feld.
Anderenfalls, wenn der Cursor sich NICHT in der letzten Zeile
der Auswahl befindet, dann Sprung zum letzten Zeile der
Auswahl anderenfalls WEITERLESEN noch nicht gelesener Daten
und Sprung zur letzten Zeile.
LINKS/RECHTS Bewegung innerhalb der getätigten Eingabe im Feld. Bei
Bewegung über die Eingabegrenzen hinaus, Sprung zum
jeweiligen Nachbarfeld innerhalb der SLA.
AUF/AB Wenn der Cursor sich an der äußerst linken Eingabepos.
befindet, dann senkrechtes Bewegen innerhalb der SLA.
Anderenfalls Blättern in alten Eingaben (nur Felder mit (^))
BILD HOCH Wenn der Cursor sich NICHT an der äußerst linken Eingabepos.
befindet,dann Löschen der Eingabe ab der aktuellen Pos.
nach rechts. Anderenfalls Zurückblättern der Auswahl um
eine Seite.
BILD RUNTER Wenn der Cursor sich NICHT an der äußerst linken Eingabepos.
befindet,dann Löschen der gesamten Eingabe. Anderenfalls
Vorwärtsblättern der Auswahl um eine Seite.
BACKSPACE wie LINKS, unmittelbar nach Blättern in alten Eingaben
jedoch Löschen des aufgerufenen alten Wertes.
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20.09.99 HS
spezielle Eingabefelder
Es gibt (insbesondere in den Kürzelselektionen) eine neue Art von
Eingabefeldern. Diesen Feldern folgt als Kennzeichnung ein Dach (^).
Bei Feldern mit diesem Kennzeichen besteht die Möglichkeit zuvor
gemachte Eingaben wieder aufzurufen. Mit den Pfeil AUF/AB Tasten
kann in den alten Eingaben geblättert werden.In Selektionsauswahlen
(SLA's) sind die beiden Pfeiltasten ja bereits für die Auf- und
Abbewegung innerhalb der SLA vergeben. Um hier in alten Eingaben zu
blättern, muß hier zuerst mindestens eine Position nach rechts
gegangen werden.
Eine weitere neue Art von Eingabefeld ist in der Eingabelänge begründet.
Diese Felder (ebenfalls insbesondere in den Kürzelselektionen) erlauben
eine längere Eingabe als das optisch dargestellte Feld anzeigt. Zur
unterstützung wird z.Zt in der Überschrift ein Hilfsfeld eingeblendet,
daß durch entsprechende Pfeile und Zahlen angibt, an welcher Position
innerhalb welcher erlaubten Eingabelänge man sich befindet. Wird bei solchen
Feldern über die letzte Position hinaus eingegeben, wird die bisherige
Eingabe um die halbe Feldlänge vorgeblättert. Mit der Pfeil-LINKS bzw.
POS1 (HOME) Taste kann wieder zum Feldanfang zurück gesprungen werden.
Mit der ENDE (END) Taste kann an das Ende der Eingabe gesprungen werden.
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20.09.99 HS
Statistik-Übersichten
In den Statistik-Übersichten ist die Bezeichnung neuer Listen wieder
speicherbar.
Unter der Taste SELEKTION gibt es zwei verschiedene Arten von Selektionen.
1. einfache Selektion
es werden alle möglichen Gruppierungskriterien in einer Maske angezeigt
und können mit den gewünschten Werten belegt werden. Die möglichen
Eingabewerte werden i.d.R. als Beispiel angezeigt. Diese Art der Selektion
liest ALLE Werte und füllt nur die der Selektion entsprechenden Werte in
die Übersicht.
2. erweiterte Selektion
Es werden in der bereits bekannten Art (Eingabe durch Kürzel oder durch
eine Maske) Selektionswerte erfragt.
Diese Selektion wirkt sich bereits auf das Lesen der Daten aus. D.h.,
durch Eingabe von Selektionswerten aknn hier der Aufbau der Übersicht
deutlich schneller erfolgen.
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20.09.99 HS
Inventur
In der Inventur wurden die Zugriffsrechte differenziert vergeben.
Selektionsdaten ändern ERFASSEN ÄNDERN LÖSCHEN
Sortierung ändern ERFASSEN ÄNDERN LÖSCHEN
Inventurdaten speichern ERFASSEN ÄNDERN LÖSCHEN
Korrekturlauf LÖSCHEN
Inventurdaten löschen LÖSCHEN
Inventur starten LÖSCHEN
Inventur beenden LÖSCHEN
Inventur zurücksetzen LÖSCHEN
Inventur erfassen ERFASSEN
Es ist jeweils eines der angegebenen Rechte ausreichend.
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20.09.99 HS
Mietsätze und Filmarten
Die Anzahl möglicher Filmarten wurde wieder auf 999 erhöht.
Die Anzahl möglicher Mietsatztabellen wurde wieder auf 99 erhöht.
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10.09.99 DW
Betreff Mengenartikeleinkauf:
Die Kolonne Mittlerer-Ek des Protokolldruckes wurde durch den
Ek-Wert ersetzt.
Die Endsummenzeile wurde um die Ek-Wert-Summe erweitert.
Desweiteren wurde mit der Taste F8 >ENDSUMME DRUCKEN< die
Moeglichkeit geschaffen die Endsumme fuer die bisher erfassten
Positionen zu drucken. Dabei werden Summenspeicher nach dem
Ausdruck der Endsumme wieder auf Null gestellt. Dadurch ist
bei richtiger Verwendung eine Endsumme pro Lieferschein moeglich.
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20.08.99 HS
Positionssuche
Die Suchschlüsselaufbereitung für die Positionssuche hat sich geändert.
Die Suche erfolgt jetzt nur noch auf Wortgrenzen. D.h., zwei Worte, die
zusammengeschrieben ein passendes Suchmuster ergeben würden, werden jetzt
nicht mehr gefunden.
Um alle Einträge zu finden, die ALLE von mehreren eingegebenen Begriffen
enthalten müssen, werden durch ein PLUS (+) getrennt.
schön+jung findet alle Einträge, die die Begriffe schön UND jung enthalten.
Die Reihenfolge ist gleichgültig. 'DIE JUNGEN SCHÖNEN' würde auch gefunden
werden.
Um alle Einträge zu finden, die EINEN von mehreren eingegebenen Begriffen
enthalten müssen, werden durch ein KOMMA (,) getrennt.
schön,jung findet alle Einträge, die einen der Begriffe schön ODER jung
enthalten.
Folgende Manipulationen werden an der Sucheingabe vorgenommen:
Alle Buchstaben werden in Großbuchstaben umgewandelt.
Alle Sonderzeichen außer & werden entfernt.
Alle mehrfach vorkommenden Zeichen werden (außer bei Ziffern) auf einfaches
Vorkommen reduziert. SSSSS wird S ZZ wird Z ABC && D wird ABC & D
AI wird zu EI
CK wird zu K
DT wird zu T
GH wird zu G
IE wird zu I
PH wird zu F
QU wird zu Q
RH wird zu R
TH wird zu T
TZ wird zu Z
WH wird zu W
ÄU wird zu EU
Ä wird zu AE
Ö wird zu OE
Ü wird zu UE
SCH wird zu SH
Wenn auf einen Vokal ein H folgt und darauf ein Konsonant, dann wird das
H entfernt. GEFAHR VERFÜHREN VERMÄHLEN
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05.08.99 DW
Betreff Titelstatistik:
Die Taste >VERMIET UEBERSICHT< ist auf >TITEL UEBERSICHT<
umbenannt worden.
Das Programmteil >VERKAUFS UEBERSICHT< ist entfallen.
Die Verkaufstitel werden ab jetzt ebenfalls in der
Titel-Uebersicht und mit deren Darstellungsweise
angezeigt. Dazu wurde dort eine weitere Gruppierung
hinzugefuegt, welche die Unterscheidung zwischen
Vermiet- und Verkaufstiteln ermoeglicht. Ebenso
wurde bei der vorangestellten Selektion ein weiteres
Kreterium hinzugefuegt, welches die Selektion nach
Vermiet-, Verkaufs- oder beiden Titelarten ermoeglicht.
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05.08.99 DW
Betreff Rechnungskontrolle im Zusammhenhang mit dem
durchschnittlichen Ek-Preis bei Mengenartikeln.
Bis dato wurde der Ek-preis von Mengenartiklen durch die
Rechnungskontrolle nicht veraendert. Ab jetzt verfaehrt das Programm
wie folgt:
Ist der Bestand des Artikels kleiner oder gleich 0 wird der bei
der Rechnungskontrolle angegebener Ek-Preis unter dem Artikel
eingetragen.
Ist der Jetzige Ek-Preis des Artikel gleich 0 wird ebenfalls
der bei der Rechnungskontrolle angegebene Ek-Preis unter dem
Artikel eingetragen.
Ansonsten wird der neue durchscnittliche Ek-Presi des Mengenartikels
nach folgender Formel errechnet:
bestand = bestand des Artikels zum Zeitpunkt der Rechnungskontrolle
ekpr = gespeicherter Ek-Preis des Artikel
zbm = zugebuchte Menge (Einkaufmenge dieser Einkaufsposition)
zbekpr = gebuchter Einkaufspreis pro Stueck
rkekpr = neuer Einkaufspreis pro Stueck (bestimmt durch die Rg.Kontrolle)
nekpr = neuer Einkaufspreis des Mengenartikels
ekbestand = bestand * ekpr
Das ist der Bestand zu Ekwerten
nekpr = (bestand * ekpr + zbm * rkekpr - zbm * zbekpr) / bestand
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05.08.99 DW
Betreff Rentalablaufdatum:
Das Rentalablaufdatum ist ab jetzt trotz vorhanden Artikeln
unter einem Rentaltitel aenderbar. Es sind jedoch einige
Sicherheitsmassnahmen ergriffen worden.
Es ist nicht moeglich aus einem Rentaltite ein nicht Rentaltitel
oder umgekehrt zu machen. Ebenso muss das neue Datum mindestens
7 Tage in der Zukunft liegen. Ausserdem muss die Zeitspanne
zwischen dem Veroeffentlichungsdatum un dem Rentalablaufdatum
mindestens 30 Tage betragen.
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05.08.99 DW
Betreff Umsatzstatistik:
Die Umsatzstatistik wurde um einige Kreterien erweitert.
Als Haupsache ist hier die Aufgliederung nach Titel zu nennen.
Damit es es moeglich die Werte pro Titel darzustellen.
Dazu ist es erforderlich, die bisherige Umsatzstatistik zu konvertieren.
Diese erfolgt jedoch automtisch durch die Benutzung der Statistik
und/oder durch den naechtlichen Buchungslauf.
Fuer die neue Darstellung muessen leider Werte gespeichert werden, die
bis dato nicht gepspeichert wurden. Daher kann die neue Darstellung
die Werte nicht rueckwirkend anzeigen.
Folgende Kreterien sind in der neuen Umsatzstatistik vorhanden:
Die Aufsplittung ist moeglich nach
Lieferant
Filial
Warengruppe
Oberwarengruppe
Monat
Rental oder nicht Rental
Label
Titel
System
Verkaufs- Vermietartikel
Umsatzgruppe
sowie deren Kombinationen daraus.
Die kleinste Zeiteinheit ist Monat.
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05.08.99 DW
Betreff Titelstammdaten:
Die Einstellung ob es Vermiet- oder Verkaufstitel ist, laesst sich nur
vornehmen, wenn keine Artikel unter dem Titel gespeichert sind.
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22.07.1999 HS
Der bereits im Mai beschriebene neue Suchaufruf hat jetzt auch in der
Titelsuche Einzug gehalten.
Über ERWEITERT SUCHEN steht nach wie vor die bisherige Suchart zur
Verfügung.
Speziell in der Titelsuche sind folgende Besonderheiten:
Zeitraum
!Zeitr. sucht mit dem Erscheinungsdatum in einem Zeitraum
!11 sucht im November 1998 wenn das Arbeitsdatum Juli 1999 oder
früher ist (Wunschmonat ist mehr als 3 Monate voraus)
!11 sucht im November 1999 wenn das Arbeitsdatum August 1999 oder
später ist (Wunschmonat ist weniger als 3 Monate voraus)
!1098 sucht im Oktober 1998
!12000 sucht im ersten Quartal 2000
!41997 sucht im vierten Quartal 1997
!51998 sucht im ersten Halbjahr 1998
!1999 sucht im Jahr 1999
!-3 sucht in den vergangenen (und nächsten) 3 Wochen
!0 sucht in ALLEN
Kennzeichen
>nurKz. sucht nur die Titel, deren Kennzeichen die eingegebenen
Zeichen enthalten.
>ohneKz. sucht nur die Titel, deren Kennzeichen die eingegebenen
Zeichen NICHT enthalten.
>A sucht alle Titel die einem Abo angehören
>RV sucht alle RS-Titel zu denen Artikel vorhanden sind
R = Rücksprung zum Ausgangspunkt
E = Umschaltung zwischen Einzelmodus und Standardmodus
Einzelmodus zeigt + bzw. - Zeichen bei öffnebaren Datenzeilen
im Einzelmodus (ggf. über STEUERUNG einzuschalten)
+ = öffnen der Hauptgruppierung dieser Zeile
ist keine Haupt-G. vorhanden wird die Neben-G. geöffnet.
- = öffnen der Nebengruppierung dieser Zeile
* = öffnen der Hauptgruppierung aller Zeilen dieses Typs
ist keine Haupt-G. vorhanden wird die Neben-G. geöffnet.
/ = öffnen der Nebengruppierung aller Zeilen dieses Typs
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27.05.99 HS
Neue Suchmöglichkeiten.
Die Suchabfragen, die im rechten Teil spezielle Kürzel für die
Suchbegriffe erlauben, arbeiten einheitlich nach folgendem Schema:
Eingaben OHNE Kürzel werden bei Zifferneingabe in der jeweiligen Nr.
(Kunden-Nr, Bestellungs-Nr. etc) gesucht, bei ziffernfreier Eingabe wird
in der entsprechenden Bezeichnung gesucht.
Werden Kürzel eingegeben, dann müssen diese HINTER der Standardsucheingabe
(die Sucheingabe OHNE Kürzel,sofern vorhanden) stehen.
Die Reihenfolge der mit Kürzel versehenen Suchbegriffe ist gleichgültig.
Bereiche von Suchbegriffen können durch ein - angegeben werden.
Mehrere gleiche Suchbegriffe können durch + Zeichen verbunden werden.
Beispiele:
Speed sucht Speed (Positionssuche ist immer ein)
Speed!5 sucht Speed im Mai
,1 sucht Filmart 1
,1+3+7 sucht Filmart 1,3 und 7
,1-5 sucht Filmart 1 bis 5 (inkl.)
.war sucht Warner
.war+rds sucht Warner und RDS/VCL
.war+rds!3,4-7 sucht Warner und RDS/VCL im März mit Filmart 4 bis 7
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27.05.99 HS
Neue Zugriffsrechte
Die Zugriffsrechte-Verwaltung ist völlig neu konzipiert. Alle Rechtearten
sind jetzt in einem einheitlichen Dialog zusammengefaßt.
Auch die bisherigen Rechte, die an verschiedenen Stellen speziell für die
Kasse erfaßbar waren, sind an einer Stelle, den Kassenrechten, zusammen-
gefaßt.
In Verbindung mit den Zugriffsrechten ist auch die Personalverwaltung
überarbeitet worden. Der wesentliche Unterschied liegt in der Möglichkeit,
das Personal in Gruppen einzuteilen. Hierzu müssen selbstverständlich
zuerst die Gruppen selbst (PERSONAL-GRUPPEN) erfaßt worden sein.
In folgender Hierarchie können Zugriffsrechte erfaßt werden.
1. Rechte für eine Personal-Nr.
2. Rechte für eine Personal-Gruppe
3. Rechte für alle anderen
In genau dieser Reihenfolge werden die Zugriffsrechte auch durch das
Programm geprüft. D.h.:
1. das Programm prüft ob Rechte für die Personal-Nr. erfaßt wurden.
Wenn solche Personenrechte vorhanden sind werden diese verwendet.
wenn KEINE Personenrechte erfaßt sind,
2. prüft das Programm ob Rechte für die Personal-Gruppe dieser Person
erfaßt wurden.
Wenn solche Gruppenrechte vorhanden sind werden diese verwendet.
wenn KEINE Gruppenrechte erfaßt sind,
3. prüft das Programm ob Rechte für erfaßt wurden.
Wenn solche Allgemeinrechte vorhanden sind werden diese verwendet.
wenn auch KEINE Allgemeinrechte erfaßt sind ist das Programm FREI verfügbar.
Eine erfaßte Zugriffsrechte-Zeile bedeutet, daß die in dieser Zeile durch
die entsprechenden Buchstaben definierten Rechte Gültigkeit haben.
Wird also eine Zeile mit Personal-Nr. 5 erfaßt, dann wird AUSSCHLIESSLICH
diese Definition für Personal-Nr. 5 Anwendung finden. D.h. jeder in dieser
Zeile gesetzte Buchstabe erteilt das zugehörige Recht, jede Leerstelle
entzieht das ihrer Position entsprechende Recht. Eine Zeile OHNE Buchstaben
entzieht also ALLE Rechte und das Programm ist gesperrt.
Um also Zugriffsrechte mit möglichst wenig Aufwand zu pflegen, sollten
Personalgruppen eingerichtet werden, und jede Person einer Gruppe zuge-
ordnet werden. Dann sollten alle Zugriffsrechte weitgehend nur für Gruppen
erfaßt werden. Das hat den Vorteil, daß bei hinzukommendem Personal
automatisch durch Zuordnung der Gruppe auch die Rechte bestimmt sind.
Wenn Zugriffsrechte mit der Möglichkeit versehen sind, auch filialbezogen
erfaßt werden zu können, wird dadurch folgende Testreihenfolge durch die
Programme angewendet:
1.Rechte für Personal-Nr. und Filial-Nr. vorhanden ? JA = verwenden
wenn nicht
2.Rechte für Personal-Nr. und Filiale 0 vorhanden ? JA = verwenden
wenn nicht
3.Rechte für Pers.Gruppe und Filial-Nr. vorhanden ? JA = verwenden
wenn nicht
4.Rechte für Pers.Gruppe und Filiale 0 vorhanden ? JA = verwenden
wenn nicht
5.Rechte für alle Benutz. und Filial-Nr. vorhanden ? JA = verwenden
wenn nicht
6.Rechte für alle Benutz. und Filiale 0 vorhanden ? JA = verwenden
wenn nicht
7.ALLE RECHTE
Da eine Vielzahl von Programmen mit gleichen Rechten ausgestattet sind, ist
auch hier eine Gruppierung möglich.
Es ist z.B. möglich, eine (->PROGRAMMGRUPPE) Verwaltung einzurichten, in
dieser Programmgruppe dann Rechte für Personen, Gruppen usw. zu erfassen
und abschließend alle Programme, die Verwaltungscharakter haben, dieser
Gruppe zuzuordnen. Sofern die Programm keine eigenen Rechte haben, werden
alle Programme dieser Programmgruppe dann die Gruppenrechte annehmen.
Wenn also z.B. über ein Programmupdate ein neues Verwaltungsprogramm
verfügbar ist, ist es völlig ausreichend, dieses Programm in die
Programmgruppe Verwaltung zu schieben, um alle erforderlichen Rechte
zuzuordnen.
Beachten Sie hierbei unbedingt:
Es wird immer zuerst das Programm geprüft. Wenn also auch nur eine
Rechtezeile zum Programm erfaßt ist, werden die Programmgruppenrechte
nie für dieses Programm gültig sein.
Die Programmgruppe 0 (Programme ohne Gruppe) ist fest vergeben. Wenn
zu dieser Gruppe Rechte erfaßt sind, dann werden diese Rechte für alle
Programme angewendet, die keine eigenen Rechte haben und keiner
Programmgruppe zugeordnet wurden.
Die Programmgruppe 0 ist eine gute Möglichkeit, daß neue Programme NICHT
autom. für alle offen sind.
Da neue Programme keine eigenen Rechte haben und keiner Gruppe zugeordnet
sind, sind zwangsläufig die Rechte der Gruppe 0 gültig.
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20.05.99 DW
Es wurde die Supercomp Rental-verwaltung implementiert.
Wichtig: !!!!!!
Ein Rentaltitel zeichnet sich dadurch aus, dass in den
Titelstammdaten ein Rentel-Ablaufdatum und ein Rental-Anteil in
Prozenten vom Netto-Umsatz defieniert wird. Ebenso muessen die
Filialen, welche am Rental teilnehmen angegeben werden.
Achtung:
Dies MUSS VOR DER ERSTEN ERFASSUNG eines Artikels erfolgen.
Eine nachtraegliche Aenderung der Rental-Daten ist NICHT moeglich.
Die Rental-Filial-Angaben koennen pro Lieferant vordefiniert werden
(Basisdaten->Lieferanten), und dienen ab dann als Vorgabe
bei der Titelerfassung.
Nach der korrekten Angabe der Titel-Rentalangaben werden automatisch
alle nachfolgend erfassten Artikel dieses Titels ( fuer die definierten
Rental-Filialen ) mit dem Rentalablaufdatum versehen.
Eine Umbuchung der Artikel ist nur zwischen Rentalfilialen erlaubt.
Jeder Vorgang der Rental-Artikel wird automatisch bis zum Ablauf
des Rental's an Supercom gemeldet.
( Es ist dazu ein ISDN-Router-Zugang notwendig).
( Der automatische Datentransfer ist zur Zeit noch nicht implementiert.
Das erfolgt in Kuerze).
ACHTUNG: !
Das Rental-Ablaufdatum ist der letzte Rental-Tag !!!
Stammdaten:
Zur Zeit ist nur die Angabe der Supercom-Chain-Nummer notwendig.
Die ist eine einmalige Einstellung.
Die Chain-Nummer wird von Supercom vergeben und ist nur ueber einen
besonderen Zugriffs-Schluessel (bei uns zu erfragen) aenderbar.
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18.05.99 DW
In der Kundenstatistik wurde der Programmteil >NEUE KUNDEN<
hinzugefuegt.
Dieser zeigt in einer schnelleren Suchart die neu erfassten Kunden.
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30.03.99 DW
Aenderung des Eingabemodus in Masken:
Ab jetzt fuehren die Cursortasten links und rechts sowie die
Tab- un Shift-Tab-Taste und die Cursor-Home-Taste kein automatisches
Enter mehr durch.
D.h. wenn diese Tasten benutzt werden, wird automatisch der alte
Feldinhalt wiederhergestellt (atomatisches Undo).
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25.03.99 DW
In der Kundenliste und der Tierkreiszeichen-Liste ist die
Selektion nach Stammkunden hinzugefuegt worden.
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25.03.99 DW
Die Stammkunden-Defination wurde veraendert.
Zur Berechnung werden die Netto-Kunden-Umsaetze herangezogen.
Diese sind im 7-Tage Raster gespeichert.
An der bekannten Stelle im Programm ist eine Tabelle hinterlegt,
die es ermoeglicht, einem Netto-Umsatzbetrag mit einem
einzelnes Zeichen (Buchstaben oder Zahl) darzustellen.
Diese Tabelle ist im 10-Raster folgendermassen vordefiniert:
Ab Umsatz Zeichen
< . Alle Werte kleiner dem kleinsten Umsatz
in disem Falle 1.
1 1
11 2
21 3
31 4
41 5
51 6
61 7
71 8
81 9
91 A
101 B
121 C
usw..
Die Anzeige der Netto-Umsatzwerte erfolgt in den Kundenstammdaten
und der Vermietbewegung (bur kleine Vermietmaske). Dabei werden
ca. die letzten 18 vollen 7-Tage-Raster (Rueckwirkend) angezeigt.
Beispiel:
Umsatz Rueckwirkend von der Gegenwart in die Vergangenheit:
8,44,0,1,108,75,60 usw..
ergibt eine Anzeige von
15.1B86 usw..
Somit laesst sich der Umsatz-Verlauf relativ gut abschaetzen.
Zu der Frage ob Stammkunde oder nicht werden drei weitere
Angaben benoetigt.
1. Der Mindest-Netto-Umsatz eines 7-Tages-Raster
2. Die Anzahl der 7-Tages-Raster, welche rueckwirkend beachtet werden sollen
3. Die Anzahl der zusammenhaengenden 7-Tages-Raster,
in denen der Mindestumsatz unterschritten werden darf.
Vordefieniert sind 8, 20 und 4.
Es muessen also innerhalb der letzten 20 7-Tage-Raster mindestens
8 DM Umsatz vorhanden sein, wobei bis zu 4 zusammenhaengende
7-Tage-Raster (zum Beispiel Urlaub des Kunden) auftreten duerfen, in
denen der Mindestumsatz unterschritten werden darf.
Sind diese Bedingungen erfuellt, so ist dies ein Stammkunde.
Wenn festgestellt wurde das der Kunde ein Stammkunde ist, wird die
Umsatzanzeige in Rot (oder Invers) dargestellt.
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22.03.99 DW
BUGFIX:
In der Kundenstatistik (Mailstatistik) war die Anzeige der Grafik
um eine Kolonne versetzt. Ist behoben.
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22.03.99 DW
In den Filialenstammdaten kann ab jetzt eingestellt werden, ob die
FSK vom Artikel und Titel (alte Vorgehensweise), nur vom Artikel oder
nur vom Titel verwendet werden soll.
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17.03.99 DW
In der Kasse (Vermietbewegung) ist es ab jetzt moeglich ueber das
Beleg-Nachdruck-Menue einen Kunden auszuwaehlen. Selbstverstaendlich
nur dann, wenn noch kein Vorgang aktiv ist. Dazu wird im
Nachdruck-Menue der Cursor in die entsprechende Zeile positioniert
und die Taste F4 >KUNDEN VERWENDEN< gedrueckt.
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17.03.99 DW
Aus Datenschutzgruenden wurde bei der Anzeige des letzten Beleges
(Vermietbewegung/Kasse) die Darstellung der Kundendaten entfernt.
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17.03.99 DW
In der Artikel-Erfassung ueber einen Titel wird ab jetzt das
Ek-Datum standardmaessig auf das Arbeitsdatum gesetzt.
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17.03.99 DW
NEU:
Ab jetzt ist es moeglich, dass die oder der Mietsatz fuer alle Artikel
eines Titels neu gesetzt werden koennen.
Dazu wurde im Umbuchungsbereich das Programm >TITEL MIETSAETZE<
hinzugefuegt.
WEITERE AUSWAHL->VERWALTUNG->UMBUCHEN->TITEL MIETSAETZE
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16.03.99 DW
In der Reklamations-Anzeigemaske wurde das Ek-Datum des reklamierten
Artikels hinzugefuegt.
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08.03.99 DW
Betreff Rechnungskontrolle:
Es hat sich herausgestellt, dass ein Slave nicht alle fuer die
Rechnungskontrolle notwendige Daten besitzt. Daher kann die
Rechnungskontrolle auf einem Slave nicht ordnungsgemaess durchgefuehrt
werden.
Die Rechnungskontrolle ist daher auf einem Slave nicht mehr zulaessig.
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04.03.99 DW
BUGFIX:
Beim Erfassen/Speichern der Lieferadresse in den Filialenstammdaten
trat ein Programmfehler auf.
Ist behoben.
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03.03.99 DW
Betreff loeschen von Artikeln ueber die Filmliste:
Die Abfrage ob mit MIT- oder OHNE - EK - Buchung wurde aus
Bedienungsfehlergruenden for die WIRKLICH-Abfrage verlegt.
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24.02.99 DW
Es wurde beschlossen, dass die Sicherheitsabfrage beim Erfassen
von Artikeln fuer ABC-GMBH-Titel entfernt wird.
Ist somit erfolgt.
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08.02.99 DW
In den Druckangaben der Tagesliste ist es ab jetzt moeglich den
Audruck der Werte pro Bildschirmnummer ein- oder auszuschalten.
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25.1.99 DW
NEU:
Betreff Mietsaetze:
Um bei Vermietartikeln den Mietsatz per Scanner aendern zu koennen,
wurde die Umbuchungsart >MIETSAETZE UMBUCHEN< als neues Programm
hinzugefuegt.
Nach der Eingabe der neuen Mietsaetze brauchen nur noch die
Artikel, die die neuen Mietsaetze erhalten sollen, gescannt werden.
Ein mitlaufender protokolldruck Protokolliert diese Aenderungen.
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21.1.99 DW
Betreff Paketpreise:
Die Pakete sind ja bekanntlich pro Filiale und Mietsatztabelle
gespeichert.
Ab jetzt koennen auch Pakete fuer die Filale 0 definiert werden.
Die Pakete der Filiale 0 sind fuer alle Filialen gueltig, sofern
fuer eine Filiale kein eigenes Paket definiert wurde.
Der Computer sucht zuerst das Paket (als Beispiel das Paket fuer
die Mietsatztabelle 1 in der Filiale 2) in der eigenen Filiale.
Sollte also kein Paket fuer die Mietsatztabelle 1 der Filiale 2
gespeichert sein, so wird versucht das Paket fuer die
Mietsatztabelle 1 aus der Filiale 0 zu lesen. Wenn vorhanden
wird dieses Paket verwendet.
Damit ist es moeglich Pakete fuer alle Filialen zu verwenden
und bei Filialen, bei denen das Paket nicht passt, ein eigenes
Paket zu definieren.
Ausserdem lassen sich ab jetzt pro Mietsatztabelle und Filiale
bis zu 10 verschiedene Paketangaben definieren. Dise sind von
0 bis 9 durchnumeriert. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der
Computer die Pakete nach aufsteigender Paketnummer (0-9) aufloest.
Es wird also zuerst das Paket 0 aufgeloest. Sollten dann noch
Vermietartikel nicht zu einem Paket gehoeren wird versucht diese
Artikel durch das Paket 1 aufzuloesen. Wenn dann immer noch
Vermietartikel nicht aufgeloest sind, wird versucht diese
durch das Paket 2 aufzuloesen usw...
Daher ist es ratsam, diese Pakete moeglichst durch ihre
Selektions-Angaben zu trennen. Oder mit anderen Worten:
Es sollte moeglichst keinen Artikel geben, der anhand der
Filmart, dem System und dem Mietsatz in mehr als einem Paket
(immer gesehen pro Mietsatztabelle und Filiale) auftritt.
Dazu ist ab jetzt zusaetzlich zu der Selektion nach Filmarten
auch die Selektion nach dem System und dem Mietsatz moeglich.
Durch die neuen Selektionsmoeglichkeiten und der Erweiterung
auf bis zu 10 Paketen pro Mietsatztabelle ist es ab jetzt
moeglich die unterschiedlichsten Pakete zu bilden, welche
der Computer automatisch waehrend der Vermietung verwendet.
Ein kleiner Wehrmutstropfen soll hier nicht verschwiegen werden:
Die Paketberechnung basiert auf der Errechnung neuer Vermiet-Preise
anhand der Paketangaben. Daher muss bei der Vermietung auch etwas
berechnet werden. Daraus ergibt sich wiederum, dass bei der
Zahlungsart >Kasse bei Ruecknahme< keine Paketberechnung durchgefuehrt
werden kann, da der Vermietpreis gleich 0.00 ist.
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18.01.99 DW
BUGFIX:
Das Aendern von Artikeln ueber die Filmliste war in Bezug auf das
Inventurflag (Inventurartikel J/N) defekt. Diese Einstellung wurde
nicht beachtet.
Dieses Problem ist behoben.
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14.01.99 DW
Ab jetzt ist eine EURO-Umrechungstabelle inplementiert.
Diese ist ueber Control Y und Taste 7 >EURO UMRECH<
aufrufbar.
In der Kasse werden die Zahlen nach dem Buchen auf dem
Bildschirm in der Landeswaehrung und in Euro angezeigt.
Fuer die Annahme von Schecks, welche in Euro ausgestellt sind,
ist die Taste 5 >SCHECKS IN EURO< vorgesehen. Nach der Angabe
des Betrages in der Landeswaehrung (Der Betrag des Letzten Beleges
wird vorgeschlagen) kann ein Ausdruck erzeugt werden.
Auf dem Kassenbeleg wird eine extra Zeile gedruckt, welche den
Rechnungsbetrag in EURO darstellt. Diese Zeile kann in den
Filialen-Stamdaten abgeschaltet werden.
Die Einstellung der Standardwaehrung ist auf DM voreingestellt.
Sollte diese Voreinstellung falsch sein (Oesterreich, Schweiz,
Luxenburg usw..), so sprechen Sie uns bitte an, damit wir die
korrekte Einstellung vornehmen koennen.
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7.01.99 DW
Bei dem Erstellen der Direkt-Mail-Statistik (Kundenliste) ist ab
jetzt und auf Grund einer Anwenderbesprechung der Prozentanteil
der Referenzgruppe eingebbar.
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18.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurde beschlossen, dass in der
Titelstatistik >ERSTEN 14 TAGE< nicht mehr das Veroeffentlichungs-
Datum sondern das Datum des Ersten-Einkaufs verwendet werden soll.
Ebenso wurde beschlossen, dass die Datenanzeige aus dem Bestand des
Titels, dem Index und der Anzahl der nicht vermieteten Artikel pro
Tag besteht. Der Bestand bezieht sich auf alle nicht defekten
Artikel dieses Titels.
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14.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurde beschlossen, dass die
abc-Gmbh-Titel nur noch ueber das Programm-Modul ABC-GMBH-BESTELLTE
erfassbar sind !!
Bei dem Versuch die Artikel eines abc-GmbH-Titels ueber die
Titelpflege zu erfassen, erfolgt eine dementsprechende Meldung
und die Erfassung ueber diesen Weg wird nicht mehr zugelassen.
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14.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurde beschlossen, dass in der
Titelstatistik (UMSATZ UEBERSICHT) die beiden Kolonnen
(momentaner Abverkaufsbestand und mittlerer Ek-Betrag pro Stueck)
in die Anzeige mit aufgenommen werden.
Ist erfolgt !
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14.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurde festgestellt , das es
immer wieder ein Problem ist, ob die Funktionstasten das darstellen,
was durch das Druecken der Taste erreicht wird oder ob die
Darstellung das zeigt, was zur Zeit eingestellt ist.
Aus diesem Grunde werden ab jetzt alle Tasten, die die momentane
Einstellung darstellen in der Farbe Gruen angezeigt.
Wir haben versucht alle Tasten, die die momentane Einstellung zeigen,
herauszufinden und nach der neuenen Methode zu kennzeichnen. Sollte
Sie jedoch noch eine nichtgekennzeichnete Taste finden, so bitten wir
um eine dementsprechende Mitteilung.
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11.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurde in der
Kunden-Mail-Statistik die Taste >WIRKLICH VERLASSEN< entfernt.
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11.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurde in der
Kunden-Mail-Statistik die Taste >MAIL VERWENDEN< entfernt.
Die Auswahl der gewuenschten Mail wird mit der RETURN-Taste
durchgefuehrt.
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10.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurde in der Kundenstatistik
die Taste >WIRKLICH VERLASSEN< wegoptimiert.
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7.12.98 DW
Auf Grund einer Anwenderbesprechung wurden die Titel-Umsatzdaten sowie
die Titel-Filial-Bestaende aus der erweiterten Titelsuche entfernt.
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26.11.98 DW
Betreff Ueberfaelligen-Liste:
Ab jetzt kann auch der Kunden-Vorname, -Nachname, -Strasse,
-Postleitzahl, -Ort, _Telefon und -Fax mit angedruckt werden.
Die Werte sind ebenfalls sortierbar !
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20.11.98 DW
Betreff Titel-ISBN-Nummer:
Ab jetzt ist es moeglich Titel ohne ISBN-Nr. zu erfassen.
Sollte jedoch eine ISBN-Nr. eingegeben worden sein, so
wird diese auf Eindeutigkeit geprueft.
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20.11.98 DW
NEU Betreff Kundenerfassung -aenderung:
Ab jetzt wird bei der Erfassung oder Aenderung eines Kunden
auch bei der Eingabe des Strassennamens die Strasse in den bereits
gespeicherten Kundendaten gesucht. Dazu darf die Hausnummer jedoch
nicht eingegeben werden. Sollte die Hausnummer jedoch eingegeben werden,
so wird angenommen, dass eine Suche der Strasse nicht gewuenscht ist.
Durch die Suche mit nachfolgender Auswahl wird der Strassenname,
Laenderkennzeichen, Postleitzahl und Ortsbezeichnung automatisch
uebernommen. Die Uebernahme des Laenderkennzeichen, der Postleitzahl
und der Postleitzahl wird unterlassen, wenn bereits Werte fuer diese
Felder erfasst oder gespeichert sind.
Sollte die Wortautomatik abgeschaltet sein, so wird ebenfalls keine
Suche vorgenommen.
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20.11.98 DW
NEU Betreff Sonntagsvermietung:
In den Filial-Stammdaten kann ab jetzt der Schalter
>Ausleihtag berech.< gesetzt werden.
Dadurch wird der Tag der Ausleihung auf jeden Fall als
berechnungsfaehiger Tag angesehen. Auch wenn der Kalender oder
die Standard-Tage das Gegenteilige aussagen.
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20.11.98 DW
Aenderung beim Reservieren (kleine Reservierungs-Maske):
In dem Eingabefeld >Titel< kann ab jetzt auch die Artikelnummer oder
die BL-Nummer mit einem vorangestellten Punkt >.< eingegeben werden.
In diesem Falle wird als Suchtitel der Titel des Artikels verwendet.
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09.11.98 DW
Aenderung in der Maskeneingabe:
Die Funktionalitaet der Tasten Tab, Shift-Tab, Cursor-Up und
Cursor-Down wurde bei der Eingabe in einer Maske veraendert.
Alle genannten Tasten bestaetigen eine Eingabe genauso wie die
Return/Enter Taste. Der Unterschied zwischen den Tasten besteht
lediglich in der Reihenfolge, wie die Eingabefelder angesprungen
werden.
Return/Enter Taste:
Diese Taste springt die Felder in der Reihenfolge an, die der
Programmierer vorgesehen hat (Tabfolge) und hat sich gegenueber
vorher nicht geaendert.
Tab-Taste:
Diese Taste springt das naechste (nach rechts gesehen) Eingabe-Feld
in der selben Zeile an. Sollte das jetzige Feld das letze dieser Zeile
sein, so wird das Erste der naechsten Zeile (nach unten gesehen)
angesprungen. Sollte das jetzige Feld bereits das letze Feld in der
letzten Zeile sein, so wird auf das erste Feld in der ersten Zeile
gesprungen (Feldweises wrap around).
Genaugenommen werden die Felder zeilenweise von links oben nach
rechts unten abgearbeitet.
Shift-Tab-Taste:
Die Taste arbeitet die Felder in genau umgekehrter Reihenfolge zu
der Tab-Taste ab. Also von rechts unten nach links oben.
Cursor-Down-Taste:
Die Taste springt auf das naechst tiefere Eingabefeld der selben Kolonne.
Sollte sich unterhalb des jetzigen Eingabefeldes kein Eingabefeld mehr
befinden, so wird auf das erste Eigabefeld (von oben gesehen) der
selben Kolonne gesprungen (Kolonnenweises wrap around).
Cursor-Up-Taste:
Diese verhaehlt sich genau umgekehrt zur Cursor-Down-Taste.
Durch die neue Funktionalitaet der Tasten ist leider das bis dato
moegliche automatische UNDO nicht mehr moeglich. Daher wurde fuer
die UNDO-Funktion das Zeichen >^U< (Control oder Steuerung U)
eingefuehrt. Ab jetzt kann also mit ^U der alte Inhalt des
Eingabfeldes wieder hergestellt werden.
Mit der neuen Funktionalitaet wird die Eingabe in vielen Masken
wesentlich vereinfacht.
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28.10.98 DW
Neues aus der Hardware-Ecke !!!!!
Ab jetzt koennen wir Ihnen Terminals mit Farbmonitor anbieten.
Der Preis in der Standardversion entspricht dem eines Qume-Terminals.
Zu Empfehlen sind die neuen Terminal wenn:
Ein neuer Arbeitsplatz eingerichtet werden soll.
Ein Arbeitsplatz auf Farbdisplay umgeruestet werden soll.
Ein defektes Terminal ersetzt werden soll.
Ein kleines Display (9 zoll schwarz/weiss) verwendet werden soll.
Ein grosses Display (15'', 17'', 21'' ...) verwendet werden soll.
Ein Flachbildschirm verwendet werden soll.
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28.10.98 DW
Betreff: Neuerfassung Kunden.
Ab jetzt die Eingabe des Geburtsdatums bei der Kundenneuerfassung
zwingend vorgeschrieben. Dazu wird das Datum auf den 31.12.2030
gesetzt. Sollte dieses Datum nicht ueberschrieben werden, so ist
die Erfassung des Kunden nicht moeglich.
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28.10.98 DW
Betreff: Artikelloeschen mit EK-BUCHUNG.
Ab jetzt werden nicht mehr die EK-Positionen geloescht, sondern
eine neue Position mit negiertem Vorzeichen angelegt.
Ab jetzt werden die EK-Protokoll-Buchungen auch durchgefuehrt,
wenn der Ek-Preis gelich 0.00 ist.
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20.10.98 DW
NEU:
Es wurde damit begonnen, fuer bestimmte Druckfunktionen die dazu
gewuenschten Drucker permanent zuzuordnen, wodurch das laestige
Auswaehlen desselben Drucker enfallen kann. Diese Zuordnung kann
pro Bildschirm oder fuer alle Bildschirme eingestellt werden.
Eine klassische Druckfunktion ist zum Beispiel das
Artikel-Etiketten-Drucken. Wenn die Funktion bereits einem Drucker
zugeordnet ist, so kann die Druckerabfrage beim Drucken entfallen.
Dabei muss allerdings sichergestellt sein, dass zum Beispiel die
Vermietbelege auf einem anderen Drucker ausgedruckt werden.
Die Einstellungen hierfuer sind aus dem gesamten Programm durch
die Eingabe von Control P (bei einigen Tastaturen Strg P) erreichbar.
In der Kolonne >Verwendung< wird dargestellt welche Druckfunktion
den in der nachfolgen Kolonne >Drucker< verwendet. Ist der Druckfunktion
keine Drucker zugeordnet, dargestellt durch ------, so wird davon
ausgegangen, dass der Drucker bei Bedarf ausgewaehlt werden soll.
Die Druckfunktion, welche nur fuer diesen Bildschirm gueltig sind,
werden in weisser Schrift dargestellt. Die Anderen sind durch
die Einstellungen des Bildschirmes 0 (fuer alle) bestimmt worden.
Jeder Bildschirm kann jedoch diese Grundeinstellung uebersteuern und
eigene Einstellungen vornehmen.
TASTE F1: AUTOMATIK EIN oder AUTOMATIK AUS
Die Beschriftung zeigt die zur Zeit gueltigen Einstellung.
Beim Druecken wird der Zustand jeweils umgeschaltet und
automatisch diese Anzeige verlassen.
Automatik EIN bedeutet, dass die Einstellungen im Programm
verwendet werden.
Automatik AUS bedeutet, dass die Einstellungen nicht verwendet
werden und das jeweils bei Bedarf eine Druckerabfrage erscheint.
Somit kann kurzfristig die Automatik abgeschaltet werden, um mal
eben den gewuenschten Audruck auf einem anderen Drucker auszudrucken,
ohne gleich eine andere Konfiguration vorzunehmen.
Der Zustand der Automatik bleibt bis zum Programm-Ende erhal;ten.
TASTE F3: ANDERER BILDSCHI.
Hiermiet kann auf die Sichtweise eines anderen Bildschirmes
(auch auf die Grundvorgabe des Bildschirmes 0) umgeschaltet werden.
Das veraendern der Einstellungen ist jedoch, ausser fuer den
Programmsuperuser, nur fuer den eigene Bildschirm erlaubt.
TASTE F4: EIGENER BILDSCHI.
Erscheint nur, wenn vorher auf einen anderen Bildschirm umgeschaltet
wurde. Beim Druecken wird wieder der eigene Bildschirm dargestellt.
TASTE F5: VERAENDERN
Erscheint nur, wenn es erlaubt ist und schaltet in den Editiermodus um.
Ab jetzt werden nur die fuer den gewaehlten Bildschirn gespeicherten
Einstellungen angezeigt. Der Text >Daten von B:0< in der Kolonne
>Drucker< besagt, dass die Einstellungen fuer diesen Bildschirm
nicht definiert sind und aus den Einstellungen des Bildschirmes 0
entnommen werden.
Zum Aendern der Einstellung/en werden einfach die Zeilen makiert
(nicht noetig wenn nur eine Zeile geaendert werden soll und sich
der Cursor in dieser Zeile befindet) denen eine anderer Drucker
zugeordnet werden soll.
Fuer die Zuordnung sind die Tasten F3, F4 und F5 bestimmt:
F3 DRUCKER WIE ALLE
Damit werden fuer die makierten Zeilen die Grundeinstellungen des
Bildschirmes 0 verwendet.
F4 DRUCKER ABFRAGEN
Damit wird festgelegt, dass auf jedenfall eine Druckerabfrage
stattfinden soll, gleichgueltig was die Grundeinstellung des
Bildschirmes 0 besagt.
F5 DRUCKER BESTIMMEN
Es erfolgt eine Auswahl aller bekannten Drucker, aus denen einer
ausgewaehlt werden kann, der dann den makierten Druckfunktionen
zugeordnet wird.
Bitte vergessen Sie nicht Ihre Aenderungen mit der
Taste F1 >SPEICHERN< zu speichern.
Viel Spass !!!!
PS:
Anregungen, welche Druckfunktionen noch vordefiniert werden sollten,
werden gern entgegengenommen.
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20.10.98 DW
BUGFIX:
Im Bereich Kundenstatistik->Mail-Statistik kam es zu einem
Programmabsturz, wenn aus den angezeigten Daten duech die
Sla-Funktion (Control O) eine Grafik erzeugt werden sollte.
Diese Problem ist behoben
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13.10.98 DW
NEU: Betreff E-Mail-Anbindung.
Da das Internet immer weiter waechst und due Bedeutung von E-Mail's
immer weiter zunimmt, ist das Programm ab jetzt fuer den weltweiten
E-Mail-Versand und -Empfang vorbereitet.
Dazu sind jedoch noch einige Konfigurationsarbeiten an Ihrem Rechner
vorzunehmen.
Bei Interresse rufen Sie uns doch einfach mal an.
Voraussetzung fuer die E-Mails ist jedoch eine ISDN-Anbindung.
In den Videoclub-XL ist ein kleiner E-Mail-Browser eingebaut, mit dem
normale Text-E-Mails (keine Multimedia-Mails) erstellt, gesendet und
empfangen werden koennen. Inclusive einer Adressenliste usw.
Kurz gesagt: Alles was Sie drucken koennen, das koennen Sie auch als
E-Mail verschicken. Serienbriefe per E-Mail sind ebenso moeglich wie
das versenden einer Mail an mehrrere Empfpaenger (Rundschreiben).
Wo immer es moeglich ist, kann E-Mail den normalen Brief oder das Fax
bei einer erheblichen Kostenersparnis ersetzen.
Ueber das Netzwerk angeschlossene Workstations's (Windows 95/98)
koennen 100 %tig in den E-Mail-Betrieb eingebunden werden. Wodurch
nicht nur ein sogenanntes Intranet mit oder ohne weltweiter
Anbindung geschaffen wird, sondern oftmals auch der sogenannte
Postoffice-Rechner eingespart werden kann.
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13.10.98 DW
Ab jetzt wird von der automatischen Datensicherung nur im Fehlerfalle
eine Mail verschickt.
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08.10.98 DW
Betreff Statistik KASSEN-STATISTIK.
Es wurde eine Tageszeituebersicht (STUNDEN UEBERSICHT) hinzugefuegt.
Diese beruht auf den Daten der Tagesliste und kann auch nur das zeigen,
was in der Tagesliste noch gespeichert ist. Diese Uebersicht soll
eine Hilfe fuer die Personal-Planung darstellen.
Fuer eine Sinnvolle Darstellung sollte die Tagesliste mindestens
30 Tage gespeichert bleiben (siege BASISDATEN Tageslistenalter).
Die Werte werden im Mittel pro Stunde Dargestellt.
Im Gegenzug sind die Veralteten Listen
>UHRZEIT LISTE< und >UHRZEIT AUSWERTG.< entfallen.
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09.10.98 DW
Betreff erweiterte Steuerung der Seriellen-Line-Auswahl (Sla):
Folgende neuen Steuerungsmoeglichkeiten sind hinzugefuegt worden:
>f<
Die erste Kolonne wird zur aktuellen Kolonne (Linker RAND)
>F<
Die letzte Kolonne wird zur aktuellen Kollonne (Rechter Rand);
Die Funktion der Taste Pos1/Home wurde geaendert.
Ab jetzt wird die aktuelle Kollonne nicht mehr durch diese Taste
geaendert. Das heisst, mit dieser Taste kann zwischen der ersten und
letzten Zeile hin- und hergeschaltet werden.
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08.10.98 DW
Betreff Statistik UMSATZ-STATISTIK->UMSATZ-VERGLEICH.
Es wurden folgende Werte mit aufgenommen.
Anzahl Vermietungen + verkaufte Stueck.
Anzahl Vermietungen.
Verkaufte Stueck.
Eingekaufte Stueck.
Alle Werte werden auf mit Vorjahreszahlen dargestellt.
Selbstverstaendlich wird auch die Abweichung vom Vorjahr,
der Anteil von der Gruppensumme und von Gesamt pro Wert
prozentual dargestellt.
Alle hier genanten Werte werden in versteckten Kolonnen dargestellt.
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08.10.98 DW
Betreff erweiterte Steuerung der Seriellen-Line-Auswahl (Sla):
Folgende neuen Steuerungsmoeglichkeiten sind hinzugefuegt worden:
Zeichen >z<:
Setzt alle Kolonnen auf die maximale Breite. Dadurch werden auch alle
versteckten Kolonnen aufgedeckt.
Zeichen >Z<:
Setzt alle Kolonnen auf die minimale Breite. Dadurch werden
aufgedeckte versteckte Kolonnen wieder versteckt.
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06.10.98 DW
Betreff erweiterte Steuerung der Seriellen-Line-Auswahl (Sla):
Folgende neuen Steuerungsmoeglichkeiten sind hinzugefuegt worden:
Zeichen >i<:
Sorgt dafuer, das die Kolonne in der sich der Cursor befindet immer
angezeigt wird (sofern moeglich).
Zeichen >I<:
Sorgt dafuer, das die Kolonne in der sich der Cursor befindet NICHT
immer angezeigt wird (sofern moeglich).
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02.10.98 DW
Betreff Titelstatistik -> UMSATZ UEBERSICHT
Hier wurden drei neue Felder aufgenommen.
Sie zeigen jeweils den hoechsten Bedarf fuer die ersten 30 Tage,
die Tage 31 bis 60 und die Tage 61 bis 90.
Das dritte Feld (Tage 61 bis 90) ist standardmaessig ausgeblendet.
Damit kann sehr schnell festgestellt werden, ob die eingekaufte
Menge zu hoch war oder die Einkaufsabteilung richtig entschieden hatte :-)
PS:
Diese Werte bleiben erhalten, solange der Titel gespeichert ist.
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02.10.98 DW
Betreff erweiterte Steuerung der Seriellen-Line-Auswahl (Sla):
Folgende neuen Steuerungsmoeglichkeiten sind hinzugefuegt worden:
Zeichen >k< oder >K<:
Verkleinert die Kolonnenbreite um eine Zeichenbreite.
Wenn die Kolonnenbreite 0 erreicht wird diese Kolonne ausgeblendet.
Dies ist equivalent zum Zeichen >q>Q<.
Zeichen >l< oder >L<:
Verlaengert die Kolonnenbreite um ein Zeichen bis zur maximalen
Breite.
Zeichen >p< oder >P<:
Ruft das interne Druckmenue auf.
Zeichen >&<:
Speichert die momentanen Einstellung auf der Festplatte.
Zeichen >$<:
Setzt den Bildschirmaufbau in den Grundzustand zuerueck und
loescht den auf der Festplatte gespeicherten Bildschirmaufbau.
Zeichen >t<:
Tauscht die jetzige Kolonne mit der vorherigen. Verschiebt also
die Kolonne in der sich der Cursor befindet um eine Kolonne nach
links.
Zeichen >T<:
Tauscht die jetzige Kolonne mit nachfolgenden. Verschiebt also
die Kolonne in der sich der Cursor befindet um eine Kolonne nach
rechts.
ACHTUNG:
Diese Steuerzeichen sind bei Text-Eingabefeldern unwirksam.
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02.10.98 DW
Betreff erweiterte Steuerung der Seriellen-Line-Auswahl (Sla):
Alle Steuerungszeichen der Sla sind ab jetzt auch bei numerrischen
Eingabefeldern wirksam.
Bei den Text-Eingabfeldern sind die Steuerzeichen jedoch fuer die Eingabe
notwendig, wodurch eine Unterscheidung zwischen der Eingabe und der
Sonderfunktion nicht moeglich ist.
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02.10.98 DW
Betreff erweiterte Steuerung der Seriellen-Line-Auswahl (Sla):
Das Einschalten der Druckkolonne mit den Zeichen >d< oder >D<
(siehe weiter unten unter dem Datum 17.09.98 ), wurde dahingehend
erweitert, dass ab jetzt der Cursor automatisch eine Kolonne nach
rechts positioniert wird. Es wird jedoch NICHT ueber den rechten Rand
hinaus positioniert.
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30.09.98 DW
Betreff ausblenden der Filialen im Statistikbereich:
In folgenden Programmteilen werde nur noch die Filialen beruecksichtigt,
die
1. gespeicherte Stammdaten besitzen, also erfasst sind.
2. bei einem Slave diesem auch zugeordnet sind.
3. unter den Filialdaten der Schalter >Keine Statistik< NICHT gesetzt ist.
Im Umsatzstatistikbereich
>UMSATZ UEBERSICHT< Programm cpuebsicht.
Im Umsatzstatistikbereich
>UMSATZ UEBERSICHT< Programm cpliefuebs.
Punkt 1,2 und 3 ist mit der RETURN-TASTE schaltbar.
Im Kassenstatistikbereich
>KASSEN UEBERSICHT< Programm cpkassshow.
Im Kassenstatistikbereich
>ZEITRAUM UEBERSICHT< Programm cptguebkas.
Im Kassenstatistikbereich
>KASSEN VORAUS< Programm cpkasvorsh.
Im Titelstatistikbereich
>TITEL UEBERHANG< Programm cpuebhstd.
Im Titelstatistikbereich
>TITEL UEBERSICHT< Programm cptituebs.
Punkt 1,2 und 3 ist dort mit der Taste F8 schaltbar.
Im Titelstatistikbereich
>UMSATZ UEBERSICHT< Programm cptituebs.
Punkt 1,2 und 3 ist dort mit der Taste F8 schaltbar.
Sollte in der Selektionsmaske eine bestimmte Filiale angegeben sein,
so wird nur diese Filiale selektiert und Punkt 1,2 und 3 nicht mehr
beachtet.
Im Titelstatistikbereich
>ERSTEN 14 TAGE< Programm cptitvoueb.
Punkt 1,2 und 3 ist dort mit der Taste F8 schaltbar.
Sollte in der Selektionsmaske eine bestimmte Filiale angegeben sein,
so wird nur diese Filiale selektiert und Punkt 1,2 und 3 nicht mehr
beachtet.
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30.09.98 DW
Betreff Filialen-Stammdaten:
In der zweiten Maske der Filialstammdaten ist der Schalter
>Keine Statistik< hinzugefuegt worden.
Dieser Schalter (wenn gesetzt) besagt, dass diese Filiale bei einigen
Statistiken (siehe weiter oben) nicht mit angezeigt werden soll und
die eventuell vorhandenen Werte dieser Filiale auch nicht zur
Endsummenbildung herangezogen werden.
Der Zustand dieses Schalters ist, da er keinen Einfluss
auf die Speicherung der Daten hat, jederzeit aenderbar.
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28.09.98 DW
Betreff Optionen bei allen Auswahllisten (Sla's):
Neue Steuerungsmoeglichkeiten in der seriellen Line-Auswahl (sla).
Alle im Folgenden beschriebenen neuen Optionen sind nur moeglich,
wenn sich der Cursor nicht in einem Eingabefeld der Sla befindet.
Folgende Optionen sind hinzugefuegt worden und koennen mit der
Eingabe von folgenden Zeichen erreicht werden.
Zeichen:
>!<
Schaltet alle Markierungen ab.
>ß<
Schaltet alle markierte Zeilen auf nicht markiert und alle nicht
markierten Zeilen auf markiert. Dies bildet eine sogenannte
Negierung der Markierung.
>o< oder >O< ein kleines oder grosses O wie Otto
Verschiebt alle markierten Zeilen an den Anfang der Sla.
>u< oder >U< ein kleines oder grosses U wie Ulrich
Verschiebt alle markierten Zeilen an das Ende der Sla.
>r< oder >R< ein kleines oder grosses R wie Richard
Beendet die Selektion der Sla sofern sie noch nicht beendet war und
errechnet die eventuell vorhandenen Endsummen neu. Sollte die
Sla-Selektion bereits beendet sein, so werden lediglich die
Endsummen neu errechnet.
>m< ein kleines m
Markiert alle Zeilen von der letzen vorhergehenden markierten Zeile
bis und inklusive der Zeile in der sich der Cursor befindet. Sollte
keine vorhergehende Markierung vorhanden sein, so wird ab dem Anfang
der Sla makiert.
>M< ein grosses M
Hebt die Markierung aller Zeilen von der letzen vorhergehenden NICHT
markierten Zeile bis und inklusive der Zeile in der sich der Cursor
befindet auf. Sollten alle verhergehenden Zeilen markiert sein,
so wird ab dem Anfang der Sla die Markierung aufgehoben.
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28.09.98 DW
NEU:
Im Statistikbereich (Kassen) ist eine neue Darstellungsform
(>ZEITRAUM UEBERSICHT<) hinzugefuegt worden.
Diese Zeitraumuebersicht zeigt die relevanten Kassen-Enddaten wie
Rechnungsbetrag, Einnahmen, Kreditvergabe und -rueckzahlung sowie
die Daten aus dem An- und Verkaufsbereich.
Die Daten koennen bis auf den Tag genau dargestellt werden.
Ebenso sind Summenwerte fuer Filiale, Jahr und Monat vorhanden.
Achtung: Es werden nur vorhanden Filialen beachtet.
Also Filialen mit gespeicherten Stammdaten.
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28.09.98 DW
Die alte Umsatzstatistik, welche bisher im Statistikbereich ueber die
Taste F1 STATISTIK erreicht wurde, ist entfallen. Sie wird komplett
durch die neue Umsatzstatistik ersetzt. Die neue Statistik benoetigt
unter Anderem keine Jahresuebernahme mehr. Ebenso sind dort Ek-Werte
und Rohertraege gespeichert.
Die alte Statistik steht weiterhin noch zur Verfuegung. Sie wird allerdings
nur noch bis Ende 1998 supportet.
Erreichbar ist die alte Statistik in der Hauptauswahl durch die
Eingabe von >cpstatik< oder >cpnstatik<.
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28.09.98 DW
BUGFIX:
In der Titelpflege -> ERWEITERT SUCHEN und bei eingeschalteter
Umsatzanzeige wurde faelschlicherweise der Nachgebuehrumsatz nicht
mit angzeigt. Dieses Problem ist behoben.
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28.09.98 DW
Im Statistikbereich (Kassen) wurde die Kassenuebersicht und die
Kassenvorausschau in soweit geaendert, dass dort nur Filialen erscheinen,
die auch noch vorhanden sind, die also gespeicherte Filialstammdaten besitzen.
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22.09.98 DW
Neu im Statistikbereich Kassenstatistik:
Es ist eine Kassenvorausschau hinzugefuegt worden. Diese
zeigt folgende Werte fuer die angefangene Woche, den angefangenen Monat
und das angefangene Jahr laut dem eingestellten Arbeitsdatum:
1. Die aufgelaufenen Umsatzwerte (Ist-Werte).
2. Den Trend des angegebenen Zeitraumes in Prozenten.
3. Den hochgerechneten Umsatz bis zum Ende des Zeitraumes.
Die Umsatzwerte werden anhand der Kassenbuchengen ermittelt und
sind Netto-Werte. Es kann zwischen Gesamt-, Vermiet- und
Verkaufsumsatz gewaehlt werden.
Die Vergleichswerte werden aus den bereits gespeicherten Daten
ermittelt, wobei die Wochentage beruecksichtigt werden. Allerdings
wird zu Zeit keine Jahres-Saison-Kurve beruecksichtigt. Daher kann
es zu Abweichungen kommen wodurch diese Statistik als Test
anzusehen ist. Um entsprechende Rueckmeldungen wuerde ich mich
sehr freuen.
ACHTUNG: Die Umsaetze der freien Eingabe werden Ausgeblendet.
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21.09.98 DW
Betreff Einzel-Artikel-Einkauf:
Am Ende des beim Einkauf mitgeführten Protokolles wird ab jetzt für die
Einkaufsmenge pro Firma eine Endsumme mit angedruckt.
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18.09.98 DW
Betreff Mengen-Artikel-Einkauf:
Am Ende des beim Einkauf mitgeführten Protokolles wird ab jetzt für die
Einkaufsmenge eine Endsumme mit angedruckt.
Während des Einkaufes können per Tastendruck die bereits erfaßten
Einkaufspositionen am Bildschirm dargestellt werden. Auch dort wurde
für die Einkaufsmenge und den Einkaufswert eine Summierung vorgenommen.
Die Summierung beim Einzelartikel-Einkauf wird in den nächsten Tagen
durchgeführt.
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18.09.98 DW
NEU:
Im Statistikbereich (Titel-Statistik) wurde eine kurze Statistik über die
ersten 14 Tage eines Titels ab dem VÖ-Datum hinzugefügt.
Es werden pro Tag der Bestand, der vermiete Bestand und der Index
angezeigt. Bei der Gruppierung kann zwischen Titel->Filialen oder
Filialen->Titel gewaühlt werden. Eine kurze Selektion, die sinnvoll
voreingestellt ist, nach Erscheinungsdatum von bis, Lieferant,
Oberwarengruppe, Warengruppe und Filiale ermöglicht bei Bedarf eine
Einschränkung der angezeigten Daten.
Es ist zu bemerken, daß diese Statistik sich auf die Daten der ersten
90 Tage eines jeden Titels stützt. Diese Daten werden allerdings erst
mit dem Updatestand ende Juli 1998 erzeugt.
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18.09.98 DW
BUGFIX:
Im An- und Verkaufsbereich (AUV TITELSTAMM) wurde in der Auswahl-Sla
der Mittlerer-Ek um das hundertfache zu gross angezeigt sowie
der Gesamtbestand des AuV-Titel über alle Filialen falsch angezeigt.
Die beiden Probleme sind behoben.
Most hopefully bleibt das so :-)
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17.09.98 DW
Im Statistibereich (Umsatz-Statistik) ist eine Vorjahresvergleichs-
Darstellungsform hinzugefuegt worden.
In dieser Statistik werden die letzten 12 Monate ohne Jahresabgrenzung
oder das laufende Jahr mit Jahresabgrenzung sowie deren
Vorjahreszahlen mit Umsaetzen, Rohertraegen, EK-Werten und Abweichung
vom Vorjahr dargestellt. Ebenso die Prozentualen-Anteile von der
Gruppensumme und von Gesamt.
Bezeichnung: Umsaetze mit Verteilung und Vorjahresvergleich
Tastenbeschriftung: UMSATZ VERGLEICH
Als Gruppierung steht der Lieferant, die Warengruppe und die Filiale
zur Verfügung. Alle Gruppierungen sind nach Monaten untersortiert.
Die Auswahl der Gruppierung (Sichtweise) wird durch eine einfache
Tastenauswahl erreicht. Die Angabe von Selekstionsbedingungen ist
nicht notwendig.
Jahresabgrezung:
Die Taste F8 zeigt den eingestellten Zustand.
>MONATE 1-12< entspricht dem laufenden Jahr mit Jahresabgrenzung.
>LETZTEN 12 MONATE< zeigt die Daten ohne Jahresabgrenzung.
Freie Eingabe:
Die Taste F7 zeigt den eingestellten Zustand.
>MIT F.EINGABE< Die Daten der freien Eingabe (Vermietbewegung) werden
zu den Umsaetzen hinzuaddiert.
>OHNE F.EINGABE< Die Daten werden nicht hinzuaddiert.
Durch das Druecken der Tasten wird die jeweilige Einstellung
umgeschaltet.
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17.09.98 DW
Betreff Optionen bei allen Auswahllisten (Sla's):
Standardmaessig sind alle Felder einer Sla druckbar.
Durch die Eingabe eines d oder D in einem NICHT-Eingabefeld oder bei
der Benutzung des Term's under WFW95 und durch Anklicken der
Kopfbezeichnung der Kolonne mit der Maus (in diesem Falle auch bei
einem Eingabefeld) koennen die Felder (Kolonnen) als >zu drucken<
gekennzeichnet werden. Bei erfolgter Kennzeichnung werden die
entsprechenden Kolonnen-Ueberschriften anders dargestellt. Die
Darstellung ist allerdings abhaengig vom Bildschirmtyp.
Sollte mindestens eine Kolonne auf diese Art und Weise gekennzeichnet
sein, so werden beim Drucken nur noch die gekennzeichneten Kolonnen
gedruckt. Im anderen Falle verhaelt sich die Sla wie bisher.
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17.09.98 DW
Betreff Optionen bei allen Auswahllisten (Sla's):
Bei allen nicht Eingabe-Feldern einer Sla koennen ab jetzt folgende
Optionen durchgefuehrt werden:
Mit der Taste q/Q kann das Feld ausgeblendet (versteckt) werden.
Das Einblenden ist ab dann allerdings nur noch mit der Tabtaste
moeglich. Bei der Benutzung der Cursortasten wird das Feld nicht mehr
erscheinen.
Mit der Taste w/W kann ein Feld auf die minimale Feldbreite
reduziert werden. Oder im Falle eines verherigen Ausblenden des
Feldes mit der Taste w/W wieder eingeblendet werden.
Mit der Taste e/E kann ein Feld auf maximale Feldbreite erweitert
werden. Oder im Falle eines verherigen Ausblenden des Feldes mit der
Taste q/Q wieder eingeblendet werden.
Somit koennen Kolonnen, welche im Moment nicht erwuenscht sind oder
zur Zeit keine sinvollen Werte enthalten, einfach mit der
Taste q/Q ausgblendet werden. Dadurch kann fuer die jetzige
Ansicht auf schnellem Wege ein ruhiger und kompremierte
Bildschirmaufbau erreicht werden.
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17.09.98 DW
Betreff Optionen bei allen Auswahllisten (Sla's):
Die Cursortasten (links <-> rechts) und die Tabtaste
(mit und ohne shift) haben ab jetzt unterschiedliche Bedeutung.
Die Cursortasten fuehren nicht mehr ueber das Zeilenende an den
Anfang und auch nicht mehr ueber den Anfang an das Ende der Zeile.
Ebenso expandieren die Cursortasten nicht mehr das Feld auf die
maximale Feldbreite und decken auch keine versteckten Felder auf.
Dadurch wird eine insgesamt ruhigerer Bildschirmdarstellung erreicht.
Die Tabtaste (mit oder ohne shift) hat aber die Alte Bedeutung
behalten. D.h., es werden die Felder expandiert und versteckte
Felder aufgedeckt. Ebenso wird vom Ende der Zeile auf den Anfang und
vom Anfang auf das Ende gesprungen (linewrap).
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16.09.98 DW
BIGFIX:
Betreff Titelpfleg ERWEITERT SUCHEN 90 TAGE UMSAETZE:
Die Daten werden wieder angezeigt.
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16.09.98 DW
BUGFIX:
Der Audruck der Paketliste funktioniert wieder.
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15.09.98 DW
Betreff Kundenstatistik Mailauswertung:
Die Werte der Referenzkunden wurden bis dato lediglich auf die Anzahl
der Mailkunden hochgerechnet. Ab jetzt wird zusaetzlich als Option
die mittlere Abweichung der Werte zwischen den Mail- und den
Referenzkunden aus dem Vormail-Zeitraum dazu verwendet, um die Werte
der Referenzkunden ab dem Mail-Zeitraum zu korrigieren.
Als Beispiel gehen wir davon aus, dass die Referenzkunden hochgerechnte
und im Mittel 100,- DM pro Woche mehr Umsatz gemacht haben.
Dadurch wird von dem hochgerechneteten Umsatz der Referenzkunden
pro Woche ab dem Mail-Zeitraum jeweils 100,- DM subtrahiert.
Dieses stellt einen Korrekturfaktor dar, welcher fuer den Betrachtungs-
Zeitraum ab dem Mailing die beiden Kundengruppen soweit wie moeglich
harmonisiert und somit das Mailergebnis direkt in der Differenz
abzulesen ist.
Um den Unterschied deutlich zu machen, wurde diese standardmaewwige
Option schaltbar gemacht. Die Taste F7 zeigt den jeweiligen Zustand.
WERTE BEREINIGT
Die Werte sind mit der mitteleren Abweichung bereinigt worden.
WERTE ORIGINAL
Die Werte wurden nicht bereinigt.
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14.09.98 DW
In den Artikelstammdaten ist das Feld Verkaufsart. (Abverkaufsartikel)
nicht mehr veraenderbar. Ebenso wird beim SPEICHERN ALLE das
Abverkaufskennzeichen nicht mehr an die anderen Artikel dieses Titels
uebertragen. Eine Aenderung des Artikelstatus (Abverkauf oder nicht)
kann nur noch ueber das Programmteil
> Vermietartikel zu Verkaufartikel< erreicht werden.
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14.09.98 DW
In dem Programmteil Vermietartikel zu Verkaufartikel wurde ein weiterer
Modus implementiert. Die Modusumschalttaste (F7) zeigt den jeweils
eingeschalteten Modus. Folgende Modusarten sind inplementiert:
1. ARTIKEL ABVERKAUF
Vermietartikel werden zu Abverkaufsartikel.
2. PREIS ÄNDERUNG
Verkaufspreis, Lieferant, Warengruppe usw. werden geaendert.
3. ARTIKEL VERMIET
Abverkaufsartikel werden wieder zu Vermietartikeln.
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14.09.98 DW
In der Kundenstammdatenmaske wurde das Feld Werbung in W.Sperre
umbenannt. Die neu Bezeichnung (W.Sperre = Werbe-Sperre) trifft die
Funktion des Feldes besser.
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10.09.98 DW
Im Statistikbereich (Titelstatistik) ist eine Umsatzuebersicht auf
Titelbasis hinzugefuegt worden.
Die dazu benoetigen daten werden allerdings erst ab diesem Update
aufgebaut, so dass bereits erfasste Titel in dieser Statistik nicht
beachtet werden koennen.
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9.09.98 DW
In den Titelstammdaten wurde eine weiteres Feld aufgenommen, welches
das sogenante Label darstellt. Dieses Feld ist freiwillig, d.h. die
Eingabe ist nicht zwingend erforderlich. Bei bereits erfassten Titeln
ist dieses Feld nicht gesetzt.
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27.08.97 DW
Bei der Kundenerfassung wird ab jetzt autoatisch die Wortautomatik
abgeschaltet wenn das Ergebnis die Feldlaenge ueberschreiten wuerde.
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30.04.98 DW
In den Filialen-Basisdaten auf der zweiten Maske ist der Schalter
>FSK vom Titel verw< hinzugekommen. Wenn dieser Schalter auf J
gesetzt steht, wird in der Vermietbewegung die FSK-Angabe des
Artikels nicht mehr beachtet sondern nur noch die des Titels.
Sollte der Artikel jedoch keinem Titel zugeordent sein, so wird auch
bei gesetztem Schalter die FSK-Angabe des Artikels verwendet.
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30.04.98 DW
Die Sucheingabe der Mahnstufe in der Filmlisten-Suchmaske ist ab
jetzt auch groesser 1 moeglich.
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28.04.98 DW
Es wurde damit begonnen einige Standardlisten (d.h. Listen oder
Darstellungen ohne grossartige Einstellungen und mit weitgehend festem
Aufbau) zu implementieren.
Als erste Liste entstand eine Titel-Ueberhang-Liste.
Diese zeigt den Ueberhang-Bestand pro Titel fuer alle Filialen sowie die
Ueberhang-Summe und die Differrenz des Ueberhangs zwischen der Filiale
mit dem gringsten und der Filiale mit dem hoesten Ueberhang.
Der Ueberhang ist jeweils in Stueck angegeben.
Es werden grundsaetzlich nur Vermiettitel beruecksichtigt.
Als Einstellungen sind lediglich zwei Angaben notwendig die wiederum
sinvoll forgefuellt sind.
1. Das Alter des Titels bezogen auf das Erscheinungsdatum.
(Vorgefuellt mit 30 Tagen).
2. Die Anzahl der Tage ueber die der Bedarf des Titels (Stueck)
ermittelt werden soll.
(Vorgefuellt mit 7 Tagen).
Anhand des Bedarfes wird dann der Ueberhang errechnet.
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27.04.98 DW
Der Listenausdruck au einer Sla heraus ermoeglicht ab jetzt den
Page-Splitting-Mode.
Das ist nichts Anderes als das Drucken einer oder mehrreren rechten Seiten
sofern die zu druckende Zeile laenger ist als die zur Verfuegung stehende
Papierbreite. In dem Fall werden zuerst alle A-Seiten gedruckt. Danach
die B-Seiten, C-Seiten usw. bis im Prinzip die gesamte Druckzeile
ausgedruckt wurde. Die Seiten selbst sind selbstverstaendlich
durchnumerriert. Somit koennen die A-, B-, C-Seiten usw. einfach
nebeneinander gelegt werden und ergeben dadurch einen insgesamt fast
wahllos breiten Ausdruck.
Bei den gespeicherten Sla-Listen ist der Splitmodus immer eingeschaltet.
Bei der Standard- und der komprimierten Liste ist der Split-Modus
schaltbar.
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22.04.98 DW
NEU: Auswertung der Direktmailings !!!
Unter der Statistik->Kunden-Statistik ist der Menuepunkt
>MAIL STATISTIK< implementiert worden.
Das Prinzip ist folgendes:
1. Ueber die Kundenliste werden die Kunden selektiert und angeschrieben.
Bevor die Selektion gestartet wird wird dem System mitgeteilt, dass
dies eine Mailing mit Auswertung sein soll. Dabei wird diesem Mailing
ein Name, Text und das Wirksamkeitsdatum zugeordnet.
2. Beim Drucken der Mail, Etikett Normal oder Daten ins File, werden
ca. 10% der Kunden nicht angemailt. Diese bilden die Referrenzgruppe.
3. Diese Datenwerden gespeichert und stehen ab jetzt fuer die
Auswertung bereit.
4. Im Statistikbereich (Kundenstatistik->Mailstatistik) sind dann diese
Werte, nach dem Auswaehlen der entsprechenden Mail, in Tabellenform oder
auch grafisch abrufbar.
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05.03.98 HS
Die Tabellenstatistik wurde überarbeitet. Sie enthält einige Zeilen mehr,
ist farbig und grafisch aufbereitet und läßt sich über eine DRUCKEN-Taste
sowie über das normale SLA-Drucken sinnvoll ausdrucken.
Es wird nach Programmstart versucht, die Tabelle der aktuellen Arbeits-
filiale anzuzeigen.
Die Möglichkeit, die Tabelle einer anderen Filiale anzuzeigen wird nur
mit dem Zugriffsrecht ÄNDERN angeboten.
Die Möglichkeit, die Tabelle def Zentrale anzuzeigen wird nur mit dem
Zugriffsrecht LÖSCHEN angeboten.
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23.02.98 DW
Ab jetzt werden Verleihartikel-Bestellungen bis in die die
Filiale durchgereicht. Das Erfassen der Artikel ist in der Filiale und
im Master moeglich.
Dazu muessen aber die ABC-GMBH-TABELLEN gepflegt sein.
Rufen Sie uns bitte im Bedarfsfalle an.
Zum Erfassen oder Sichten wird am Besten die Titelpflege aufgerufen und
die Taste F2 >ABC-GMBH BESTELLTE< verwendet. Die weitere Vorgehensweise
ist selbsterklaerend.
Aus der Vermietbewegung wird am Besten die Taste F7 >ARTIKEL SUCHE<
verwendet im die Artikelsuchmaske zu erhalten.
Nach dem SUCHEN kann dann die Taste F7 >ABC-GMBH BESTELLTE<
verwendet werden. Ein Erfassen der Artikel ist ueber diesen Weg aber
nicht moeglich.
ACHTUNG: die gespeicherten Daten bleiben 180 Tage seit der letzten
Bewegung gespeichert. Danch werden sie aautomatisch geloescht.
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19.02.98 DW
In der Kassenstatistik wurde die erste Uebersichtstabelle mit den
Hochrechnungen entfernt. Diese Tabelle war bisher in der Testphase und
die angezeigten zahlen wichen leider zu stark von der Realitaet ab.
Es hat sich herausgestellt, dass ohne Saisontabellen fuer Jahr,Monat
und Woche keine verlaesslichen Zahlen errechnet werden koennen.
Da aber wiederum das Erstellen und Pflegen dieser Tabellen zu
Aufwendig ist, wurde gesamt auf Zahlenwerk verzichtet.
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19.02.98 DW
Betreff: Master-Slave-Datentransfer !!!
Es ist soweit. Durch ein zusaetzliches Kommunikationsmodul kann der
Datentransfer zwischen dem Master und den Slaves um das 2-9 Fache
beschleunigt werden.
Dies SENKT IHRE TELEFONKOSTEN um rechnerrisch den selben Faktor.
Vorausgesetzt Ihre Kosten entstehen nicht durch einen
Onlinebetrieb (einloggen vom Master oder den Slaves in einen anderen
Rechner). Das Modul befindet sich jedoch noch in der letzten Testphase.
Mit der Freigabe kann in den naechsten 2-3 Wochen gerechnet werden.
Gegen einen monatlichen Betrag pro Computer koennen wir Ihnen das Modul
per ISDN installieren.
Zu beachten ist, dass das neue Modul fuer den gsamten Master-Slave-Verbund
installiert werden muss. Das heisst, entweder werden alle Computer
(der Mster und alle Slaves) mit dem neuen Modul ausgestattet oder
keiner.
Bei Interresse oder fuer weitere Informationen rufen Sie uns bitte
ueber die normale Telefonnummer an.
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18.02.98 DW
In der Master-Slave-Verwaltung des Videoclubs wurde das Setzen der
Slaveuhrzeit entfernt. Dieses fuehrte in der Vergangenheit zu mehr
Problemen als es behob.
Als Ersatz dafuer ist der Atomuhrserver ins Leben gerufen worden.
Sollten Sie an Ihrem Master eine eigene Atomuhr installiert haben,
so richten Sie bitte Ihre Slave so ein, dass diese den Master als
Atomuhrzeit-Server betrachten. (Siehe weiter unten unter Atomuhr).
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12.02.98 DW
Betreff automatisch eingespielter Titel.
Um die automatischen Titel besser ueberpruefen zu koennen wurde in
der Titelpflege eine dementsprechende Suchfunktion implementiert.
Wenn neue Titel automatisch eingespielt wurden erscheint bei der
Tielsucheingabe die Taste F3 >SUCHEN ABC.NEUE<.
Nach dem Benutzen dieser Taste werden alle neuen Titel selektiert.
Durch das Aufrufen und Speichern, wobei natuerlich vor dem Speichern
die notwendigen Aenderungen durchgefuehrt werden sollten, wird der
Titel nicht mehr als automatisch eingespielt betrachtet.
Wenn die Titeldaten wiederholt automatisch an Sie uebermittelt werden,
werden folgende nur folgende Daten des Titels ueberschrieben:
1. EK.-Preis
2. Erscheinungsdatum
3. Titel-Infofeld
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11.02.98 DW
NEU:
Um die Tagesentnahmen mit den Bankeinzahlungen abzugleichen wurde
im Kassenbuchbereich der Programmteil (Taste F3) >BANK BELEGE<
implementiert.
Nach dem Aufruf des Programmes kann die Filiale und ein Datumsbereich
angegeben werden. Standardmaessig wird die eigene Filiale und
als Datumsbereich der Erste des Vormonats bis open end vorgeschlagen.
Durch die Taste >SUCHEN< werden des Entnahmensummen pro Tag als eine
Zeile in einer Sla dargestellt. Es wird zuerst davon ausgegangen, dass
die ermittelten Werte auch bei der Bank eingezahlt wurden. Daher sind
die Zahlen der beiden Kolonnen zuerst identisch. Sollte es eine
Abweichung zum Bankbeleg geben, so kann der Wert des Bankbeleges in der
Kolonne >Bank-Betrag< eingegeben werden. Das System ermittelt dann
automatisch die Differenz und zeigt diese in der Kolonne
>Differenz< an.
Durch das Buchen der Daten mit der Taste F2 >DATEN BUCHEN< oder der
Taste F8 >BUCHEN M. ABSCHLUSS< werden die Differenzen jeweils mit
umgekehrten Vorzeichen auf das Differenz- und das Entnahmekonto als
Korrektur gebucht.
Es ist zu Bemerken, dass diese Buchungen in der sogenannten
Verwaltungskasse der jeweiligen Filiale vorgenommen werden. Auch diese
Kasse(n) benoetigen einen Kassenabschluss. Dieser kann gleich
mit initiiert werden (Buchen nit Taste F8) oder spaeter ueber das
Programmteil >FILIALEN BEBUCHEN< erfolgen.
SOLLTEN DIE VERWALTUNGS-KASSE(N) NICHT ABGESCHLOSSEN WERDEN,
so werden die Korrekturbuchungen noch nicht im Kassenbuch erscheinen.
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10.02.98 DW
Das immer wieder beim Schichtwechsel zu Fehleingaben (Tippfehler) des
Istbestandes kommt, wurde eine Kontrollabfrage implementiert.
Die Abfrage erscheint nach dem Druecken der Buchentaste und verlangt
die nochmalige Eingabe des Istbestandes. Sollten die beiden Angaben des
Istbestandes ungleich sein, so wird eine entsprechende Meldung
ausgegeben und das Buchen des Schichtwechsels nicht durchgefuehrt.
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10.02.98 DW
Der Schichtwechsel im Zusammenhang mit dem Kassenbuch wurde vereinfacht.
Um die neue Art des Schichtwechsels einzuschalten muss in den
Filial-Stammdaten (zweite Maske) der Schalter
>Schichtw.m.Entnah.< auf J gestellt werden.
Bei der neuen Art wird davon ausgegangen, dass der gezaehlte Betrag
(Istbestand der Kasse) bis auf die Hoehe des Wechselgeldes
entnommen wird. Dadurch kann die gesonderte Entnahme-Abfrage entfallen.
Ein gesondertes Aufheben des Schichtwechsels ist nur noch im
Fehlerfalle, vor dem Buchen, notwendig. Zum Beispiel wenn der
Schichtwechsel faelscherlicherweise (nur so aus Spass) getstartet wurde.
Ansonsten wird der Schichtwechsel automatisches durch das Buchen
aufgehoben.
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09.02.98 DW
BUGFIX:
Die Beilagenetiketten werden ab jetzt auch vom Eltron-Label-Printer
gedruckt.
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09.02.98 DW
Bei der Ruecknahme von Beilageartikeln und fehlenden Beilagen kann
ab jetzt durch die Taste >TROTZDEM BUCHEN< die Ruecknahme gebucht werden.
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03.02.98 DW
In der neuen Umsatzstatistik werden ab jetzt nicht mehr automatisch
die Summenwerte fuer Quartale und Jahre angezeigt und gedruckt sondern
nur noch das was gewuenscht (in den Gruppeirungen angegeben) ist.
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02.02.98 DW
NEU:
Da es immer wieder Probleme mit der Computeruhr und vor allen Dingen
mit dem Einstellen dieser Uhr gibt und da die richtige Einstellung
dieser Uhr immer wichtiger wird, haben wir dies automatisiert.
Dazu haben wir bei uns einen Computer installiert der mit einer
Funkuhr (Atomuhr = gesetzlich gueltige Zeit) ausgestattet ist.
Ab dem jetzigen Update wird dieser Computer von Ihrem Computer ca.
alle 24 Stunden (gegen 04:00 Uhr) angewaehlt und Ihre Computer-Uhr
auf die gueltige Zeit/Datum gesetzt. Dabei wird selbstverstaendlich
auch die Umstellung Sommer- Winterzeit automatisch vorgenommen.
Die benoetigte Zeit fuer den Abgleich der Systemuhren liegt im Bereich
von 1 bis 4 Sekunden und wird standardmaessig ueber unsere
>>>>>>> HOTLINENUMMER <<<<<<<<<
durchgefuehrt.
Sollte dies NICHT gewuenscht sein, so koennen Sie die Automatic
abschalten (siehe weiter unten).
Sollten Sie bereits eine eigene Funkuhr in Ihrem Netz installiert
haben, so koennen Sie diesen von Ihren anderen Computern anwaehlen
lassen (sieh weiter unten).
Aendern der Einstellungen:
Aufrufen des Systemmenues mit Control Y (oder Steuerung Y).
Dan die Taste F6 >SYSTEM BASISDATEN< und daraufhin die Taste
F4 >ATOMUHR SERVER<.
In dieser Maske koennen nun die Einstellungen veraendert werden.
Ebenso ist hier die manuelle Anwahl des Servers moeglich.
Bitte vergessen Sie nicht die Speicherntaste wenn Sie Aenderungen
vorgenommen haben. Ausserdem sind diese Einstellungen local fuer diesen
Computer. Das heisst, wenn Sie an Ihrem Master eine Aenderung durchfuehren
wird dies nicht an die Slavecomputer uebertragen.
Einen anderen Server als unseren anzuwaehlen hat nur einen Sinn, wenn
dort auch eine Funkuhr installiert ist. Ansonsten wird eine falsche
Datum- Zeitangbe nur zu vielen falschen Datums- Zeitangaben. Dann ist
es allemal besser die Computeruhren nicht miteinander zu Syncronisieren.
Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns bitte an.
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28.01.98 DW
NEU:
Beilagen fuer Games usw. koennen ab jetzt ueber den Rechner kontrolliert
werden.
Dazu ist in den Artikel- und Titelstammdaten das Feld >Beilagen<
hinzugefuegt worden. In diesem Feld kann die Anzahl der Beilagen
(zur Zeit maximal 9) bestimmt werden. Eine Auswirkung hat die Angabe
jedoch nur bei Vermietartikeln (Einzelartikeln) wenn eine Zahl
groesser 0 eingeben wurde.
Wir fuer Vermietartkel mit Beilagen ein Barcode-Etikett gedruckt,
so wird automatisch fuer jede Beilage auch ein Barcode-Etikett gedruckt.
Diese Beilagenetiketten werden als 13 stelliger Barcode mit einer
festen Codierung erstellt. Damit der 13 stellige Barcode auch auf das
Etikett passt, wird er insgesamt kleiner gedruckt.
Die Codierung der nummer ist folgendermassen:
Die ersten 3 Stellen sind immer 999.
Die naechsten beiden Stellen sind die Beilagenummer 1 bis 99
bereits vorgesehen fuer mehr als neun Beilagen.
Die Darauffolgende Stelle ist immer 9 (interne Kennung).
Die Folgenden sechs Stellen sind die Artikelnummer ohne die
Artikelkennziffer 6 und der letzten Stelle (Pruefziffer) also die
mittleren 6 Stellen der Artikelnummer.
Die Letzte Stelle ist die Pruefziffer des 13 Stellen-Ean-Codes.
Als Beispiel 9990290324585.
Beilage Nr. 2 des Artikel 60324580.
Vergehensweise bei Vermietartikeln mit Beilagen in der Vermietbewegung:
Wird ein Vermietartikel mit Beilagen vermietet oder zureuckgenommen,
so achtet das Programm darauf, dass auch alle Beilagen mit
eingescannt werden. Sollten zu wenig oder zu viele Beilagen oder
Beilagen ohne einen entsprechenden Artikel erfasst sein, so wird
das Buchen des Beleges mit einer dementsprechenden Meldung unterbunden.
Das heisst im Klartext: >Buchen ist nur mit korrekter Angabe der
Beilagen moeglich. Ansonsten sorry !!!!<
Die Beilagen werden mit auf den Beleg gedruckt. Als Text wird
>Beilage nr/Artikelnr< verwendet. Die Beilagepositionen erscheinen
aber nicht in der Tagesliste und ebensowenig bei einem Belegstorno.
Jedoch muessen die Beilagen bei einem Mahnverkaufstorno (siehe weiter unten)
angegeben werden.
Bis auf das Entfernen lassen sich keine Aenderungen an den Beilagenpositionen
durchfuehren.
Fuer den Belgdruck ist in den Fililendaten ein Schalter fuer das
Ereignis Beleg mit Beilagen implementiert worden.
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27.01.97 DW
NEU:
Stornierung der verkauften Mahnartikel (Wiederbeschaffung) in der
Vermietbewegung.
Dieses funktionert allerdings nur mit den Artikeln, die mit dem neuen
Update uebers Mahnprogramm verkauft werden.
Weitere Einschraenkungen:
Der gewaehlte Kunde muss mit dem Kunden uebereinstimmen an dem der Artikel
auch verkauft wurde.
Der verkaufte Artikel muss noch gespeichert sein.
Es duerfen keine anderen (nicht ueber das Mahnprogramm verkaufte) Artikel
mitfakturiert werden. Ein mischen der normalen Verleih-, Verkaufs- und
Ruecknahmepositionen mit den Mahnverkaufsstornierungen ist nicht moeglich.
Es koennen aber mehrrere verkaufte Mahnartikel storniert werden.
Der Wiederbeschaffungspreis wird vom System vorgeschlagen und ist aenderbar.
Auswirkungen:
Das Buchen des Stornos ist nur mit der Eingabe der Personalnummer und dem
deazugehoerigen Passwortes moeglich.
Es wird grundsaetzlich ein Beleg gedruckt.
Es wird aber KEINE Belegnummer vergeben und daher der Beleg nicht in den
Nachdruck aufgenommen. Sollte ein Nachdrucken erforderlich sein, so kann
dies ueber die Kreditnachweise erfolgen.
Nach dem Buchen wird der Wiederbeschaffungspreis dem Kunden auf seinem
Kundensaldo wieder gutgeschrieben. Ebenso wird/werden der/die Artikel
wieder als NICHT verkauft gekennzeichnet.
Es wird ein Kreditnachweis mit der Kopie des Beleges angelegt.
!!!!! Es wird KEINE Geldbewegung in der Kasse vorgenommen !!!!!
!!!!! Es werden KEINE Statistikbuchungen vorgenommen !!!!!
Beim Verkauf dieser Artikel wurden ja auch keine Buchungen vorgenommen.
Zur Kontrolle erscheinen diese Artikel in den Nachverfolgungsdaten
der Tagesliste. Dazu muss allerdings der entsprechenden Schalter in
den Druckangaben der Tagesliste auf >J< gesetzt werden.
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23.01.98 DW
Betreff neue Mahnungen:
Nach dem Suchen der entsprechenden Mahnpositionen erscheint ueber die Taste
F1 >SICHTEN AUSWAHL< die Taste F8 >VERKAEUFE SICHTEN<.
Auf vielfachen Wunsch wurde die Moeglichkeit des Sichtens der Verkaeufe
bereits nach dem Suchen auf der Taste F7 zur Verfuegung gestellt.
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22.01.98 DW
Das Buchen in der Lagerortverwaltung wurde anhand der Erfahrungen aus der
Praxis optimiert.
Grundsaetzlich gilt ab jetzt, das immer ein Schrank gewaehlt sein muss.
Daher wird auch beim Eintritt in das Programm zuerst nach einem Schrank
gefragt. Nach der Auswahl des Schrankes kann noch zusaetzlich der
Stellplatz (Schublade/Reihe/Fach) bestimmt werden. Es wird jeweils
die Nummer 1 vorgeschlagen. Gleichzeitig wird der Inhalt dieses
Stellplatzes angezeigt und weitere Informationen sind auf Tastendruck
verfuegbar. Bestaetigt wird der gewuenschte Startstellplatz durch die
Taste F1 >POSITION GEWAEHLT<.
Das Programm ist jetzt im Initialzustand im Modus >NEU ERFASSEN< und
direkter Fachwahl (Stellplatzwahl). Somit ist ein Stellplatz immer
aktiv und der naechste Artikel soll in diesen gebucht werden.
Bei der direkten Fachwahl wird der naechste Artikel auf diesen Stellplatz
gebucht. Sollte der Platz bereits vergeben sein, so erscheint eine Abfrage
in der Sie drei Entscheidungsmoeglichkeiten haben.
1. Der Platz soll nicht bebucht werden. (Ende-Taste verwenden).
2. Dieser eine Platz soll verwendet werden. (F1 >PLATZ VERWENDEN<).
Die alte Verknuepfung (Artikel-Stellplatz) wird geloescht und
die Neue eingetragen.
3. Dieser und alle Weiteren sollen verwendet werden. (F4 >IMMER VERWENDEN<).
Diese Abfrage erscheint nicht mehr und es wird automatisch wie unter
Punkt 2 beschrieben verfahren.
Sollte dieses Verhalten nicht gewuenscht sein, so kann mit der Taste
F7 die >FACH AUTOMATIK< eingeschaltet werde. Diese Taste zeigt
uebrigens immer den aktuellen Zustand (>FACH DIREKT< oder >FACH AUTOMATIK<).
Bei der >FACH AUTOMATIK< werden die Stellplaetze NICHT ueberschrieben.
Das heisst, es wird ab dem jetzigen Stellplatz inklusive Diesem der
naechste frei Stellplatz bis zum Schrankende gesucht und wenn gefunden
auch automatisch verwendet. Soll der gesamte Schrank durchsucht werden
so ist gegebenenfalls das current Fach auf den Anfang des Schrankes
zu setzen.
Diese Verarbeitungsweise ist gueltig fuer die beiden Verarbeitungsmodi
>NEU ERFASSEN und SCHRANK UMSTELLEN<.
Unterschiede zwischen Modus NEU ERFASSEN und SCHRANK UMSTELLEN:
Beim NEU ERFASSEN wird davon ausgegangen, dass der Artikel noch
keinen Stellplatz besitzt. Deswegen erscheint wenn es doch der
Fall sein sollte eine entsprechende Meldung auf dem Bildschirm.
Dabei haben Sie wiederum die drei wie oben beschriebenen
Moeglichkeiten.
Im Modus SCHRANK UMSTELLEN unterbleibt diese Meldung.
Auswahl eines Schrankes:
Die Auswahl kann ueber die Taste F1 >FACHWAHL UND INFO< oder die
Taste F6 >SCHRANK AUSWAEHLEN<. Wobei die Taste F1 auch das Vorgen des
Stellplatzes innerhalb des Schrankes ermoeglicht.
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21.01.98 DW
In der Lagerortliste kann ab jetzt der Lagerplatz fuer die markierten
Eintraege wieder freigegeben werden sofern das Zugriffsrecht LOESCHEN
gesetzt ist.
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21.01.98 DW
In der Lagerortinfo kann ab jetzt der Lagerplatz per Tastendruck wieder
freigegeben werden sofern das Zugriffsrecht LOESCHEN gesetzt ist.
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21.01.98 DW
Ab jetzt kann eine Lagerortliste mit einem Namem versehen und
mit ihren Einstellungen gespeichert werden.
Die Lagerortlisten werden an alle Slaves gesendet.
Editier- und oder Loeschbar sind die Listen nur im Master oder in
den Filialen in denen die Listen erfasst wurden.
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21.01.98 DW
Nach der Taste >ARTIKEL LAGERORT< in der ersten Hauptauswahl wurde
ein Lagerort-Untermenue implementiert.
Ab jetzt sind die Schrank- und Regalstammdaten ueber dieses Untermenue
zu erreichen. Im Gegenzug dazu wurden sie aus dem Basisdaten-Menue
entfernt.
Ausserdem wurden die Menuepunkte >LAGEROT INFO< und >LAGERORT LISTE<
implementiert.
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21.01.98 DW
In der Artikel Sla-Auswahl ist die Taste F2 >LAGERORT INFO<
hinzugefuegt worden. Bei vergebenen Lagerplatz kann ueber diese
Taste zusaetzliche Information angezeigt werden.
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20.01.98 DW
In den Sla's ist eingebaut, dass die Endsummen bei einer fertig
selektierten Sla mit vorhandenen markierten EIntraegen nur die Summen
der markierten Eintraege als Ensumme anzeigt.
Da dieses Verhalten bei sehr vielen Eintraegen in der Sla zu erheblichen
Geschwindigkeitseinbussen fuehrte, wurde diese Art der Endsummenbildung
ab einer Anzahl von Eintraegen ueber 1000 abgeschaltet.
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20.01.98 DW
In den Sla-Listen->Druckanagben wird die Zeilenbreite ab jetzt online
mitgerechnet und angezeigt.
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19.01.98 DW
Das Tab- und Zeilenumbruchverhalten in den Sla-Listen wurde ueberarbeitet
und sollte sollte ab jetzt einwandfrei funktionieren.
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19.01.98 DW
In der Titelpflege nach dem Aufruf eines Titel und der Anzeige ueber die
Taste F5 >STATISTIK BESTAENDE< werden in der daraufhin moeglichen
Grafik die Filialen ab jetzt richtig benannt.
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19.01.98 DW
In den Filialtabellen wurde die Umsatzgruppe **Sonstiges**
hinzugefuegt. In dieser Umsatzgruppe werden alle Werte dargestellt,
die laut Warengruppe in keine Obergruppe fallen
(zum Beispiel der freie Verkauf).
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16.01.98 DW
Die neue Umsatzstatik hatte seit dem Jahreswechsel auf 1998 ein
Anzeigeproblem der ermittelten Daten (eventuell nur Buchstaben auf
dem Bildschirm).
Ist behoben.
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16.01.98 DW
Die titelbezogene Rauswurfliste hatte unter bestimmten Sonderbedingungen
einen falschen Abverkaufsbetand ermittelt.
Dieses Problem ist behoben.
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16.01.98 DW
In der Umsatz-Statistik-Uebersicht wurde die Anzeige des Ek.Wertes sowie
des rechnerrischen Rohertrages pro Monat
(Umsatz Vermietung + Nachgebuehren + Verkauf - dem Einkauf des Monats)
implementiert.
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15.01.98 DW
**** NEUHEIT ****
Alle neuerfassten Kunden werden zusaetzlich in in einem Zwischenspeicher
gespeichert.
Somit ist es moeglich, dass die neuerfassten Kunden nocheinmal durch ein
anderes Personalmitglied nachkontrolliert werden (Adressen usw..).
Diese Kontrolle kann im Slave wie auch im Master erfolgen.
Sollte keine Nachkontrolle durchgefuehrt werden, so werden die Eintraege
aus dem Zwischenspeicher nach 60 Tagen automatisch entfernt.
Die neuerfassten Kunden koennen von der Hauptauswahl gesehen ueber
die Tasten KUNDEN-PFLEGE -> KUNDEN-SUCHEN -> SUCHEN-NEUE in einer
Sla mit allen ihren Vorteilen aufgelistet werden.
Die gewohnten Zusaetzlichen Selektier-Kriterrien wie Name, Ort usw..
stehen auch hier zur Verfuegung.
Sind die neuen Kunden kontrolliert und gegebenfalls korrigiert worden,
so koennen die Adressen, die nicht mehr als neuerfasst gelten sollen,
markiert und mit der Taste F4 >MARKIERTE SIND OK< aus dem
Zwischenspeicher entfernt werden.
ACHTUNG:
Nach dem Druecken der Taste F4 erfolgt KEINE weitere Abfrage. Die
markierten Adressen werden sofort aus dem Zwischenspeicher entfernt.
Sollte nichts markiert sein, so gilt die Zeile in der sich der Cursor
befindet automatisch als markiert.
Es werden KEINE Kundenadressen geloescht. Die hier geloeschten
Adressen gelten lediglich als nicht mehr neuerfasst.
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14.01.98 DW
Der Personalname in den Basisdaten-Personal ist ab jetzt auch auf einem
Slave veraenderbar.
Diese Aenderung wird an den Master uebertragen und von dort aus wieder
an alle anderen Slaves.
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14.01.98 DW
In der zweiten Maske der Filialendaten ist der Schalter
>Leihflm. an Master< hinzugefuegt worden.
Dieser Schalter steht standardmaessig auf >J< und hat lediglich eine
Bedeutung in einem Master-Slave-Verbund.
Ist dieser Schalter gesetzt >J<, so werden alle Eintrage die auf einem
Slave in den Leihfilmspeicher geschrieben werden auch an den Master
uebertragen und dort ebenfalls gespeichert.
Bei nicht gesetztem Schalter >N< werden nur die Leihfilmspeicher-
Eintrage an den Master uebertragen, die durch einen Kunden mit
zugeordneter Personalnummer (Verkauf an Personal) erzeugt werden.
Dieses ist notwendig, da aus diesen Daten am Master eine spezielle
Liste generiert werden kann.
Auf Wunsch kann somit das Datenvolumen der Offline-Verarbeitung um
einen nicht unerheblichen Teil gemindert werde.
Es ist aber darauf hinzuweisen, dass in diesem Falle der Master
keine Datensicherung ueber die Leihfilmspeichereintraege die NICHT
an den Master gesendet werden durchfuehrt. Dies ist fuer den Master
schlichtweg unmoeglich.
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14.01.98 DW
In der zweiten Maske der Filialendaten ist der Schalter
>bereits geliehen alle< hinzugefuegt worden.
Dieser Schalter besagt, dass bei allen Kunden der Leihfilmspeicher aktiv
sein soll; und uebersteuert daher den entsprechenden Schalter in den
Kundendaten. Steht dieser Schalter auf >J<, so wird so verfahren als ob
fuer alle Kunden der Leihfilmspeicher eingeschaltet ist.
Selbstverstaendlich bleibt der Hauptschalter
(Filialendaten erste Maske >Leihfilmspeicher<) weitern gueltig.
Ebenso die Leihfilmschalter unter den Filmarten (Warengruppen).
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14.01.98 DW
Betreff Untere- und Obere-Kassenbestandsmarke.
Der Zyklus des Kassenbestandstest wurde auf 30 Minuten erhoeht.
Bei erreichen oder ueberschreiten der oberen Bestandsmarke und aktivem
Beleg wird dieser NICHT mehr verworfen.
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14.01.98 DW
Der Transfer der Jakobdaten wird ab jetzt automatisch durchgefuehrt.
Die Standardeinstellung ist alle 14 Tage und OHNE Inhaltstexte.
Sollte etwas anderes gewuenscht sein, so bitte ich Sie dieses in den
Jakobstammdaten zu hinterlegen.
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14.01.98 DW
Die Rabattierung (Kundenrabatt) wird ab jetzt auch bei der Einstellung
in der Mietsatztabelle (Kasse bei Ruecknahme) bei der Ruecknahme
durchgefuehrt.
Der Rabatt wird ab jetzt auch fuer Nachgebuehren gewaehrt.
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13.01.98 DW
Wenn in den Filialdaten der Schalter >Vermietete anzeigen< gesetzt ist,
erscheint beim Aufrufen eines Kunden die von Ihm gemieteten Artikel.
Die dort bis dato vorhandene Taste >ALLE BUCHEN< wurde ersatzlos
gestrichen. Sie fuehrte in der Vergangenheit oftmals zu Fehlbuchungen.
Bei Bedarf kann dasselbe auch durch das schnelle markieren aller
Positionen erreicht werden.
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13.01.98 DW
In der Vermietbewegung erfolgt zur Zeit immer eine Abfrage wenn eine
Saldobuchung durchgefuehrt wird. Dieses Verhalten kann ab jetzt in
Filialdaten veraendert werden.
Dazu wurde in der zweiten Maske der Filialdaten der Schalter
>fragen bei Saldo< hinzugefuegt. Dieser Schalter kennt die drei
Zustaende 0,1 und 2.
0 Bedeutet immer fragen (alter Zustand).
1 Bedeutet nur fragen wenn ein Kredit gegeben wird.
2 Bedeutet niemals fragen.
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13.01.98 DW
Im Ek-Protokoll ist eine schnelle uebersichtliche Summenliste
inplementiert worden.
Diese kann nach Filiale, Lieferant und Warengruppe sortiert/untersortiert
werden. Je nach Sortierung werden entsprechende Summenzeilen erstellt.
Die Standardeinstellung sortiert nur nach Filiale. Dadurch ergibt
sich eine kurze Liste in der die Einkaufsmenge und - betraege pro
Filiale fuer den letzten Monat ersichtlich sind.
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12.01.98 DW
Im Kassenbuch werden ab jetzt auch die Buchenungen auf die Kontonummer 0
pro Kasse und Tag zu einer Buchung gerafft.
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12.01.98 DW
Im Audruck des Kassenbuches wurde eine Zeile fuer die Summe der Entnahmen
aller Kassen pro Tag hinzugefuegt.
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12.01.98 DW
In der Schrank-Info-Liste erreichbar ueber
Artikellagerort -> Lagerort-Info -> Inhalts-Liste
Ist die Sortiermoeglichkeit auf das Fach hinzugefuegt worden.
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29.12.97 DW
Ab jetzt koennen in der Titelpflege die Filalbestaende mit angezeigt werden.
Dazu muss in der Suchmaske das Feld >Mit Filialbestaende< mit J fuer ja
gefuellt sein. (Achtung: Die Bestaende werden in runtime ermittelt.
Daher kann die Suchgeschwindigkeit verlangsamt werden.)
Die Bestaende werden dann in der Selektionauswahl dargestellt.
Gegebenenfalss mit der Tab- oder Shift-Tab-Taste dorthin springen.
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15.12.97 DW
Ab jetzt ist es moeglich zu jedem erreichbaren Computer und
Bildschirm eine sogenante Talk-Verbindung (bidirektionale Schreibverbindung)
aufzubauen. Auf diesem Wege ist es auch moeglich eine einzeilige Meldung
(short Messages) an einen Bildschirm zu senden.
Um eine Verbindung aufzubauen wird unter Control Y die Taste F4
un daraufhin die Taste 1 verwendet.
Nach der Eingabe des Ziel-Computer (Internetname oder Internetnummer in
Dot-Notation z.B. 193.103.253.3) und der gewuenschten Bildschirmnummer
auf dem Ziel-Computer sollte noch die Betreff-Zeile (einzeilige Meldung)
ausgefuellt werden. Daraufhin wird die Taste F2
gedrueckt. Die Verbindung wird jetzt aufgeabaut welches in den obersten Zeilen
des Bildschirmes angezeigt wird.
Sollte es sich nur um eine short Messages handeln, so kann nach der Meldung
sofort die Ende-Taste betaetigt werden, da die Messages bereits
abgeschickt wurde.
Auf dem Zielbildschirm erscheinen ebenfalls in den obersten Zeilen
die Absenderadresse, die Absender-Bildschirmnummer, -Personalnummer,
-Personalname und die Betreffzeile.
Es kann jedoch noch beliebig lange weitergearbeitet werden.
Um den Call anzunehmen muss dort ebenfalls unter Controll Y die
Taste F4 gedrueckt werden.
Sollten Mehrrere Calls oder Messages fuer Ihren Bildschirm vorliegen, so
wird dies durch einen Stern <*> in der obersten linken Ecke Ihres
Bildschirmes angezeigt. Zu sehen ist immer die aelteste Messages oder
die aelteste Talk-Verbindung.
Wenn es sich um eine Talk-Verbindung handelt werden die 14 mittleren
Zeilen des Bildschirms in zwei haelften getrennt durch einen Strich
aufgeteilt.
In der oberen Haelfte ist das zu sehen was Ihr Talk-Partner gerade
schreibt und un der unteren Haelfte das, was Sie schreiben.
Die Verbindung wird durch das Verlassen des Talk-Systems (Ende-Taste)
beendet. Daraufhin kann natuerlich sofort die naechste Messages oder
Talk-Verbindung angezeigt werden. Die wiederum durch den Eintritt in
das Talk-Systems angenommen werden kann.
Die Messages bleiben nach dem darstellen auf dem Bildschirm noch
ca. 5 Minyten sichtbar, bevor weiter geschaltet oder der Bildschirm
restauriert wird.
Soll sofort weitergeschaltet oder restauriert werden, so kann das
Talk-System aufgerufen werden (Control Y Taste F4 )
und sofert mit der ENDE-Taste wieder verlassen werden.
Fuer weitere Information bitte den Herrn Sieg befragen und/oder
in der Bedienungsanleitung nachschlagen.
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14.12.97 DW
Ab jetzt koennen Spoolfiles und Formulare an jeden erreichbaren Computer
auf dem das ABC-Programm installiert ist versendet werden.
Dazu ist im Spoolfilebereich die Taste F8 hinzugekommen.
Im Formularbereich (Texte) ist das Senden moeglich nach dem ein
Textfile zum Copieren bestimmt wurde. Danach erscheint die Taste
F7 . Wird diese verwendet kann mit der Taste
F2 das Textfile verschickt werden.
In beiden Faellen (Spoolfiles oder Texte (Formulare)) erscheint
die selbe Maske in der der Zielcomputer sowie ein Passwort und
ein Kurztext bestimmt wird.
Ist ein Passwort eingeben worden, so muss beim Empfaenger das
Passwort auch bestimmt werden. Ausserdem wird das File mit dem
Passwort verschluesselt.
ACHTUNG:
Ist das Passwort nicht mehr bekannt, so ist es auch der Fa. ABC
***************** NICHT NICHT NICHT NICHT *********************
mehr moeglich das File wieder herzustellen.
Nach dem Absenden der Files werden diese zuerst auf dem localen
Computer zwischengespeichert. Ca. alle 60 Minuten werden dann
die Files an die Ziel-Computer transferriert. Dort landen sie
in einer sogenannten Empfangsbox (Mailbox). Aus dieser koennen
die Files dann wieder, eventuell durch eingabe des notwendigen
Passwort und/oder einem neuen Namen, ausgelesen und der normalen
Verwendung zugefuehrt werden.
Um die Files auszulesen kann jeweils die beim Absenden vorhandene
Taste F8 oder unter Control Y die
Taset F1 verwendet werden.
Ein nachfolgendes selbsterklaehrendes Menue bietet das Auslesen, Sichten,
usw.. und auch das sofortige Absenden der Files.
Fuer weitere Information bitte den Herrn Sieg befragen und/oder
in der Bedienungsanleitung nachschlagen.
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14.12.97 DW
BUGFIX:
In der Artikelerfassung ueber die Titelpflege wurden die Drucker
fuer die Etiketten und dem Protokoll vertauscht angezeigt.
Ist behoben.
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1.12.97 HS
In der SLA kann man sich jetzt NOCH freier bewegen, da bei Betätigung
der Links/Rechts-Tasten SLA-Felder SOFORT verlassen werden, wenn diese
nicht zur Eingabe freigegeben sind.
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1.12.97 HS
Die Auswahl der Spool-Dateien erfolgt jetzt auch über eine SLA.
Es ist keine vorherige Auswahl der Datei mehr erforderlich.
Durch Betätigung der RETURN-Taste kann eine Spooldatei jetzt immer
sofort angezeigt werden.
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1.12.97 HS
Unter STATISTIKEN ist eine neue bildschirmbezogene Auswertung der
Umsätze (STATISTIK ÜBERSICHT) vorhanden.
Dieses Programm kumuliert zuerst alle Werte und zeigt diese dann in
einer neuen strukturierten Form an.
Über Bildschirmtasten bekommen Sie die Möglichkeit, einzelne
Gruppierungsstufen ein- bzw. auszuschalten.
Dieses Programm ist z.Zt. noch auf die vorgegebenen Werte und
Sortierungen fixiert. Für Anregungen und Wünsche wäre ich dankbar.
Diese neue Anzeigeform ist überall dort einsetzbar, wo Summenwerte in
mehreren Stufen verteilt dargestellt werden sollen.
Die Gruppierung
z.B. Summe nach Monaten, Monate nach Filialen, Filialen nach Genre
ist beliebig umkehrbar
z.B. Summe nach Filialen, Filialen nach Monaten, Monate nach Genre
oder auch
z.B. Summe nach Monaten, Monate nach Obergruppen, Obergruppen nach Genre
Genre nach Filialen
Da diese Anzeigeform relativ einfach handhabbar ist, wäre ich auch
für Anregungen eines anderweitigen Einsatzes dankbar.
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17.11.97 DW
In den neuen Mahnungen kann ab jetzt fuer den Artikelbereich eine
vorlaeufige Rechnungsstellung erfolgen. Dazu wird Mahnstufe 3
( Fristsetzung ) verwendetet. Die wirkliche Rechnungstellung
wird wie bisher auch mit der Mahnstufe 4 ( Rechnung ) realisiert.
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11.11.97 HS
In den Filialdaten ist eine weitere Maske hinzugekommen.
In dieser Maske können Anschriftsdaten der entsprechenden Filiale
hinterlegt werden. Diese Anschriftsdaten sind über Dollarvariable aus
den Formularen heraus verwendbar. (Bestellungen, Mahnungen etc)
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11.11.97 11:11 HS
In der SLA kann man sich jetzt frei bewegen.
Mit den Pfeiltasten links/rechts werden jetzt auch die einzelnen
Eingabefelder verlassen, wenn man über den Rand hinaus tippt.
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11.11.97 HS
In der SLA werden zu große numerische Werte nicht mehr durch Dollarzeichen
dargestellt, sondern in Kurzform angezeigt. 123456 wird in einem zu
kleinen Feld als 123T (sprich 123-tausend) angezeigt.
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10.11.97 HS
In der SLA können jetzt sehr einfach Standardlisten gedruckt werden.
Über die Tasten STRG-N/LISTE DRUCKEN/STANDARD-LISTE bzw.
STRG-N/LISTE DRUCKEN/KOMPRIM.-LISTE
kann die jeweils aktive SLA ohne weitere Abfragen ausgedruckt werden.
Die Taste KOMPRIM.LISTE bewirkt eine Liste, die alle Kolonnen nur so breit
ausrichtet, daß der breiteste vorkommende Wert gerade noch angezeigt werden
kann. Bei einer entsprechend breiten SLA wird autom. in Schmalschrift
umgeschaltet, sodaß in dieser Liste soviele Werte ausgedruckt werden,
wie die Papierbreite erlaubt.
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10.11.97 DW
In der Artikelauswahl sind folgende Werte in die Anzeige
mit aufgenommen worden:
1. Der Bestand des Artikels zu Ek-Wertem.
2. Der Bestand des Artikels zu Brutto-Vk-Werten.
3. Das Datum des letzten Verleihs oder des letzten Verkaufs.
4. Die Anzahl Tage seit dem letzten Verleih oder dem letzten Verkauf.
5. Die Anzahl Tage seit dem ersten Einkauf des Artikels (Bestandstage).
6. Das Verhaeltnis der Vermieteten- zur Lagerzeit.
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10.11.97 DW
BUGFIX:
Bei langen Listenausdrucken ueber den Terminaldrucker konnte es
vorkommen, dass beim Cancel des Ausdrucks auch des Programm beendet
wurde.
Dies Problem ist laut unseren Tests ab jetzt behoben.
Sollte es dennoch wieder vorkommen, so bitte ich um eine
entsprechende Rueckmeldung.
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10.11.97 DW
BUGFIX:
Bei einem Storno ueber die Kulanzminuten wurde leider
faelschlicherweise der Umsatz mit dem falschen Vorzeichen in die
neue Umsatz-Statistik verbucht. Dadurch wurde erschien in der
neuen Umsatz-Statistik ein erhoehter Verleihumsatz.
Dieses Problem ist ab jetzt behoben
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10.11.97 DW
BUGFIX:
In den Titel-Abodaten war die Anzeige pro Titel bezueglich
des Ek-Preises pro Stueck und gesamt falsch angezeigt worden.
Dies ist behoben.
Ausserdem werden die Daten jetzt zum Anzeigezeitpunkt aus dem
laufenden Bestand ermittelt und sind daher aktuell.
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10.11.97 DW
BUGFIX:
In den Titel-Abodaten konnte ein bereits gespeichertes Abo nicht
erneut gespeichert werden. Es erfolge faelschlicherweise die Meldung
dass dieser Abo-Name bereits gespeichert ist.
Dies ist behoben und funktioniert ab jetzt einwandfrei.
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10.11.97 DW
BUGFIX:
In den Titel-Abodaten war beim Aendern eines gespeicherten Abo's
eine Programmfehlfunktion.
Dies ist behoben.
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04.11.97 DW
Der Verkaufsartikel-Datenbestand der Firma
Filmexpress Peter aus Kiel kann ab jetzt manuell oder automatisch
per ISDN-Leitung bis in Ihren Computer transportiert werden.
Der Rueckfluss der Bestellungen ist zur Zeit noch nicht implementiert.
Es ist aber geplant dies in naher Zukunft zu ermoeglichen.
Leider ist es uns bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht moeglich
die Daten des Anbieters >JAKOB< elektronisch per Knopfdruck oder
auch automatisch zur Verfuegung zu stellen. Aber wir haben bereits
die Zusage der Fa. Jakob, dass auch dies in naher Zukunft erfolgen kann.
Der Verkaufsartikelbereich ist aus der Vermietbewegung aus erreichbar.
Dazu ist (wenn noch kein Kunde gewaehlt wurde) die Taste
F4 >KAUF ARTKEL< zu verwenden. Sollte jedoch bereits ein Kunden
gewaehlt worden sein und dieser bereits Artikel ausgeliehen haben oder
im Begriff ist welche auszuleihen, so erscheint die Taste im nachfolgenden
Menue.
Daraufhin kann zwischen dem Datenbestand der Firma Filmexpress und Jakob
ausgewaehlt und gesucht werden. Wobei der Bereich Jakob zur Zeit noch
ohne Funktion ist. Auch die Stammdaten des jeweiligen Bereiches sind
ueber diesen Weg erreichbar. Das Transferrieren der Artikeldaten kann
ueber die Stammdaten manuell per Tastendruck erfolgen.
Da auf einem Masterrechner die Vermietbewegung unter Umstaenden nicht
angewaehlt werden kann, ist dieser Bereich auch ueber die Basisdaten
und der Taste >KAUF ARTIKEL< erreichbar.
ACHTUNG:
Beim Transfer der Daten (gleichgueltig ob manuell oder automatisch)
werden nur die Deltas (Unterschiede) zwischen dem bei Ihnen gespeicherten
Daten und den neuen auf dem entsprechenden Server verfuegbaren Daten
ueber die ISDN-Leitung geschickt.
Durch einige Tests haben wird festgestellt, dass die Filmexpress-Daten
innerhalb von 6 bis 14 Sekunden (keine Daten haben sich geaendert) bis zu
50 bis 60 Sekunden (alle Daten haben sich geaendert oder Erstinstallation)
abgeglichen werden koennen wobei ein Artikelbestand von 5000 Stueck
zugrunde gelegt wurde, welcher auch den derzeitige Datenbestand darstellt.
Der Bestelldialog ist im Filmexpress-Bereich bereits implementiert und
wird in naher Zukunft bis zur wirklichen Bestellung vervollstaendigt.
Die Automatik ist zum Zeitpunkt der Auslieferung auf 7 Tage eingestellt.
Ueber den jeweiligen Stammdatenbereich kann diese aber von Ihnen
im Bereich von 0 bis 9 Tagen eingeschaltet werden.
Bei 0 Tagen ist die Automatik abgeschaltet.
Der automatische Datenabgleich wird wenn eingeschaltet gegen
ca. 4:00 Uhr durchgefuehrt.
Dort auch getestet werden, ob eine Datenverbindung zustandekommt oder nicht.
Durch das Einspielen des Updates werden alle Standardkonfigurationen
vorgenommen um den Datentransfer zu ermoeglichen. Da es aber immer
Unterschiede gibt, kann es sein, dass es bei Ihnen nicht auf anhieb
zu einer Datenverbindung kommt. In diesem Falle benachritigen Sie uns
bitte, damit wir die notwendigen Aenderungen bei Ihnen vornehmen
koennen.
PS. Technische Aenderungen vorbehalten !
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29.10.97 DW
Der Einkaufpreis wird ab jetzt bein Artikeleinkauf oder beim
Anlegen eines Titel wieder korrekt vom Vorgaenger vorgeschalgen.
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23.10.97 DW
Der Aufbau des standard Vermietbeleges wird im Bezug auf das
Laenderkennzeichen geaendert.
Ab jetzt wird das Laenderkennzeichen wenn vorhanden vor der Postleitzahl
gedruckt.
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23.10.97 DW
BUGFIX:
Beim Loeschen der Kunden ueber die Kundenliste konnte es unter
bestimmten Bedingungen zu einem vorzeitigen Abbruch des
Loeschvorganges kommen. Dadurch wurden nicht alle Kunden
geloescht.
Dieses Problem ist behoben.
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20.10.97 HS
Die Vermietperson wird bei vermieteten Artikeln jetzt wieder in der
Artikelmaske angezeigt
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17.10.97 DW
An und Verkauf soweit implementiert.
Bitte Herrn Uwe Sieg daraufhin beauskunften.
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15.10.97 DW
Im An- und Verkaufsprogramm wurde beim Ankaufen die Anzeige um zwei
Bestandsangaben erweitert. Als Erstes den Bestand deas AuV-Titels
ueber alle Filialen dieses Slaves und als Zweites den Bestand des
AuV-Titel in der Filiale in der Sie sich befinden.
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15.10.97 DW
Fuer das Sichten der Spoolfiles sowie des Bildschirmdruckers wurde
ein neuer vereinfachter Editor inplementiert. Dieser verwendet die
volle Zeilenlaenge des Bildschirms. Aus diesem Editor ist jedoch
der erweiterte Editor aufrufbar.
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14.10.97 DW
Es wurde ein neuer Druckertyp (Bildschirm-Drucker) hinzugefuegt.
Wenn dieser Drucker verwendet wird, erscheint der Ausdruck nach der
Fertigstellung (Freigabe des Druckers durch das Programm) des Drucks
automatisch auf dem Bildschirm. Das erneute Drucken auf einen
richtigen Drucker oder ins Spoolfile ist aus dieser Ansicht heraus
moeglich. Ebenso das Suchen nach bestimmten Textmustern.
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14.10.97 DW
In der neuen Ueberfaelligen-Liste ist ein weiteres Druckitem fuer die
Personalnummer des Ausleihpersonals hinzugefuegt worden.
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24.09.97 DW
Ab jetzt kann auf dem Vermietbeleg bei folgenden Saldo-Zustaenden ein
zusaetzlicher Text gedruckt werden:
1. Kein Saldo auf eine Forderung (negativer Saldo).
2. Forderund (negativer Saldo) auf kein Saldo.
3. Von einer Forderung auf eine hoehere Forderung (weiterer Kredit).
4. Von einer Forderung auf eine geringere Forderung (Teilzahlung).
5. Kein Saldo auf ein Guthaben (positiver Saldo).
6. Von einem Guthaben auf kein Saldo.
7. Von einem Guthaben auf eine Forderung (negativer Saldo).
8. Von einer Forderung auf ein Guthaben.
9. Von einem Guthaben auf ein hoeheres Guthaben.
10.Von einem Guthaben auf ein geringeres Guthaben.
11.Konstante Forderung (keine Saldobewegung auf diesem Beleg).
11.Konstantes Guthaben (keine Saldobewegung auf diesem Beleg).
Diese Texte koennen pro Filiale einzeln und/oder gesamt fuer
alle Filialen bestimmt werden.
Wenn ein Text bei einer Filiale nicht gespeichert ist, wird der
globale Text verwendet. Sollte dieser auch nicht gespeichert sein,
so wird kein extra Text gedruckt.
Die Texte werden ueber die Taste in den
Filial-Basisdaten erfasst. Wenn noch keine Filiale gewaehlt worden
ist, sind es die globalen filialuebergreifenden Texte. Wenn eine
Filiale gewaehlt wurde, sind es die Texte fuer diese FIliale.
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23.09.97 DW
Die Druckangaben und die Nachverfolgungs-Einstellungen der Tagesliste
koennen ab jetzt pro Personalnummer gespeichert werden. Die
bisher gespeicherten Angaben dienen als Standard-Einstellung
sofern keine Daten fuer ein Personal gespeichert sind.
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23.09.97 DW
In den Druckangaben der Tagesliste ist noch zusaetzlich die
Moeglichkeit hinzugekommen, den Ausdruck des Blockes der
Steuerschluessel ein- oder auszusachalten.
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23.09.97 DW
Ab jetzt ist es moeglich beim Umbuchen eines Vermietartikel zu
einem Abverkaufs-Artikel auch die sogenannte Bestell-/Lagernummer
zu aendern oder zu loeschen.
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23.09.97 DW
Beim Umbuchen der BL-Nummern ist es ab jetzt moeglich
auch fuer die umgebuchten Artikel eine gewuenschte Anzahl im Bereich
von 0 bis 10 Normal und/oder Barcodeetiketten zu drucken.
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23.09.97 DW
BUGFIX:
Bei der Artikelerfassung ueber die Artikelpflege wird die Vorgabe der
FSK aus dem Titel jetzt sofort angezeigt und uebernommen.
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23.09.97 DW
In der Auswahl der Artikelpflege/suche sind folgende neue Datenfelder
am Ende der Sla hinzugefuegt worden:
Ss Steuerschluessel
Steuer Steuersatz in Prozenten
Ms Der zur Zeit gueltige Mietsatz
NWechsel Anzahl Tage bis zum naechsten automatischen Mietsatzwechsel
Wech.Dat Datum des naechsten automarischen Mietsatzwechsels
Ns Neuer Mietsatz der dann in N-Tagen gueltig sein wird
Damit nach dem automatischen Mietsatzwechsel auch selektiert werden kann,
sind in der Selektionsmaske die Felder >V. MSatz Tage< und
>B. MSatz Tage< hinuzgefuegt worden. Damit kann dann je nach
Einstellung ab Tage oder bis Tage oder im Bereich von Tage des
naechsten automatischen Mietsatzwechsels selektiert werden.
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25.08.97 DW
In dem Programmteil Vermiet-zu-Verkauf ist es ab jetzt moeglich
auch die Umsatzgruppe des Artikels neu zu bestimmen.
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21.08.97 DW
In der universellen Artikelerfassung kann es ab jetzt auch das
Einkaufsdatum der Artikel angegeben werden.
Vorgeschlagen wird das Erscheinungsdatum des Titel, sofern dieses in
der Zukunft liegt. Ansonsten das System-Tagesdatum.
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21.08.97 DW
In der universellen Artikelerfassung ist es ab jetzt auch moeglich
Mengenartiekl auch mit der Menge 0 zu erfassen. Dadurch wird lediglich
der Artikel mit der Bestandmenge 0 angelegt. Die Zubuchmenge muss dann
ueber den Artikeleinkauf erfolgen.
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20.08.97 DW
BUGFIX:
In der neuen Ueberfaelligen-Liste wurde anstelle des Nachgebuehrbetrages
nur wirres Zeug gedruckt.
Die Sortierung nach BL-Nummer-numerisch fukntionierte nicht einwandfrei.
Diese Probleme ist behoben !!!
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18.08.97 DW
Statistikbereich Kunden.
Bei eingeschalteter Kunden- und Titelstattistik wurden seit geraumer Zeit
statistische Daten pro Kunden gesammelt. Diese Datem umfassen das letzte
Umsatzjahr des jeweiligen Kunden in einem Raster von jeweils 8 Tagen.
Die Daten umfassen das Umsatzverhalten aus der Sichtweise
Filiale, Filmart, System und Mietsatztabelle.
Dargestellt koennen die Werte pro Kunde in der Kundenverwaltung zum Ersten
bei der Kundensuche und zum Zweiten wenn Kunde aufgerufen wurde.
Beim Ersten wird in der Kundenauswahlliste mit dem Cursor auf die
entsprechende Zeil gegangen und die Taste F3 >KUNDEN STATISTIK< gedrueckt.
Bei einem bereits aufgerufenen Kunden ueber die Taste
F5 >ZUSATZ DATEN< und die Taste F7 >STATISTIK DATEN<.
Als Weiteres lassen sich die Daten im Statistikbereich aus der
Sicht einer Filiale darstellen.
Weitere Darstellungsarten sowie auf diesen Daten beruhenden
Werbungen (Mailings) und deren Erfolgsanalysen werden noch zu einem
spaeteren Zeitpunkt implementiert.
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18.08.97 DW
Ab jetzt werden pro Tag und Filiale die Umsatzwerte sowie die
Kreditvergabe und Rueckzahlungen gespeichert. Ausserdem wurden die
NETTO-Umsatz-Werte pro Tag und Filiale und Filmart seit geraumer
ebenso gespeichert. Diese Daten lassen sich im Statistikbereich
unter >FILIALEN STATISTIK< und den Tasten F1 >TAGES WERTE<,
F5 >FILMARTEN WERTE< und F6 >OBERGRUP. WERTE< abrufen.
Die zuerst dargestellten Daten, gleich nach dem Druecken der
Taste >FILIALEN STATISTIK<, erheben zur Zeit noch keinen Anspruch
auf Richtigkeit. Dieser Datenbestand befindet zich zur Zeit in der Testphase.
Gegebenenfalls entfaellt diese Anzeige zuh in der Zukunft.
Zum Zweiten ist im Listenbereich unter der Taste F6 >FILIALEN TAGESWERT<
die Darstellung der Werte pro Filiale und Monat aufgesplittet in Tagen
auf dem Bildschirm oder auf Papier moeglich.
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18.08.97 UM
BUGFIX:
Bisher war es nicht moeglich, mit dem Etikettendrucker Eltron 2242, Etiketten-
serien zu drucken :-(
ist behoben !
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18.08.97 DW
Im Artikeleinkauf ist es ermoeglicht worden auch einen Artikel zu erfassen.
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07.08.97 DW
In den Filialendaten kann eingesachaltet werden, ob beim verkauf eines
Mengenartikels und dem erreichen oder unterschreiten eines bestimmten
bestanden in dem Bereich von 0 bis 254 eine WARNUNG erscheinen soll.
Die Warnung erscheint zum Ersten auf dem Bildschirm und wird auch in
den Nachverfolgungsdaten vermerkt.
Die Stueckzahl ab der die Warnung erscheint wird im Artikelstamm
eingetragen. Soll bei einem Artikel keine Warnung ( gleichgueltig
welcher Bestand dieser Aretikel besitzt ) erscheinen, so ist im
Artieklstamm eine 255 einzutragen.
Also:
In den Filialendaten wird dieses Verhalten ein- oder ausgeschaltet.
Wenn es eingeschaltet ist, bestimmt die Angabe in den Artikeldaten
ab wann eine Warnung erscheinen soll.
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01.07.97 DW
In der Inventur kann ab jetzt zusaetzlich noch die Artikelart
Abverkauf eingestellt werden. Dafuer wurde die Artikelart 4
Abverkauf implementiert. Somit stehen ab jetzt die Artikelarten
1 = Verkauf, 2 = Vermiet und 4 = Abverkauf sowie deren
Kombinationen von 3, 5, 6 und 7 zur Verfuegung.
20.06.97 DW
Ab jetzt ist koennen in der Vermietbewegung bis zu 256 Positionen
erfasst werden. Da die Anzahl der Positionen nicht mehr auf einem
Bildschirm darstellbar sind, werden diese in unserer sogenannten
>sla< dargestellt. Das Aendern der einzelnen Positionen erfolgt
bis auf ein Ausnahme wie gewohnt.
Wird das Aendern ohne Positionsnummer aufgerufen so wird in die
>sla< verzweigt. Dadurch ist auch ein Scrollen oder Blaettern
moeglich. Somit sind auch die Positionen erreichbar, die nicht mehr auf
dem Bildschirn stehen. Dadurch ist es auch moeglich die gewuenschte
Position mit den Cursortasten anzusteuern. Durch die RETURN-Taste wird
dann diese zum Aendern angeboten. Zum Aendern laesst sich aber jede Position,
auch die nicht mehr sichbare, direkt ueber die Positionsnummer anspringen.
Sollte die Anzahl von 256, welche von aus Sicherheitsgruenden
festgelegt wurde, nicht ausreichen, so bitte ich um eine
kurze Rueckmeldung. Eine Erweiterung auf das was der Rechner
hergibt ist selbstverstaendlich moeglich.
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20.06.97 DW
Bereich neu Mahnungen.
Ab jetzt wird auch beim ermitteln der ueberfaelligen Artikel auf
die Kundenflags geachtet.
Das heisst, dass auch bei ueberfaelligen Artikeln ein Kunde nicht
angemahnt wird, wenn eines der angegebenen Kundenflags gesetzt
ist.
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17.06.97 DW
Unter dem Bereich LISTEN->WEITERE AUSWAHL ist der Menuepunkt
>EINKAUFS PROTOKOLL< hinzugekommen.
Das EK-Protokoll wurde schon seit Langem mitgefuehrt und war bisher nur
aus den jeweiligen Teilbereichen aus abrufbar.
Der neue Menuepunkt verwirklicht eine neue kombinierte
Selektionsmoeglichkeit, deren Ergebnis das Sichten und das Drucken in
unterschiedlichster Form zur Verfuegung stellt. Die Selektionsangaben
koennen wiederum unter einem Namen gespeichert werden.
Ebenso ist an dieser Stelle die schnelle Suche nach einer
gewuenschten Lieferscheinnummer implementiert worden.
Durch das Starten der Liste wird das Selektionsergebnis zuerst auf
dem Bildschirm dargestellt.
Eine von uns vorgegebene standard Druck-Liste kann mit der Taste F5 >DRUCKEN<
abgerufen werden. Frei definierbare Listen, deren Einstellungen wieder
jeweils unter einem eigenen Namen gespeichert werden koennen, sind ueber die
Taste F8 >LISTE DRUCKEN< zu erreichen.
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16.06.97 DW
Auf der Tagesliste koennen ab jetzt die Endsummenwerte getrennt nach
Vermietung und Verkauf oder Vermietung,Ruecknahmen und Verkauf ausgedruckt
werden.
In den Druckangaben der Tagesliste ist dieses Verhalten mit dem
Schalter >Trennung Vermiet/Verkauf< einstellbar.
Dieser Schalter kennt folgende drei Zustaende:
0 Es wird keine Trennung vorgenommen.
1 Es wird eine Trennung nach Vermiet- und Verkaufsumsaetzen vorgenommen.
Als Vermietumsaetze gelten in diesem Falle die Vermiet- und
Nachgebuehrumsaetze.
2 Es wird eine Trennung nach Nachgebuehr-, Vermiet- und Verkaufsumsaetzen
vorgenommen.
Ist dieser Schalter ungleich Null, so wird nach den Personalangaben
ein entsprechender Summenblock gedruckt. Sollte noch zusaetzlich der
Schalter >RVA-Werte< auf >J< stehen, so werden noch zusaetzlich bis
auf den Personalsummenblock alle Summenbloecke nach Vermiet und Verkauf
aufgesplittet.
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16.06.97 DW
In der neuen Mahnung werden ab jetzt die ueberfaelligen Artikel
zusammenhaengend pro Ausleihfiliale gedruckt. Dabei wird fuer jede
Filiale eine Kopfzeile mit der Filialennummer und -bezeichnung gedruckt.
Die Filialenbezeichnung wird aus den Filialenstammdaten entnommen.
Ebenso wird die Filalenbezeichnung unf -nummer der Kundenerfassfiliale
jeweils als Variable fuer den Formulardruck angeboten.
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13.06.97 DW
In den Basisdaten der neuen Mahnung kann unter der Taste
F6 >ANZEIGE TEXTE< pro Filiale und Mahnstufe ein kurzer Text
hinterlegt werden, der in Vermietbewegung erscheinen soll.
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12.06.97 DW
Ab jetzt werden waehrend des Buchens in der Vermietbewegung
Nachverfolgungsdaten ueber Aenderungen welches das Personal an
den Buchungspositionen vorgenommen hat angelegt. Diese erfassen
alle relevanten Aenderungen wie Preise, Kalender, Tabelle, Mietsatz,
Texte, Rabatte usw.. Ebenso werden Stornos und Saldobewegungen mit
Saldotexten, freie Eingaben und Scheckheft verkaeufe Protokolliert.
Ausserdem koennen in den Stammdaten noch bis zu 256 Artikel bestimmt
werden, die auf jeden Fall mitprotokolliert werden auch wenn keine
Aenderung an diesen Artikeln vorgenommen wurden.
Dieses Protokoll wird am Ende der Tagesliste mit angedruckt. Und zwar
mit allen relevanten Daten ueber den Beleg inkl. der Kundenummer und
Namen sowie welches Personal zu welchen Datum und Uhrzeit das
verzapft hat. Ausserdem werden die geaenderten Positionen mit der
Art der Veraenderung sowie dem originalen und dem geaenderten Wert
in Klartext angedruckt.
Unter den Druckangaben in der Tagesliste (nur erreichbar fuer den
Programmsuperuser) kann bestimmt werden welche Veraenderungsarten
gedruckt werden sollen. Ab dem Einspielen dieses Updates sind
standardmaessig alle Eingeschaltet.
Sollten Veraenderungen noch nicht protokolliert werden, dann
bitte ich Sie mir eine kurze Mitteilung zukommen zu lassen.
Viel Spass bei der Kontrolle Ihrer Mitarbeiter ! :-)
mfg DW
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11.06.97 HS
In den Filialdaten ist eine weitere Vermietmaske einschaltbar:
Das bisherige Feld 'kleine Vermietmaske' wurde in 'Vermietmaske'
geaendert, mit der Moeglichkeit, zwischen den 3 Masken zu waehlen.
Vorname---------> KundNr!Strasse--------------->!Kennwort------>! 1 02!Saldo-->
Name------------------->!Ort------------------->!dTgUms Schalter!03 04!Beweg-->
KundenInfo---------------------------------> Tx#!StammK Rabatt>!Rab-%!Summe-->
folgende Felder beduerfen wahrscheinlich einer Erklaerung:
dTgUms = durchschnittlicher Tagesumsatz des Kunden
Tx# = hoechste Textnummer unter dem Kunden
StammK = das Wort Stammkunde bzw. die derz. Mahnstufe
1 = Clubmitglied J/N
02 = Alter des Kunden
03 = max. Filme des Kunden
04 = Anz. Filme beim Kunden
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09.06.97 DW
In den Basisdaten >STAMMKUND BESTIMMEN< kann ab jetzt eine
Uebersichtstabelle generiert werden, welche die Kundenverteilung
auf Grund des durchschnittlichen Tagesumsatzes darstellt.
Um diese Tabelle zu erhalten muessen zuerst mit der Taste
F5 >KUNDEN TESTEN< die Daten ermittelt werden. Danach kann mit der
Taste F3 >VERTEILNG SICHTEN< die Tabelle abgerufen werden.
Ein Ausdruck ist ueber die Druckfunktion (Control ^N)
der sogenannten sla moeglich.
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09.06.97 DW
Betreff Storno's in der Vermietbewgung.
Ab jetzt werden die Stornos statistisch und tageslistenmaessig mit
dem aktuellen Arbeitsdatum verbucht. Das heisst, die Gegenbuchungen
werden mit dem Arbeitsdatum verbucht.
Bei Stornos auf Belege vom heutigen Tag ist das sowieso identisch.
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06.06.97 DW
Bei jeder Auswahl (unsere sogenannten sla's), zum Beispiel
bei der Kunden-, Artikel-,Titel- und vielen weiteren Selektionen,
kann ab jetzt jeweils pro Selektion ein unbestimmte Anzahl von
Druck-Listen hinterlegt werden.
Jeder dieser Listen ist wieder frei und unabhaengig von der
Selektion sortierbar. Auch die zu druckenen Werte sowie
deren Druckbreite, Ausrichtung und Reihenfolge koennen frei
gewaehlt werden. Ausserdem lassen zu sich Zwischensummen als
Additionssumme oder Durchschnitt bis zu 8 Ebenen tief definieren.
Selbstverstaendlich koennen damit auch Summenlisten (Listen ohne
Einzelpositionen sondern nur Summenzeilen) sowie Listen ohne
Zwischensummen generieren.
Erreichbar sind diese Listen immer dann, wenn eine Selektion (sla)
aktiv ist, durch das Druecken von CONTROL-N ^N. Dadurch
wird in ein Untermenue verzweigt. Ueber die Taste F6 >LISTE DRUCKEN<
gelangt man in die Auswahl der fuer diese Selektion bereits
gespeicherten Listen. Durch die Anwahl einer Liste oder durch
die Taste F4 >ERFASSEN< wird dann in den Drcukbereich
uebergegangen.
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05.06.97 DW
In der Titelpflege ist es ab jetzt moeglich fuer die Uebernahme
anderer Titel auf diesen Titel die zu uebernehmenden Titel zu
markieren und auf Wunsch einzeln nacheinander oder im einem Rutsch
zu uebernehmen. Dazu wird nach dem anwaehlen des Zieltitels und
dem Aufruf der Funktion >TITEL UEBERNEHME< in der darauffolgenden
Suche und Auswahl die zu uebernehmenden Titel markiert.
Mit der Taste F1 >MARKIERTE VERWENDEN< werden dann die markierten
Titel fuer die Uebernahme vorbereitet.
In der Uebernahmemaske kann dann mit den Tasten
F1 >NAECHSTEN TITEL<, F2 >STARTEN< und F4 >STARTEN ALLE X<
( X steht fuer die Anzahl der zu uebernehmenden Titel) der
Ablauf wie folgt gesteuert werden:
F1 Ueberspring diesen Titel und zeigt den naechsten Titel.
F2 Uebernimmt diesen Titel und schaltet danach auf den naechsten Titel.
F4 Uebernimmt alle X Titel.
Bei F2 erfolgt ausserdem fuer jeden Titel noch eine Sicherheitsabfrage
wobei bei F4 nur zu Beginn einmal eine Abfrage erfolgt.
!!!!!!!!! ACHTUNG !!!!!!!!!!
Eine erfolgte Uebernahme kann NICHT rueckgaengig gemacht werden.
( Sorry, natuerlich mit dem Einspielen einer Datensicherung. Aber
das zieht ja einige Arbeit bezueglich dem Nachbuchen mit sich. )
Also bitte nicht leichtfertig einfach Titel uebernehmen.
I hope that you know what you do.
DW
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05.06.97 DW
In der Tgaesliste ist es jetzt moeglich, dass eine Summenliste
ueber mehrrere Filialen und/oder mehrrere Tage gedruckt wird.
Dazu ist in den Eingabefeldern fuer Filiale der gewuenschte
Filialenbereich und in den Datumseingabefeldern der gewuenschte Zeitraum
einzugeben. Wird der Bisbereich jeweils auf 0 gelassen, so gilt
bis gleich von.
Mit der Taste F5, welche den momentanen Zustand anzeigt, kann nun
zwischen dem Modus Liste fuer jeden Tag und jede Filiale,
die Taste ist dann mit >TAGES SUCHE< beschriftet, und
dem Modus eine Liste ueber alle gewuenschten Filialen und dem
gewuenschten Zeitraum umgeschaltet werden, wodurch die Taste
F5 die Beschriftung >SUMMEN SUCHE< erhaelt.
Das nachfolgenden Starten der Liste mit der Taste F1 >SUCHEN<
beginnt dann den Suchlauf ueber den gewuenschten Bereich.
Bei der Summenliste sind allerdings einige Ausdruckarten und
Modifikationsmoeglichkeiten nicht mehr durchfuehrbar und daher
auch automatisch abgeschaltet.
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05.06.97 HS
Aufgrund eines neuen internen Aufbaus musste das Zugriffsrecht
AUSFUEHREN fuer cpstar geaendert werden.
Bisher musste das AUSFUHREN-Recht in cpstar gesetzt werden um
das Arbeitsdatum und den Bediener aendern zu duerfen.
Hierfuer ist es jetzt erforderlich das AENDERN-Recht in cpstar
zu aktivieren.
Das AUSFUEHREN-Recht in cpstar ist ab jetzt ohne Funktion, da
ein Wegnehmen dieses Rechtes dazu fuehren wuerde, dass der
ganze Videoclub nicht mehr erreichbar ist.
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04.06.97 DW
Betreff: Sonderberechnung 1.- DM am Freitag.
Die Sonderberechnung wurde auf Wunsch des Auftragsgbers in folgenden
Punkten modifiziert:
1. Bei der Vermietung oder bei der >KASSE BEI RUECKNAHME< wird der
Preis berechnet, der auch in der Mietsatztabelle angegeben ist.
2. Die Sonderberechung geht nur EINMAL in die Nachgebuehr-Berechnung ein.
Das heisst, dass wenn mehrrere Freitage in die Ueberfaelligkeit
fallen nur ein Freitag mit dem Sonderpreis berechnet wird.
3. Ist der Ausleitag ein Freitag, wird davon ausgegangen, dass alle
Konditionen durch die Tabelle beschrieben sind. Das heisst, dass das
System keinerlei Sonderberechnung durchfuehrt.
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04.06.97 DW
BUGFIX:
Leider ist mir das kleine O-Umlaut bei der Positionssuche durch
die Lappen gegangen. Das heisst, dass wenn eine Positionssuche
auf ein Wort mit kleinem oe gesucht wird, wird dies nicht gefunden.
Abhilfe gibt ab jetzt eine Reorganisiation ueber alle Datenbanken
auch ueber die nicht corrupten Datenbanken. Dabei wird auch der
Positionssuchindex wieder neu aufgebaut (diesmal mit dem kleinen Oe).
Ich moechte in diesem Zuge noch einmal auf die beiden Sonderzeichen
bei der Positionssuche hinweisen.
Dies ist zum Ersten das Komma. Durch das Komma koennen Suchangaben
parallel gesucht werden. Das heisst, bei der Eingabe von >abc,vwm<
werden alle Eintraege gefunden die entweder die Buchstabenkombination
>abc< ODER >vwm< ODER halt beides Enthalten.
Das Zweite ist das Huetchen >^<. Durch das Huetchen muessen alle
Suchangaben vorkommen bevor ein Eintrag als gefunden gilt und es stellt
somit im Gegensatz zum Komma ein logisches UND dar.
Als Beispiel soll im Gegensatz zu >abc,vwm< die Eingabe >abc^vwm< dienen.
In diesem Falle werden alle Eintraege gefunden, die irgendwo
die Buchstabenkombination >abc< UND die Kombination >vwm< stehen haben.
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03.06.97 DW
Und nochn Schalter >VM-Erloese gegen EK< in den Filialendaten.
Dieser Schalter bewirkt, dass bei einem Verkauf eines
Vermietartikels die bis dato aufgelaufenen Vermieterloese fuer
das Verkaufsprotokoll gegen den EK gerechnet werden.
Das heisst, der Einkaufspreis wird um die Vermieterloese reduziert.
Daraus ergibt sich natuerlich ein um die Vermieterloese
erhoehter Rohertrag (also der gesamte Rohertrag) bei diesem
Artikel fuer diesen Verkauf. Aus der Sicht des Verkaufprotokolles
ist dadurch der Rohertrag zum Zeitpunkt des Verkaufs angefallen.
Dieses ist bitte nicht mit der Umsatzstatistik zu verwechseln.
Dort werden die Rohertraege in dem Monat gebucht in dem sie auch anfallen.
Bei einem Vermietartikel faellt das erste mal ein Rohertrag an wenn
die Vermieterloese den EK uebersteigen welcher dann auch in die
Statistik wandert. Ein nachfolgender Verkauf wuerde dann rechnerrisch
einen EK von 0 vorfinden wodurch im Monat des Verkaufs ein Rohertrag
in hoehe des Verkaufspreises minus der Steuer gebucht wird.
Oder etwas einfacher ausgedrueckt. Die Summe der Rohertragsbuchungen
in die Umsatzstatistik ist gleich dem ausgewiesenen Rohertrag im
Verkaufsprotokoll, sofern der EK des Artikels nicht zwischendurch
geaendert wurde.
03.06.97 DW
Ein weiterer Schalter >Freie Eingabe Rechte.< in den Filialendaten.
Dieser Schalter regelt die Benutzung der freien Eingabe in den
Filialendaten und er kennt drei Zustaende:
0 = alle Personalmitglieder duerfen die Freie Eingabe verwenden.
1 = Nur spezielle Personalmitglieder und der Programm-Superuser
duerfen die Freie Eingabe verwenden.
2 = Die Frei Eingabe darf ueberhaupt nicht verwendet werden.
Wird der Schalter auf 1 gesetzt, duerfen nur die Personalmitglieder
die unter >BASISDATEN->WEITERE AUSWAHL->ZUGRIFFS RECHTE->RECHTE F.EINGABE<
definiert sind, die Freie Eingabe verwenden.
Dabei wird waehrend des Fakturierens und der Verwendung der
Freie Eingabe einmal pro Beleg die Personalnummer und das
Personal-Passwort abgefragt.
02.06.97 DW
Ein weiterer Schalter >Hinweis Gebuehrenartik.< in den Filialendaten.
Dieser bewirkt, dass beim Fakturieren und anschliessendem Buchen ein
besonderer Hinweis erfolgt, wenn ein Gebuehrenartikel fakturiert wird.
02.06.97 DW
BUGFIX:
In der Tagesliste war der Ausdruck ueber mehrrere Tage noch nicht
einwandfrei. Das heisst, es wurde manchmal nur der erste Tag pro
Filiale gedruckt. Der Ausdruck selbst war selbstverstaendlich in Ordnung.
Ab jetzt ist es auch ueber mehrrere Tage einwandfrei moeglich.
30.05.97 DW
Bei der Erfassung eines Kunden wird ab jetzt nach dem Speichern
des Kunden sofort dieser Kunde ausgewaehlt und in der Vermietbewegung
dargestellt. Das Druecken der Taste F1 >GEFUNDEN< ist somit nicht
mehr notwendig.
30.05.97 DW
In den Filialendaten ist bei dem Kundenerfassungformaular ein Schalter
hinzugekommen. Ist dieser gesetzt wird automatisch nach einer
Druckerabfrage das eingestellte Erfassungsformular gedruckt.
30.05.97 DW
Und wieder ein neuer Schalter >Mietsatz anzeig./druck< in den Filialendaten.
Dieser Schalter bewirkt, dass in der Vermietbewegung sowie beim Belegdruck
die Mietsatznummer vor dem Titel angezeigt/gedruckt wird.
29.05.97 DW
In der Tagesliste wird ab jetzt im Endsummenblock zusaetzlich
die hoehe der Kreditvergabe und -rueckzahlung mit angedruckt.
29.05.97 DW
Im Verkaufsprotokoll wurde die Selektion um die Artikelnummer
erweitert.
29.05.97 DW
BUGFIX:
Die Sortierung in dem VK-Protokoll funktionierte bis Dato nicht
einwandfrei. Ist behoben.
28.05.97 DW
Wieder ein Schalter >Keine Gebuehren am< in den Filialendaten.
Die Angabe im nachfolgenden Feld koennen die Ziffern 0 bis 6
sein. Jede Ziffer steht fuer einen Wochentag.
0 bedeutet Sonntag, 1 Montag, 2 Dienstag usw. bis 6 Samstag.
Sind die entsprechenden Ziffern eingegeben, so werden an diesen
Wochentagen KEINE Gebuehrenartikel faktoriert.
Dieses soll an den sogenannten heissen High-Performance-Umsatz-Tagen
die Arbeit fuer das Personal etwas zu vereinfachen.
Die Gebuehren werden ja sowieso beim naechsten mal wieder berechnet.
28.05.97 DW
Bei eingeschalteter Kundenkennwortabfrage ist in der Vermietbewegung
die Moeglichkeit durch die Taste F1 >KUNDEN SICHTEN< geschaffen
worden, ohne vorherige Kennworteingabe auf die Kundendaten
zuzugreifen.
28.05.97 DW
In den Filialendaten-Etikettenformat ist das Etikett Nr. 8
hinzugekommen. Dieses ist nur fuer den Barcodedruck der Artikel
und beinhaltet die BL-Nummer.
22.05.97 DW
Bei der Titelerfassung werden ab jetzt die Stammdaten
des vorher erfassenten Titels als default vorgeschlagen.
22.05.97 DW
ACHTUNG:
Dieses Update muss wegen der Offline-Verarbeitung an alle
Slaves verteilt werden.
22.05.97 DW
Die Selektionsauswahl-Listen (Kunden-, Artikel-, Titelselektion usw..)
sind ab jetzt schaltbar bezueglich des Scroll- oder Blaettermodus.
Ueber die Taste Control N gelangt man bei einer aktiven Selektionsliste
in deren Untermenue. Die Taste F8 zeigt den aktuellen Zustand mit
>AUSWAHL SCROLLT< fuer den Scrollmodus und >AUSWAHL BLAETTERT< fuer den
Seitenmodus an. Durch die Betaetigung dieser Taste wird auf den jeweils
anderen Zustand umgeschaltet und dieser auch gespeichert. Die
Speicherung erfolgt separat fuer jede Bildschirmnummer.
Bei langsamen Datenverbindungen wie zum Beispiel zu einem
Terminal ist es zu empfehlen, den Blaettermodus
(Seitenweises Anzeigen) einzuschalten.
15.05.97 DW
BUGFIX:
In dem Programmteil BESTELLUNGEN wurde bisher faelschlicherweise
immer die erste gespeicherte Liste verwendet auch wenn diese nicht
angewaehlt wurde. Das Problem ist beseitigt.
14.05.97 DW
Erweiterte Selektion fuer den Belegdruck.
In den Filialendaten ist die Bestimmung des Belegdrucks durch
die Angaben Ausleihung (mindestens eine Vermietposition auf dem
Beleg) und Verkauf (mindestens eine Verkausposition auf dem Beleg)
erweitert.
12.05.97 DW
Alle Auswahlselektionen (im abc-Sprachgebrauch die sogenannte sla =
serielle Lineauswahl) wurden dahingehend geaendert, dass diese,
wenn die Cursortasten Up/Down verwendet werden, nicht mehr
Seitenweise blaettern, sondern die Entrys scrollen.
Dies hat sich als wesentlich uebersichtlicher herausgestellt.
Ist das Seitenweise blaettern jedoch erwuenscht, so kann dies
mit der Seite-Weiter- und Seite-Zurueck-Taste erreicht werden.
Dies ist beim Qume-Terminal auch vorzuziehen, da ansonsten
der Bildschirmaufbau beim Scrollen in der untersten oder
obersten Zeile eine gewisse Zeitspanne beansprucht.
Diese Tasten sind je nach Terminal die:
Weiter Zurueck
F10 F11
BILD-DOWN BILD-UP
Control-V Control-B
Neu ist auch, dass die Cursortaste Up nicht mehr ueber den Anfang
hinaus auf das Ende der Liste springt. Auch dies ist eine etwas
bessere Verhaltenweise des Rechners als vorher. Im Gegenzug
wurde die Funktionsweise der Cursor-Home-Taste erweitert und ist
jetzt wie folgt:
Erste Betaetigung setzt den Cursor auf das erste Feld in der ersten
Zeile. Steht der Cursor bereits dort oder wird die Home-Taste
ein zweitesmal Betaetigt, so springt der Cursor in das erste
Feld der letzten Zeile. Jede weitere Betaetigung bringt den Cursor nun
an den Anfang oder das Ende der Liste.
12.05.97 DW
Die neue Ueberfaelligen-Liste ist eine Selektions- und
zwei Sortierarten erweitert worden. Diese beziehen sich auf die
sogenannte BL-Nummer wenn diese mit einem fuehrenden Buchstaben
wie zum Beispiel A255, B1947, B4711 usw.. beginnt.
Bei der Selektionen kann nun angegeben werden ob das erste
Zeichen als Buchstabe anzusehen ist (1.Alpha = J).
Auswirkung hat dies jedoch nur wenn auch Numerisch auf J gesetzt wurde.
In diesem Falle sollte auch zuerst nach der Variablen
18=Blnummer (Erster Buchstabe) und dann nach
19=Blnummer (ab 2 numerisch) sortiert werden.
12.05.97 DW
BUGFIX:
In der neuen Ueberfaelligen-Liste funktionierte die Sortierung
nicht einwandfrei.
Ist ab jetzt behoben.
12.05.97 DW
BUGFIX:
In der Kundenselektion gibt es die Moeglichkeit der
Adressenbereinigung. Wurde dabei jedoch die Strasse nicht mit
angegeben, so wurde leider auch die Strassenbezeichnung unter den
selektierten Kunden entfernt. Dies ist ab jetzt behoben.
05.05.97 DW
In den Stammdaten->Mietsatztabellen wurde die Loeschentaste
mit einer nachfolgenden Sicherheitsabfrage versehen.
05.05.97 DW
Kontrolle anderer Bildschirme:
Ab jetzt ist es moeglich sich auf einen anderen Bildschirm
aufzuschalten. Dadurch zeigt der eigene Bildschirm ALLES an
was auch der andere Bildschirm anzeigt. Diese Moeglichkeit
wurde jedoch nur dem Superuser zugaenglich gemacht.
Als Erstes muss man sich in den Videoclub auf dem Rechner
einloggen an dem auch der andere Bildschirm eingelogt ist.
Danch wird ueber Control-Y das Systemmenue aufgerufen und die
Funktionstaste F5 >BSINFO< fuer Bildschirminfo gedrueckt.
Es erscheinen die BSINFO-Angaben fuer die Eingelogten Bildschirme.
Die Eingabe >Welche Nummer (trace) ?< wird mit der Bildschirmnummer
beantwortet auf die man sich auch aufschalten moechte.
Dadurch erscheinen als Erstes nur noch die Eintraege mit der
gewuenschten Bildschirmnummer. Sind Sie nun auch noch
Programm-Superuser, so erscheint auch die Funktionstaste
F4 >SICHTEN<. Nach dem Druecken dieser Taste sind Sie auf
den gewuenschten Bildschirm aufgeschaltet. Es werden nun syncron
mit dem anderen Bildschirm alle Daten auch auf Ihrem Bildschirm
angezeigt. Eine Beeinflussung der fremden Bildschirmes ist
jedoch nicht moeglich. Beendet wird dieser Modus durch das
Druecken der ENDE-Taste (im Allgemeinen F12).
Ich persoenlich kann nur anraten, diese Kontrollmoeglichkeit Ihrem
Personal mitzuteilen oder eventuell auch mal zu zeigen.
Ihr Personal kann ja nie wissen ob und vorallendingen wann Sie
diese Kontrolle durchfuehren. Es muss also davon ausgehen, dass
zum Beispiel eine Vermietung ohne Buchung von Ihnen gesehen wird.
Auf jeden Fall muss es davon ausgehen, dass alles gesehen werden
kann, was gerade mit dem Computer gemacht wird.
Angedacht ist fuer die Zukunft auch ein Aufzeichen (Recording)
ueber eine gewisse Zeitspanne. Es fallen allerdings dabei
eine Unmenge an zu speichernde Daten an. Aber es gaebe dann die
Moeglichkeit von Zeitlupe, Zeitraffer, schneller Vorl- und Ruecklauf usw..
Ich wuerde gerne Ihre Meinung dazu hoehren ob ein Recording
ueberhaupt sinvoll ist oder ob es einfach gar nicht gebraucht wird.
Danke !!
02.05.97 DW
Erweiterung der neuen Ueberfaelligenliste:
Diese Liste wurde um eine Selektion ueber die BL.Nummern erweitert.
Es koennen bis zu fuenf Bereiche angegeben werden. Bei jedem
Bereich kann bestimmt werden, ob der Selektionsvergleich
numerich oder Alphanumerisch erfolgen soll.
Ausserdem kann ab jetzt bestimmt werden, ob nur vermietete Artikel,
nur nicht vermietet Artikel oder Beides selektiert werden soll.
Bei die Sortierung war die numerische oder alphanumerische
Sortierung bereits implementiert.
Somit kann diese Liste auch zu Kontrollzwecken bei dem
syncronisierten Depot-/Regalsystem verwendet werden.
02.05.97 DW
In der Titelpflege wurde der Test beim Speichern auf mehrdeutige
Titel entfernt. Dieser hatte mehr und mehr an Bedeutung verloren,
da zum Beispiel bei einem Titel der als Vermiet- und
Verkauftitel vorhanden ist auch zwei eventuell gleichlautende
Titel mit unterschiedlichen ISBN-Nummern angelegt werden sollten.
02.05.97 DW
Erweiterung der Artikelerfassung aus der Titelpflege heraus.
Hinzugekommen ist eine verbesserte Eingabe und Editierung
der BL.Nummer.
Ab jetzt kann bei der Mengenerfassung ueber die Taste
>EINZELN ERFASSEN< auch in den 1 Stueck Erfgassungsmodus umgeschaltet
werden. In diesem Modus koennen die BL.Nummer pro Artikel bestimmt
werden, wobei die naechste numerische BL.Nummer vom System aus
vorgeschlagen wird. Dieses ist besonders interessant fuer
das syncronisierte Depot-/Regalsystem, welches mit einer
Drepot-/Regalnummer auskommt.
02.05.97 DW
Druckertreiber:
Ab jetzt werden die die Drucker der HP Deskjetserie 500 und
der HP Officejet-350 (interne Druckertyp = 20)
unterstuetzt. Der Treiber ist zwar noch nicht
100 %tig implementiert (also noch im Beta-Stadium) aber die
Grundsaetzlichen funktionen sollten bereits funktionieren.
Als Zeilenlaenge sollte in den Druckerdaten 64 Lines (Hochformat)
und Seitenende ohne Formfeed eingetragen werden.
Beim Querformat ist die Zeilenlaenge noch nicht bekannt.
Besonders der HP Officejet 350 ist ein
interressanter Drucker, da dieser auch gleichzeitig ein
vollwertiges Fax- und Kopiergeraet ist. Im Zusammenhand mit
Windoze 95 kann er auch als Scanner verwendet verden.
Leider laesst sich die Faxfunktionen des Druckers noch nicht aus
dem Unix-System heraus verwenden, da HP bis dato noch keine
technischen Informationen zum Faxbetrieb preisgibt.
30.04.97 DW
Beim Linux-Betriebssystem und einer oder mehrrerer zusaetlich
eingebauten Festplatten wurde bisher deren freier Speicherplatz
nicht oder nicht korrekt angezeigt. Dies galt fuer die Anzeige
in der untersten Bildschirmzeile sowie auch ueber
>Control-Y -> SYSTEM BASISDATEN -> PLATTEN KAPAZITAET<.
Ist most hopefully behoben.
Ich moechte hier nocheinmal darauf hinweisen, dass dort eingestellt
werden kann , ab wann eine Meldung bei zu geringem freien
Plattenplatz erfolgen soll. Es ist wichtig, dass das System
immer ein paar Megabyte freien Platz auf jeder Platte zur
Verfuegung hat.
30.04.97 DW
BUGFIX:
Bei den UPDATES vom 10.04.97 hatte ein kleiner Bug in der
Vermietbewegung eingeschlichen. Dieser bestand darin, dass
bei ausgeschaltetem Belegdruck oder bei NUR Ruecknamen
im Zusammenhang mit dem Belegnachdruck der sogenannte
Electronische-Muelleimer verwendet wurde, um intern
einen Belegdruck fuer den Nachdruck durchzufuehren.
Aber leider Gottes wurde dieser nach der Benutzung nicht wieder
geschlossen. Somit konnte es nach langer Benutzung
des Programmes dazu kommen, dass das Betriebssytem keinen
freien File-Channel mehr fuer diesen Prozess zur verfuegung hatte,
welches wiederum dazu fuehrte das das Programm dies mit einer
dementsprechenden Parameterdiskrepanz meldete und sich dann
ornungsgemaess auslogte.
IST BEHOBEN ****
30.04.97 DW
Aenderung des Kundensaldo in der Kundenpflege.
Ab jetzt kann durch die Vergabe des Zugriffsrecht >Storno erlaubt<
fuer den Programmteil >cpkunden< das Aendern des Kundensaldos auch
anderen Mitarbeitern erlaubt werden.
30.04.97 DW
In den Zugriffsrechten wurde der Bildschirmaufbau uebersichtlicher
gestaltet und die Programmbezeichnung wird ab jetzt mit angezeigt.
28.04.97 DW
Umsatzstatistik und EK-Preisaenderung bei Artikeln.
Ab jetzt werden EK-Korrektur-Buchung auch in der
Umsatzstatistik durchgefuehrt. Die Buchungen werden
im aktuellen Monat durchgefuehrt.
Eine Buchung wird durchgefuehrt, wenn sich der
EK-Preis, der Lieferant, die Filmart oder das
System geaendert hat. Dabei werden die alten
Werte (EK*Menge, Lieferant usw..) durch eine Buchung
mit negativen Vorzeichen ausgebucht. Daraufhin werden
die neuen Werte wieder mit positiven Vorzeichen gebucht.
22.04.97 HS
In den '90-Tage' und '36-Monate' - Statistiken koennen
Balkendiagramme mit in die Anzeige (SLA) eingebaut werden.
Ueber die Taste 'ANZEIGE WERTE' koennen die Balken aktiviert
und im Aussehen beeinflusst werden.
'Balkenlaenge' gibt an, wieviele Zeichen ein 100%-iger Balken
beanspruchen soll. (max. 50)
'Start- / Endezeichen' stellen ein Zeichen dar, dass die beiden
moeglichen Endpunkte eines Balkens markieren soll, unabhaengig
von der tatsaechlichen Laenge des jeweiligen Balkens.
'erstes Zeichen' ist das Zeichen, mit dem ein Balken beginnen soll.
'Zeichen fuer Balken' ist eine Zeichenkette, aus der der
Balken auf dem Bildschirm dargestellt wird. Sie wird der
Balkenlaenge entsprechend oft wiederholt wird, um den Balken
darzustellen.
'letztes Zeichen' ist das Zeichen, mit dem der Balken enden soll.
Beispiel:
Start/Ende ':'
erstes Zeichen '+'
Zeichen fuer Balken '-'
letztes Zeichen '>'
bewirken z.B. einen Balken wie:
:+---------------------> :
22.04.97 DW
Mittel-Ek bei Titel.
Ab jetzt wird auch bei der Aenderung der EK-Preise unter den
Artikeln der Mittel-Ek unter dem Titel mitgebucht.
Dieses kann jedoch nur auf der Basis der noch vorhandenen
Artikel durchgefuehrt werden. Ein verkaufter Vermietartikel
gilt als nicht mehr vorhanden.
22.04.97 DW
BUGFIX Mittel-EK in den Titeln.
Unter sehr unguenstigen Umstaenden (extrem hohe Aenderungsrate
bei Titeln im Zusammenhang mit einer laufenden Offline) konnte
es bis dato vorkommen, dass ein Titeldatensatz nicht rechtzeitig genug
aus dem globalen Memmorybereich entfernt wurde. Dies konnte dazu
fuehren, dass die Mittel-Ek's (meistens im Pfennigbereich) nicht
ornungsgemaess gebucht wurden.
Auch hier gilt wieder: "Gefahr erkannt Gefahr gebannt".
22.04.97 DW
Erfassung von Artikeln ueber die Titelverwaltung.
Bei der Erfassung von Artikeln ueber die Titelverwaltung
entweder ueber die Taste F7 >ARTIKEL ERFASSEN< oder ueber
F6 >ARTIKEL SICHTEN<, mit einmaliger ENDETASTE und dann
F4 >ERFASSEN<, werden ab jetzt noch zusaetzlich die Vorgaben aus
dem Titel bezueglich des Mietsatzes, EK-Preises, VK-Preises,
der FSK und des Steuersatzes (sofern gesetzt) mit als Vorgabe
in die Erfassungsmaske uebertragen.
Zu dierem Zweck sind in der Titelmaske die Felder
>MSatz<, >Steuersatz< und >Vkpr.< fuer Mietsatz, Steuersatz und
Verkaufspresi hinzugekommen. Als EK-Preis wird der
Mittel-EK des letzten Einkaufes herangezogen.
18.04.97 DW
Erweiterung der Umsatz- und EK-Werte in der Titelselektion.
Es kann ab jetzt auch auf die Werte der 36 Monats- und der
Gesamtstatistik zugegriffen werden.
Erweiterung der Angezeigten Werte um den Braekevenpunkt, das
heisst, die anzahl Tage bis der EK erreicht wird und der Artikel
sozusagen in die Gewinnzone kommt. Ebenso der Mittelwert den
ein Artikel eines Titels an Rohertrag in 30 Tagen erwirtschaftet.
Usw...
17.04.97 DW
Umsatz- und EK-Werte in der Titelselektion.
Ab jetzt koennen einige statistische Werte in der Selektionszeile
mit angezeigt werden. Hierzu werden die letzten neunzig Tage
der Titelstatistik herangezogen.
Da dies ein erheblicher Mehraufwand fuer die Selektion bedeutet,
welches sich durch eine geringere Suchgeschwindigkeit bemerkbar
macht, ist diese Moeglichkeit standardmassig abgeschaltet.
Ein- oder ausgeschaltet wird mit der Taste F6 bei der
Titelsucheingabe. Die Taste zeigt auch den jeweiligen Zustand an.
17.04.97 DW
Titelverwaltung: Eingabe oder Berichtigung des Mittel-EK's.
Bei aufgerufenen Titel kann der Mittel-EK ueberschrieben werden.
(Nicht auf einem Slave und nur ueber die Titelpflege).
Dazu muss aber das Zugriffsrecht >Preisaenderung im Verkauf erlaubt<
fuer den Programmteil >cpfilmtit< vergeben sein.
Die EK'as unter den Artikeln werden dadurch NICHT veraendert.
Wenn der EK geaendert wurde, sind die Funktionen Artikelerfassen,
Artikelhinzufuegen und Titelhinzufuegen abgeschaltet, da dadurch
der Mittel-EK quasi durch die Hintertuer veraendert werden kann.
Erst durch das Speichern wird dies wieder aufgehoben.
17.04.97 DW
BUGFIX: Bei eingeschaltetem Flag >Rueknahme Alle< kam es in der
Vermietbewegung bei der Benutzung dieser Funktionen ueber die
Funktonstaste >AZ FILME< zu einer Programmfehlfunktion.
Dies ist ab jetzt behoben.
16.04.97 DW
Erweiterung des Nachdrucks.
Bis Dato wurden Buchungen in der Vermietbewegung, die keine
Belegnummer (kein Beleg gedruckt = Filialdaten Belegdruck = 0)
erfordern ( Ruecknahme mit 0 Nachgebuehr oder Verkauf ohne betrag usw..)
nicht ornungsgemaess in den Belegnachdruck uebernommen.
Die Belege erscheinen jetzt im Nachdruck mit der Belegnummer 0,
da ja auch keine vergeben wurde. Es wird aber ab jetzt der Beleg
gespeichert.
16.04.97 DW
Ausbuchen zurueckgenommener Verleihartikel, die leider durch einen
Fehler des Personal (mal wieder nicht richtig hingesehen und/oder
den Kopf abgeschaltet usw..) nicht zurueckgebucht wurden.
Beim Aufruf der neuen Ueberfaelligenliste (siehe 15.04.97 DW) aus der
Vermietbewegung, wurde die Moeglichkeit geschaffen faelschlich vermietete
Artikel auszubuchen. Dabei werden KEINE nachgebuehren oder andere Betraege
gebucht. Es wird jedoch selbstverstaendlich ein Protokoll gefuehrt und das
Ausbuchen nur mit Eingabe der Personalnummer und des Passwortes erlaubt.
ebenso muss das Personal das Zugriffsrecht >STORNO< fuer den
Programmteil >cpueliste< besitzen.
Als erste Kontrollmoeglichkeit werden die ausgebuchten Artikel am Ende
der Tagesliste mit angedruckt (unter Druck-Daten der Tagesliste abschaltbar).
Die Ausbuchdaten bleiben aber weiterhin fuer einen Zeitraum von ca. einem
Jahr erhalten. In naher Zukunft wird dafuer noch eine Selektion- und
Listenfunktion implementiert.
15.04.97 DW
BUGFIX:
Durch eine Programmerweiterung wurde seit dem Updatedatum ca. 14.3.97
kein Kundenaenderungsprotkoll trotz eingeschaltetem Protokoll gefuehrt.
Ist behoben.
15.04.97 DW
Neue Ueberfaelligen Liste:
Als erstes ist ab jetzt eine neue Ueberfaelligen-Liste fuer
Vermietartikel verfuegbar.
Diese ist in den Bereichen Filiale, ueberfallige Tage und Mahnstufe
selektierbar.
Die Sortierung und der Ausdruck kann auf vielfaeltige Weise an die eigenen
Beduerfnisse angepasst werden.
Gedacht ist diese Liste fuer eine regelmaessige vieleicht sogar
taegliche Kontrolle der anscheinend ueberfaelligen Artikel. Diese
aber gegebenfalls durch ein Fehler des Personals nicht zurueckgebucht
worden. Daher ist diese Liste nicht nur im Listenmenue sondern auch aus
der Vermietbewegung aufrufbar (zweites Menue wenn noch kein Kunde
gewaehlt ist). Auch beim Aufruf aus der Vermietbewegung
werden die Zugriffsrechte der Liste verwendet.
15.04.97 DW
Bislang wurde der Mehrwertsteuerausdruck auf dem Vermietbeleg mit nur
drei Modis unterstuezt. Diese sind pro Kunde in dem Feld >Rg.mit Steu.<
einstellbar. Dabei gilt bei folgenden Modis:
0 = Keine Steuer auf dem Beleg. (default)
1 = Ausdruck der Steuer am Ende des Beleges als inklusive Steuer.
2 = Ausdruck der Positionen in Netto mit nachfolgender Steuerposition
mit Steuer in % und Betrag;
Ab jetzt ist der Modi 3 hinzugekommen, der die Positionen in Netto
druckt und im Endsummenblock die Steuer in % und Betrag mit andruckt.
11.04.97 UM
Es wird ab sofort der Labelprinter EPSON TM-L60II unterstuetzt. Sollten
Sie noch keine 'frei definierbaren Etiketten' erfasst haben, so wird
automatisch ein Kunden- und ein Filmetikett fuer diesen Drucker angelegt,
sobald sie in den 'BASISDATEN TEIL 4' versuchen unter 'ELTRON ETIKETTEN'
ein Etikett auszuwaehlen.
11.04.97 DW
In dem Reklamationsprogrammteil kann ab jetzt bestimmt werden
ob Der der Reklamiert auch der Verursacher des Fehlers ist.
Dadurch erhaelt der Veruschaer 6 Fehlerpunkte und die Vormieter
jeweil 0 Fehlerpunkte.
11.04.97 DW
BUGFIX:
Bei der Anzeige der gespeicherten Reklamationen wurde bisher die
Anzeige in % ueber die Wahrscheinlichkeit des Verursachers falsch
angezeigt. Dies ist korrigiert worden.
10.04.97 DW
In den Filialendaten kann ab jetzt das Alter in Tagen angegeben,
bis zu dem Belege storniert werden duerfen.
Null bedeutet dabei nur Belege vom heutigen Tag
(laut Tagesliste). 1 = Gestern usw...
Sonn- und Feiertage gelten als jeweils ein Tag.
ACHTUNG: Die statistischen Daten werden auf den heutigen Tag,
jetzigen Monat, Quartal, Jahr usw... gebucht.
Die Stornierung erscheint auch in der heutigen Tagesliste.
Stornierungen fuer Belege aus der Zukunft
(bei zurueckgesetztem Arbeitsdatum) werde nicht mehr zugelassen.
09.04.97 DW
BUGFIX:
In der Titelverwaltung wurde bei der Übernahme eines anderen
Titels oder anderer Artikel der mittlere EK nicht mitgeführt.
Behoben.
08.04.97 DW
Durch einen eingeschalten Schalter in den Filialendaten (WEITERE DATEN)
(Rueckn.-Storno gegen Saldo) koennen in der Vermietbewegung ab jetzt
auch Ruecknahmenstornos gehaendelt werden.
Dabei wird die Nachgebuehr auf den Kundensaldo gebucht.
Dadurch wird der Kassenbestand wird um die Nachgebuehr gemindert.
*********************************************************************
DIES IST KEINE STORNIERUNG DER RUECKNAHME !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der Artikel ist weiterhin als zurueckgenommen gekennzeichnet.
*********************************************************************
08.04.97 DW
Durch einen eingeschalten Schalter in den Filialendaten (WEITERE DATEN)
(Negative-Gegebenbetraege) koennen in der Vermietbewegung negative
Gegebenbetraege eingegeben werden. Diese werden aber grundsaetzlich
gegen den Kundesaldo gebucht. Dies ist quasi eine Umbuchung eines
Geldbetrages zum einem Kredit. Als Beispiel sind nicht kassierte
aber gebuchte Nachgebuehren zu nennen.
ACHTUNG: der Kassenbestand wird dadurch gemindert.
08.04.97 HS
Die Standardorte koennen jetzt filialbezogen erfasst werden.
Die bisherigen Standardorte werden unter Filiale 0 (allgemein)
gefuehrt. Die Standardorte werden immer zuerst aus der
Arbeitsfiliale gelesen. Sind dort keine gespeichert, werden die
allgemeinen Standardorte verwendet.
08.04.97 DW
Bei der Artikelumbuchung konnten bisher Artikel, die im
Artikel-Filialentausch sind und auch bereits automatisch reserviert
wurden, nicht umgebucht werden. Durch eine entsprechende
Bildschirnabfrage ist dies ab jetzt trotzdem moeglich.
Die Reservierung wird dabei jedoch geloescht.
08.04.97 HS
In der Hauptauswahl kann der Programmname 'cpmenuwahl'
eingegeben werden, um eine alternative Menuestruktur
zu aktivieren. Die Aktivierung kann bildschirmbezogen
vorgenommen werden
08.04.97 DW
Bei der Brieferfassung in der Kundenliste wurde
die Minimumangabe bezueglich der Zeilenlaenge von 10
auf 1 geaendert.
08.04.97 DW
BUGFIX in der Vermietbegung im Zusammenhang mit der Geldkarte:
Bei einem Storno wurde der letzte Geldkartenbetrag nochmal
vom Geldkartenterminal gefordert.
Ist behoben.
08.04.97 DW
BUGFIX im Verkaufsprotokoll:
Beim Verkaufsprotkoll wurde bei der Eingabe eines Bisdatum
der letzte Tag des Bisdatum nicht mit selektiert.
Ist behoben worden.
08.04.97 DW
Bei eingeschalteter Passwortabfrage und nicht vorhandenem
Kundenpasswort, wird ab jetzt keine Eingabe des Passwortes
mehr erwartet.
08.04.97 DW
Bei eingeschaltetem Kassenbuch kann jetzt in den Filialdaten
bestimmt werden, ob die Taste Sonderbuchungen in der Vermietbewegung
erscheint oder nicht.
08.04.97 DW
Bei eingeschaltetem Kassenbuch kann jetzt in den Filialendaten
bestimmt werden, ob die Taste KASSEN ENTNAHME in der Vermietbewegung
erscheint oder nicht.